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Re: Kjells Zimmer
Verfasst: Sa 24. Apr 2010, 22:25
von Siria
Kjell Djurhuus
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 23:45
Datum: Mittwoch, 01.10.
Kjells Atem ging schwer, immer wieder küsste er sie, während er sich Vivis Gesicht näherte. "Wie könnte ich dich quälen?" sprach er flüsternd und küsste ihr Ohrläppchen, während seine rechte Hand an ihrem Körper entlang strich, die linke Hand schob er unter ihren Rücken, um sie näher an sich zu pressen, ihr Nahe zu sein, ihren leicht bebenden Körper an seinem zu spüren. "du darfst dich jeder Zeit revancieren" sprach er noch mals flüsternd.
Re: Kjells Zimmer
Verfasst: Sa 24. Apr 2010, 22:32
von vojka
Vivien Marie McFarlane
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 23:51
Datum: Mittwoch, 01.10.
Vivi zitterte vor Erregung, als Kjell ihr ins Ohr flüsterte, sie näher an sich presste, sie seinen Körper so noch näher an dem ihren spürte. Als Kjell dann sagte, dass sie sich gerne revanchieren könnte, lächelte sie gegen seine Lippen, schloss ihre Beine um seinen Po und holte Schwung und schon war es nicht mehr sie, die unten lag. „Na dann wollen wir doch mal sehen, was ich machen kann“, meinte sie und setzte sich langsam auf seinen Schoß, ein freches Grinsen zierte dabei ihr Gesicht.
Re: Kjells Zimmer
Verfasst: Sa 24. Apr 2010, 22:44
von Siria
Kjell Djurhuus
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 23:54
Datum: Mittwoch, 01.10.
Kjell werte sich nicht, ließ es zu, genoss es sie so zu sehen, in ihrer vollen Schönheit, wie sie es nun mal für ihn war. Er ließ sich einfach fallen, vertraute Vivi voll und ganz und gab sich ihr einfach hin. Sein Atem wurder schwerer allein schon der Gedanke daran, was sie tun könnte, raubte ihn fast den Verstand. Er legte seine Hände auf ihre Oberschenkel, so wundervoll, ihren warmen Körper zu spüren und auf eine gewisse Art und Weise ausgeliefert zu sein.
Re: Kjells Zimmer
Verfasst: Sa 24. Apr 2010, 22:53
von vojka
Vivien Marie McFarlane
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 23:59
Datum: Mittwoch, 01.10.
Zärtlich streichelte Vivien über Kjells starke Brust, spürte, wie seine Muskeln unter der Haut arbeiteten und genoss diese Regungen. Auch sog sie dieses Bild, welches ihr Freund bot förmlich in sich auf, wie er dort unter ihr lag, völlig entspannt und ihr vertrauend, die Augen halb geschlossen, den Mund leicht geöffnet. Es war ein unheimlich sinnliches Bild wie sie fand und sie wollte es für immer in ihr Gedächtnis einbrennen, es nie wieder vergessen, war es doch das Schönste, was sie sich vorstellen konnte. Sie war so unglaublich glücklich mit ihm, hätte das nie gedacht, nachdem sie zusammen gekommen waren, mussten sie doch so lange eine Fernbeziehung führen, konnten sich kaum sehen und doch hatten sie es geschafft, waren immer noch zusammen und heute sogar noch glücklicher als jemals zuvor.
Re: Kjells Zimmer
Verfasst: Sa 24. Apr 2010, 23:05
von Siria
Kjell Djurhuus
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 00:04
Datum: Donnerstag, 02.10.
Ihre zarten Hände berührten seine Haut. Vivi kannte seine Stellen, strich immer wieder über diese, während er sie nicht loslassen konnte. Er wollte bei ihr sein, so nah wie möglich und schon wanderten seine Hände weiter ihren Oberkörper entlang, wobei er sich etwas aufrichten mußte, um höher zu kommen.
Re: Kjells Zimmer
Verfasst: Sa 24. Apr 2010, 23:11
von vojka
Vivien Marie McFarlane
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 0:11
Datum: Mittwoch, 01.10.
Vivi seufzte, als Kjells Hände wieder auf Wanderschaft gingen, aber auch ihre eigenen blieben nicht untätig, erkundeten jeden noch so kleinen und versteckten Zentimeter Haut, des so vertrauten Körpers und fuhr mit ihren Fingerspitzen zärtlich darüber. Ihre Lust steigerte sich immer mehr und sie wusste, lange würde sie sich nicht mehr zurück halten können, nicht mehr beherrschen können, aber genau das war ja das Ziel dieses erotischen, zärtlichen Spieles und sie genoss es einfach nur in vollen Zügen.
Re: Kjells Zimmer
Verfasst: Sa 24. Apr 2010, 23:28
von Siria
Kjell Djurhuus
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 00:16
Datum: Donnerstag, 02.10.
Kjell hatte sich vollkommen aufgesetzt, zog Vivi an sich heran, alles um ihn herum verschwand, nur noch Vivi war da, ihr Körper, ihr Geruch, ihr Stimme. Sein Körper bebte, seine Atmung ging schwer. Er griff Vivi so, dass er sie wieder auf ihren Rücken legen konnte, ihre Position zueinander jedoch nicht veränderte, ihre Körper auch nicht nur einen Milimeter auseinander gingen. Sie waren wie zwei Bäume, die in einander gewachsen waren, um sich nie wieder zu trennen.
Re: Kjells Zimmer
Verfasst: Sa 24. Apr 2010, 23:41
von vojka
Vivien Marie McFarlane
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 0:21
Datum: Mittwoch, 01.10.
Vivien war vollkommen weggetreten, bestand nur noch aus fühlen, merkte dabei aber nicht, wie Kjell sich ganz aufrichtete und sie wieder auf den Rücken legte. Erst als er über ihr war und sie sein Gewicht auf sich spürte bemerkte sie den Positionswechsel, aber es war ihr egal, Hauptsache er war da, alles andere zählte nicht. Sie wusste, dass Kjell ihr erster und ihr letzter Mann im Leben war, wollte nie wieder einen anderen, denn er war all das, was sie sich als kleines Mädchen immer gewünscht hatte, war einfach perfekt, perfekt für sie. Und manches Mal fragte sie sich womit sie solch ein Glück verdient hatte.
Atemlos lag sie einen Moment später neben ihm, kuschelte sich in seine starken Arme. Ihre Augen leuchteten glücklich von dem, was sie eben miteinander geteilt hatten. Liebevoll sah sie ihn an. „Ich liebe dich, Kjell“, hauchte sie leise und gab ihm einen zärtlichen, liebevollen Kuss.
Re: Kjells Zimmer
Verfasst: Sa 24. Apr 2010, 23:51
von Siria
Kjell Djurhuus
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 00:25
Datum: Donnerstag, 02.10.
"Ich dich noch viel mehr." erwiderte er grinsend und überaus glücklich. Er strich ihr über das Gesicht, welches leicht gerötet war. Wenn sie nicht schon dicht neben ihn gelegen hätte, dann hätte er sie jetzt noch näher an sich herangezogen. Er wollte einfach bei ihr sein. "Ich bin der glücklichste Mensch auf der Welt." flüsterte er und legte seinen Kopf an Vivis.
Re: Kjells Zimmer
Verfasst: So 25. Apr 2010, 00:01
von vojka
Vivien Marie McFarlane
Ort: Kjells Zimmer
Zeit: 0:29
Datum: Mittwoch, 01.10.
Vivien kicherte. „Ich glaub nicht, dass du mich mehr liebst, denn das geht gar nicht und der glücklichste Mensch der Welt bin auch i…“, sagte sie unterbrach sich aber, sprang auf und rannte ins Badezimmer. Riss die Tür den kleinen Schränkchen aufs, in welchem sie Tränke aufbewahrte.
„Scheiße“, fluchte sie und ließ sich auf dem Badewannenrand nieder.