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Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Verfasst: Fr 24. Sep 2010, 21:01
von vojka
Vivien Marie Djuurhus
Färöer Inseln, Vivis Haus
Samstag, 12.09.2010
00:14 Uhr
Vivi lächelte leicht, als Kjell sich neben sie setzte, nachdem er all die vielen Getränke auf den Tisch stellte. "Danke Schatz", sagte sie und lehnte sich leicht an ihn, während sie nach Leevkes Hand griff um ihr etwas Halt zu geben.
Sie fühlte sich etwas unwohl auf Grund der Anspannung im Wohnzimmer, aber sie hoffte, dass es sich bald etwas gab. Sagen würde sie nichts, was sollte sie auch sagen? Es lag nun an Leevke oder auch Lene etwas zu sagen, sie würde einfach nur beobachten und vorallem auf die Reaktion der Schwedin. Hoffentlich würde das ganze ruhig ausgehen.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Verfasst: Fr 24. Sep 2010, 22:03
von Therapistin
Brendan Steward
Färöer Inseln, Vivis Haus
Samstag, 12.09.2010
00:15 Uhr
Mit solch einer 'Wendung' hatte Brendan nicht gerechnet, das angedeutete Lächeln Lenes hatte er nun absolut nicht erwartet, andererseits ließ es ihn auch erleichtert ein wenig aufatmen, so war zumindest der Anfang ein bisschen einfacher und er hoffte, dass es Leevke half, ihnen gleich ihre Geschichte zu erzählen, ihre Beweggründe.
Er folgte ihr ins Wohnzimmer, lächelte Vivi kurz zu und ließ sich in dem Sessel Leevke gegenüber Platz, sodass er sie, während sie sprechen würde, ansehen konnte, das war ihm wichtig. Vorsichtig goss er sich Kaffee ein, nahm sich die Tasse und lehnte sich zurück, das Porzellan beständig in den Händen drehend, ohne den Blick von Leevke abzuwenden.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Verfasst: Fr 24. Sep 2010, 22:15
von Tjeika
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Lene Månström
Färöer Inseln, Vivis Haus
00:17 Uhr, Samstag, 12.09.2010
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Lene hatte den Blick nicht von Leevke genommen, als sie ins Wohnzimmer gegangen war. Wie hätte sie den Blick auch von ihr nehmen können? Neun Jahre waren eine lange Zeit gewesen, auch wenn es Lene momentan so schien, als wäre nicht eine einzige Minute vergangen, seitdem sie sich das letzte Mal gesehen hatte. Die Worte von Kjell hatte sie eher nur aus dem Hintergrund wahrgenommen. Und sie waren auch eher uninteressant. Nur ein leises Klirren von Glas war es letztlich, welches sie den Blick abwenden ließ, erschrocken kehrte sie in die Realität zurück. Der Schmerz holte sie schneller wieder ein, als dass es Lene lieb war. Der Schmerz, der nie wirklich verschwunden war, der Schmerz, den Leevke ihr damals, als sie so sang- und klanglos verschwunden war, zugefügt hatte, der Schmerz, den sie all die Jahre über nur verdrängt hatte. Mit aller Macht kehrte er zurück und Lene war recht froh, dass sie auch etwas hochprozentiges auf dem Tablett sah, welches nun auf dem Tisch stand. Ohne ein Wort zu sagen, griff sie nach einem Glas und goss sich das klare Getränk ein - welches sie dann auch sogleich auf Ex hinunterstürzte. Dann erst war sie in der Lage dazu, gespannt der Dinge, die sie nun erklären würde, zu Leevke blickte.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Verfasst: Fr 24. Sep 2010, 23:03
von Cassiopeia
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Leevke van der Zon
Färöer Inseln, Vivis Haus
00:19 Uhr, Samstag, 12.09.2010
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Leevke spürte, wie Vivi ihre Hand aufmunternd drückte und wünschte, sie könnte diesen Druck erwidern. Doch sie konnte es nicht, ihre ganze Kraft war auf das gerichtet, was nun kommen sollte. Sie wusste, dass alle sie ansahen, erwartungsvoll an ihren Gläsern oder Tassen nippten und wollte sich am liebsten wieder verstecken, ganz weit weg...
Nein, die Zeit des Versteckens war vorbei. Sie saß hier, weil sie reden wollte und die anderen, weil sie endlich Antworten haben wollten. Antworten, auf welche sie neun Jahre lang gewartet hatten.
"Ich...", begann sie zaghaft, räusperte sich und heftete ihren Blick sicherheitshalber auf den Fußboden, so kam sie nicht in Verlegenheit, irgendjemanden ansehen zu müssen.
Sie atmete noch einmal tief durch, schloss die Augen und begann schließlich, zu sprechen.
"Es war der erste Tag in den Ferien nach dem Abschluss. Ich wollte noch am selben Mittag zu Lene apparieren, da mich keine zehn Zauberstäbe bei meiner Großmutter gehalten hätten. Doch dann... dann kam die Zeitung und mit ihr ein Artikel über eine Tränkefirma in Amsterdam, die nun endlich unter neuer Führung stand, nachdem der ehemalige Chef urplötzlich vor eineinhalb Jahren verschwunden war." Sie schluckte kurz, sammelte sich wieder. Diesen Teil kannte Vivi noch...
"Der ehemalige Chef war mein Dad, wie sich heraus stellte. Ich hatte damals keinerlei Ahnung von alledem, was in dieser Firma passiert war, wusste nicht einmal die offiziellen Gründe, weshalb meine Eltern nach England geflohen waren, geschweige denn, weshalb sie umgebracht worden waren. Meine Großmutter schwieg beharrlich darüber. Aber an diesem Morgen wollte ich es endlich wissen, warum sie hatten sterben müssen und warum sie es mir so beharrlich verschwieg. Sie schwieg weiter, forderte stattdessen, ich solle von nun an den Mädchennamen meiner Mutter tragen, wenn mein Vater schon tot wäre..."
Wieder unterbrach sie sich, begann leicht zu zittern. "Da hatte ich nur noch ein Ziel, ich wollte wissen, was passiert war und wenn sie mir keine Antworten geben würde, musste ich sie selbst finden. Also schrieb ich kurz entschlossen einen Brief an Lene und bat sie, auf mich zu warten. Ich hatte nicht vor, lange weg zu bleiben. Ein paar Tage, vielleicht, so dachte ich. Ich wollte der Firma einen Besuch abstatten, ein paar Fragen stellen und dann wieder gehen. Mehr nicht."
Wieder eine Pause, zitterndes Durchatmen. Wie furchtbar naiv sie doch gewesen war.
"Als ich... schließlich da war, konnte ich nicht umhin, das Haus meiner Eltern zu besuchen. Und... nunja, ich wurde erwartet. Von... nicht gerade freundlich gesinnten Leuten, die Rache für etwas schworen, wovon ich nicht einmal etwas wusste und was der Grund war, weshalb wir damals geflohen waren. Der eigentliche Grund. Sie waren... zu viele und als ich wieder zu mir kam, war ich über und über mit klebrigen Tränken überschüttet, einige hatte meine Haut verätzt, andere hatte ich wieder erbrochen... und ich war an ein Bett gefesselt, ohne Zauberstab..."
Kurz versteckte sie ihr Gesicht in ihren Händen, als sie die brennenden Flüssigkeiten wieder spürte und das Gefühl des Aussgeliefertseins, die Panik, die sie überkommen hatte...
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Verfasst: Sa 25. Sep 2010, 00:10
von vojka
Vivien Marie Djuurhus
Färöer Inseln, Vivis Haus
Samstag, 12.09.2010
00:23 Uhr
Vivi konnte sich nur schwer ein Aufkeuchen verkneifen, aber es gelang ihr. Das hatte Leevke vorhin verschwiegen gehabt. Wie konnte man so etwas nur tun? Ein junges Mädchen, gerade erwachsen, gerade die Schule verlassen für etwas bestrafen, was die Eltern getan hatten. Sie verstand sowieso nicht, wie ein so renomiertes Unternehemen wie die Steenhuis-Kampgne so etwas tun konnte. Ja Tränke mussten getestet werden, aber nicht auf diese Weise. Sie beschloss auf jeden Fall einmal mit Amelie darüber zu sprechen, denn von solch einem Unternehmen sollten keine Tränke kommen, man musste es boykotieren. Es gab auch genug kleinere Unternehmen, die Tränke genauso gut herstellten wie die achso tolle Steenhuis-Kampgne.
"Ssscht, Leevke, es ist gut, du bist hier in Sicherheit, sie wissen nicht wo du bist, dir kann nichts passieren. Die beiden Häuser sind gut geschützt und ich werde Brendan auch bitten den Schutz noch etwas zu erhöhen, was er sicherlich gerne macht. Dir kann hier wirklich nichts passieren", sagte sie und legte Leevke nun noch zusätzlich einen Arm um die Schultern und zog sie etwas an sich, wollte ihr so noch etwas mehr Halt geben. Kurz sah sie zu Lene, Kjell und Brendan, ob sie noch etwas dazu sagen würden, um die Gesichter der drei zu mustern um so vielleicht zu erfahren, was sie von der Sache bisher hielten, was sie dachten. Würde Kjell verstehen, dass sie Leevke trotz der Gefahr hier behalten wollte? Kurz sah sie ihn fragend an, hoffte, dass es klappe, dass er verstand, was sie wollte, war sich dessen aber nicht sicher.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Verfasst: Sa 25. Sep 2010, 00:25
von Cassiopeia
Kjell Djuurhus
Färöer Inseln, Vivis Haus
Samstag, 12.09.2010
00:24 Uhr
Kjell musste schwer schlucken, als er Leevkes Worte hörte. Und er konnte sich denken, was sie mit 'eigentlichen Gründen' meinte, hatte Vivi sich doch über die Tränkefirma aufgeregt, die modifizierte Tränke an unwissenden Muggeln getestet hatte und deren Opfer nun Leevke dafür offenbar hatten bezahlen lassen. Als er den Blick seiner Frau auf sich spürte, der plötzlich leicht fragend, bittend war, schenkte er ihr ein Lächeln, nickte nur. Er würde Leevke nicht wieder den Bastarden ausliefern, die ihr so etwas antaten.
Allerdings fragte er sich, was die neun Jahre lang noch geschehen war, wenn es bereits so einen Anfang genommen hatte... und was wussten Brendan und Lene? Sie konnten mit Leevkes Worten vermutlich nur wenig anfangen...
Leevke van der Zon
Färöer Inseln, Vivis Haus
Samstag, 12.09.2010
00:24 Uhr
Leevke kippte beinahe gegen Vivi, wollte sich hinter ihr verstecken, sich vor der Welt verstecken... Das hier war erst der Anfang und wenn sie in diesem Tempo die neun Jahre erzählte, dann waren sie noch nicht fertig, wenn es wieder hell wurde. Doch das war ihr in diesem Moment egal, sie wollte nur, dass die anderen endlich die Wahrheit erfuhren, auf die sie so lange hatten warten müssen.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Verfasst: Sa 25. Sep 2010, 08:19
von Therapistin
Brendan Steward
Färöer Inseln, Vivis Haus
Samstag, 12.09.2010
00:25 Uhr
Am liebsten wäre Brendan einfach aufgestanden und hätte Leevke in den Arm genommen, sie tröstend und Kraft gebend gehalten, doch er war wie erstarrt, nachdem sie angefangen hatte zu erzählen. Wenn es alleine so angefangen hatte, was war dann wohl in den kommenden neun Jahren geschehen, dass sie sich nicht getraut hatte, zu ihren Freunden zurück zu kehren? Fast hatte er Angst vor dem, was noch kommen würde, andererseits wollte er so gerne wissen, was noch war, dass sie sich nicht bei ihm gemeldet hatte und das neun lange Jahre lang, in denen er sie oft gebraucht hätte. Doch er würde ihr keine Vorwürfe machen, das konnte sie nun sicherlich nicht gebrauchen, sie brauchte Freunde, die ihr beistanden, ihr zuhörten und das würde er weiter tun.
Auf Vivis Andeutung, er könne das Haus noch mehr schützen, nickte er ihr kurz zu, natürlich würde er das tun, er würde die vier sicher nicht einer möglichen Gefahr ausliefern, er könnte es sich selbst nicht verzeihen, wenn ihnen etwas geschehen sollte.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Verfasst: Sa 25. Sep 2010, 11:40
von Tjeika
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Lene Månström
Färöer Inseln, Vivis Haus
00:26 Uhr, Samstag, 12.09.2010
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Lene war blass. Konnte den Blick nicht von Leevke abwenden. Sie bemerkte kaum, wie sehr sie zitterte. Wohl aber fiel ihr auf, dass Leevke zitterte, ebenso blass war, wie sie selbst sich fühlte. Und Lene konnte es ihr kaum verdenken. Das war wirklich fürchterlich, widerlich, was da geschehen war. Doch so richtig einordnen, was denn nun die Hintergründe dessen waren, was der Holländerin angetan wurde, das schien Lene unmöglich. Leevke hatte nie über solch ein Unternehmen gesprochen und Lene musste gestehen, dass ihr die Zusammenhänge wahrlich verborgen blieben. Doch das spielte keine Rolle. Wenn das nur der Anfang dessen war, was Leevke in den letzten Jahren geschehen war, dann hatte Lene nicht länger einen Grund, wütend zu sein, enttäuscht zu sein. Leevke schien wirklich gute Gründe für ihr Verhalten gehabt zu haben - an der Aufrichtigkeit ihrer Worte zweifelte Lene nicht im Geringsten. So trat sie einen Schritt näher an Leevke heran und griff vorsichtig nach ihrer Hand. Sie wollte sie nicht überrennen, einfach nur zeigen, dass es in Ordnung war, dass sie da war, dass sie verziehen hatte...
"Warum haben sie das getan?", fragte sie leise, vorsichtig.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Verfasst: Sa 25. Sep 2010, 16:37
von Cassiopeia
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Leevke van der Zon
Färöer Inseln, Vivis Haus
00:28 Uhr, Samstag, 12.09.2010
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Jemand nahm ihre Hand und erst, als sie sprach, konnte Leevke erkennen, dass es Lene war, die nun bei ihr war. Noch immer zitternd holte sie Luft, ehe sie versuchte, das zu erklären, was sie bereits Vivi erklärt hatte.
"Die... die Steenhuis-Kampagne übernahm mein Vater kurz vor dem Krieg", begann sie zögernd, es wirkte alles so verschwommen... "Steenhuis ist der Mädchenname meiner Mutter, während er nach außen hin der Familienvater Wouter van der Zon sein konnte. Todesser, aber auch magische Hospitale, brachten das Geschäft zum explodieren und als Voldemort besiegt war, schöpfte mein Vater Hoffnung, dass dieser Trend anhalten würde, ohne Todesser. Aber die... die meisten von ihnen kamen von England aus zum Festland, suchten sich kleine Schlupfwinkel - wer sucht schon in einem winzigen Staat wie den Niederlanden nach Todessern? Sie nahmen das Unternehmen mehr und mehr ein und forderten immer mehr... unmenschliche Dinge. Entwickelten Tränke weiter, sie wollten den ultimativen Trank finden... und forderten Testreihen... die Folgen waren grausam, es waren viele Muggel darunter und wenn sie starben, hatten sie Glück. Nach dem dritten Durchgang brach mein Vater die Tests ab, rechnete aber nicht mit der Wut und Rache derer, die geliebte Menschen durch seine Firma verloren hatten. Und als sie drohten, ihm seine Tochter zu nehmen, nahm er mich und Mum und floh nach England. Ich kam nach Hogwarts, nichts wissend von den Drohungen gegen meine Eltern und... kurz vor Ostern... fanden sie sie und brannten das Haus nieder..."
Es waren stumme Tränen, die sie weinte, die Kiefer verkrampft.
"Und als ich... dort auftauchte, da wollten sie... mir dasselbe antun, wie ihren Familien angetan worden war... Zwei Monate später wurde ich befreit, als das Haus von Auroren gestürmt wurde", fuhr sie fort, es war wie in einem Tunnel sah nur noch die Bilder von damals vor sich. Bilder, die sie endlich verscheuchen wollte... "Ich habe... eure Briefe bekommen, sie wurden mir vorgelesen und dann verbrannt... als ich frei war, lag ich drei Wochen im magischen Hospital von Amsterdam, wo sie die Vergiftungen und Wunden behandelten und ich fragte mich, was ich euch wohl schreiben sollte. Und am Tag meiner Entlassung war ich etwa hundert Mal davor, zurück zu apparieren, doch ich konnte nicht. Die Angst, sie dazu zu euch zu führen, euch in Gefahr zu bringen, wenn sie mir folgen sollten oder mich aufspürten, Briefe abfingen oder einen Patronus, war zu groß und ich schämte mich, so naiv gewesen zu sein... ich glaubte, es sei meine Schuld und ich wollte den Opfern helfen... irgendwie..."
Sie schluckte, brauchte dringend etwas zu trinken und ein Taschentuch und war dennoch wie gelähmt, all das endlich auszusprechen und nicht tief in sich zu vergraben...
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Verfasst: Sa 25. Sep 2010, 18:38
von Therapistin
Brendan Steward
Färöer Inseln, Vivis Haus
Samstag, 12.09.2010
00:31 Uhr
Mit jedem weiteren Wort, das Leevke sprach, wurde Brendans Herz schwerer, wich der Schmerz vergangener Jahre, weil sie nicht da gewesen war, verschwanden die Vorwürfe, die – obwohl er sie niemals ausgesprochen hätte – doch tief in ihm gewesen waren. Und je weiter sie mit ihrer Geschichte kam, je fester sie Lenes Hand drückte und Lene sie festhielt, umso mehr wurde ihm bewusst, dass es richtig gewesen war, die Schwedin herzuholen, sie dazu bewegt zu haben, auch tatsächlich zu bleiben und der Holländerin zuzuhören.
Ganz automatisch stand er auf und setzte sich auf den noch freien Platz neben Leevke, zog eine Packung Taschentücher hervor und reichte sie Leevke, nahm sie dann einfach in den Arm, hielt sie fest und blickte ein wenig hilflos zu Lene hinauf, die noch immer die Hand der Holländerin hielt. Er sah sie bedeutungsvoll an, nickte auf den Platz, auf dem er nun saß zum Zeichen, dass er tauschen wollte, sodass sie neben Leevke saß, sie halten konnte, denn er wusste, dass es seiner Freundin gut tun würde...