Re: Blaue Hügel und dahinter
Verfasst: Mi 20. Dez 2023, 07:01
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Yanas
Nahe der Blauen Hügel, Ascalon
Sommer 3340
Nachmittag
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"Das werden wir dann sehen", meinte Yanas zu Kira und lächelte ihr aufmunternd zu.
Er sah Phyleira ernst an. "Manchmal reicht es aus, zu wissen, dass jemand da ist, egal, wo er ist, oder?", fragte er die Nymphe und und bestätigte damit, dass man nicht unbedingt mit allen immer in Kontakt sein musste.
Er selbst hatte keine Familie und Freunde kamen und gingen in seinen Kreisen. Man arbeitete und unterstützte sich gegenseitig, so lang, wie man es wollte. Aber es gab auch kein böses Blut, wenn jemand woanders hin ging, um sein Glück zu versuchen. Und wenn man zurück kam, war die Freude groß, auch wenn es vielleicht nur ein kurzer Besuch war. Unabhängigkeit war auch unter Gildendieben normal.
"Andererseits bekommt man so wohl auch nicht mit, wenn mit jemandem etwas Schlimmes passiert", fügte er hinzu, "so, wie mit deiner Schwester hier."
Er zuckte mit den Schultern und lächelte. "Aber nun ist es ja hoffentlich wieder gut...", er sah zu Khori, "ja, sich gegenseitig zu besuchen könnte helfen, so etwas wie hier zumindest nicht so lange dauern zu lassen. Da hängt doch sehr, sehr viel von ab..."
Er besah sich die trostlose Gegend um sie herum an. "Könnt ihr euch vorstellen, dass das hier mal eine blühende Landschaft war? Ich hoffe, dass sie das nun wieder wird..."
Yanas
Nahe der Blauen Hügel, Ascalon
Sommer 3340
Nachmittag
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"Das werden wir dann sehen", meinte Yanas zu Kira und lächelte ihr aufmunternd zu.
Er sah Phyleira ernst an. "Manchmal reicht es aus, zu wissen, dass jemand da ist, egal, wo er ist, oder?", fragte er die Nymphe und und bestätigte damit, dass man nicht unbedingt mit allen immer in Kontakt sein musste.
Er selbst hatte keine Familie und Freunde kamen und gingen in seinen Kreisen. Man arbeitete und unterstützte sich gegenseitig, so lang, wie man es wollte. Aber es gab auch kein böses Blut, wenn jemand woanders hin ging, um sein Glück zu versuchen. Und wenn man zurück kam, war die Freude groß, auch wenn es vielleicht nur ein kurzer Besuch war. Unabhängigkeit war auch unter Gildendieben normal.
"Andererseits bekommt man so wohl auch nicht mit, wenn mit jemandem etwas Schlimmes passiert", fügte er hinzu, "so, wie mit deiner Schwester hier."
Er zuckte mit den Schultern und lächelte. "Aber nun ist es ja hoffentlich wieder gut...", er sah zu Khori, "ja, sich gegenseitig zu besuchen könnte helfen, so etwas wie hier zumindest nicht so lange dauern zu lassen. Da hängt doch sehr, sehr viel von ab..."
Er besah sich die trostlose Gegend um sie herum an. "Könnt ihr euch vorstellen, dass das hier mal eine blühende Landschaft war? Ich hoffe, dass sie das nun wieder wird..."