Die Welt hinter der Illusion
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Bremen
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Er zog nebenbei Zigaretten hervor und zündete zwei an, reichte eine davon Merle. Was sie erzählte klang grauenvoll und er musste ihr zustimmen, dass sie nicht länger sicher waren.
"Aber warum?", fragte er leise und blickte etwas ratlos in den trüben Himmel, als fände er die Antwort dort. "Ich weiß es nicht. Ich weiß gar nichts mehr. Gabe, Fluch, vielleicht sogar etwas Gefährliches. Wer sagt uns dass wir die Guten sind? Wir wissen gar nichts über uns, über das, was wir können und warum wir es können. Wer sagt, dass sie nicht Recht haben in dem, was sie tun und wir eigentlich die Todesser sind, während sie den Orden des Phönix bilden."
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Er zog nebenbei Zigaretten hervor und zündete zwei an, reichte eine davon Merle. Was sie erzählte klang grauenvoll und er musste ihr zustimmen, dass sie nicht länger sicher waren.
"Aber warum?", fragte er leise und blickte etwas ratlos in den trüben Himmel, als fände er die Antwort dort. "Ich weiß es nicht. Ich weiß gar nichts mehr. Gabe, Fluch, vielleicht sogar etwas Gefährliches. Wer sagt uns dass wir die Guten sind? Wir wissen gar nichts über uns, über das, was wir können und warum wir es können. Wer sagt, dass sie nicht Recht haben in dem, was sie tun und wir eigentlich die Todesser sind, während sie den Orden des Phönix bilden."
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Bremen
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Merle blinzelte irritiert. „Du hast Harry Potter gelesen? Hätte ich dir gar nicht zugetraut“, meinte sie und brachte so gar halbwegs ein Lächeln zu Stande. Wenn diese Situation nicht so ernst gewesen wäre, hätte sie wahrscheinlich lauthals gelacht, aber so, so war ihr nicht wirklich danach.
„Aber wenn du das gelesen hast, denn denke daran was Dumbledore im zweiten zu Harry Potter sagt. Dass es unsere Entscheidungen sind, die zeigen wer wir wirklich sind“, meinte sie und wusste nicht woher sie die Gewissheit nahm, aber sie war sich sicher, dass sie die Guten in diesem bösen Spiel waren.
„Auf jedenfall sollten wir untertauchen, erst einmal. Wir müssen erforschen was in uns steckt, uns mit dem Schwert beschäftigen und gleichzeitig versuchen Yela wieder zu bekommen, vielleicht finden wir dann endlich die Antworten, die wir unser leben lang schon suchen.“
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Merle blinzelte irritiert. „Du hast Harry Potter gelesen? Hätte ich dir gar nicht zugetraut“, meinte sie und brachte so gar halbwegs ein Lächeln zu Stande. Wenn diese Situation nicht so ernst gewesen wäre, hätte sie wahrscheinlich lauthals gelacht, aber so, so war ihr nicht wirklich danach.
„Aber wenn du das gelesen hast, denn denke daran was Dumbledore im zweiten zu Harry Potter sagt. Dass es unsere Entscheidungen sind, die zeigen wer wir wirklich sind“, meinte sie und wusste nicht woher sie die Gewissheit nahm, aber sie war sich sicher, dass sie die Guten in diesem bösen Spiel waren.
„Auf jedenfall sollten wir untertauchen, erst einmal. Wir müssen erforschen was in uns steckt, uns mit dem Schwert beschäftigen und gleichzeitig versuchen Yela wieder zu bekommen, vielleicht finden wir dann endlich die Antworten, die wir unser leben lang schon suchen.“
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Bremen
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Janis lachte. "Ich muss gestehen, habe ich. Der Vergleich kam mir gerade in den Sinn, warum auch immer." Er war froh, sie wieder lächeln zu sehen, wenn auch ansatzweise. Für einen Moment wollte er sie gern küssen, blickte auf ihre Lippen, die den Rauch ausbliesen und sah dann wieder weg. "Was auch immer hier passiert, es passiert verdammt schnell", murmelte er und konnte nicht verhindern, dass seine Gedanken bei einem möglichen Kuss hängen blieben. Hatte er sich etwa verliebt? So schnell? Ein seltsamer Gedanke, den er besser nicht vertiefte.
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Janis lachte. "Ich muss gestehen, habe ich. Der Vergleich kam mir gerade in den Sinn, warum auch immer." Er war froh, sie wieder lächeln zu sehen, wenn auch ansatzweise. Für einen Moment wollte er sie gern küssen, blickte auf ihre Lippen, die den Rauch ausbliesen und sah dann wieder weg. "Was auch immer hier passiert, es passiert verdammt schnell", murmelte er und konnte nicht verhindern, dass seine Gedanken bei einem möglichen Kuss hängen blieben. Hatte er sich etwa verliebt? So schnell? Ein seltsamer Gedanke, den er besser nicht vertiefte.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Bremen
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Merle bemerkte seinen Blick und nickte. „Ja, was immer hier passiert, es passiert schnell, verdammt schnell...“, zu schnell fügte sie noch in Gedanken hinzu. Ja auch sie fühlte sich irgendwie zu Janis hingezogen, aber das war nur die Magie, nur ihre Gemeinsamkeit, nicht mehr und sie hatte nicht vor diesem nachzugeben, denn das war nicht die Realität, das war nur ein Wunschtraum, dass es endlich auch jemanden für sie gab.
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Merle bemerkte seinen Blick und nickte. „Ja, was immer hier passiert, es passiert schnell, verdammt schnell...“, zu schnell fügte sie noch in Gedanken hinzu. Ja auch sie fühlte sich irgendwie zu Janis hingezogen, aber das war nur die Magie, nur ihre Gemeinsamkeit, nicht mehr und sie hatte nicht vor diesem nachzugeben, denn das war nicht die Realität, das war nur ein Wunschtraum, dass es endlich auch jemanden für sie gab.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Bremen
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Darauf wusste er nichts mehr zu sagen und sah auf. "Wir stehen das gemeinsam durch, was auch immer kommt." Und das meinte er verdammt ernst.
"Bist du bereit? Die Treppe hoch und dann links wohnen meine Eltern", erklärte er und ließ seine Zigarette verschwinden.
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Darauf wusste er nichts mehr zu sagen und sah auf. "Wir stehen das gemeinsam durch, was auch immer kommt." Und das meinte er verdammt ernst.
"Bist du bereit? Die Treppe hoch und dann links wohnen meine Eltern", erklärte er und ließ seine Zigarette verschwinden.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Bremen
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Merle nickte. „Ich möchte dich nur bitte nicht unbedingt zu sagen, dass auch ich die Magie beherrsche, zumindest nicht, wenn es sich vermeiden lässt“, sagte sie und griff wieder nach seiner Hand. Sie wusste nicht genau warum, aber ihr Gefühl riet ihr dazu und wenn sie eines heute gelernt hatte, dann auf ihr Gefühl zu hören.
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Merle nickte. „Ich möchte dich nur bitte nicht unbedingt zu sagen, dass auch ich die Magie beherrsche, zumindest nicht, wenn es sich vermeiden lässt“, sagte sie und griff wieder nach seiner Hand. Sie wusste nicht genau warum, aber ihr Gefühl riet ihr dazu und wenn sie eines heute gelernt hatte, dann auf ihr Gefühl zu hören.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Bremen
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Das stellte Janis sich zwar recht schwierig vor, wie er das verschweigen sollte, aber er versprach es.
seine Mutter machte ihm erstaunt auf. "Wo hast du denn deinen Schlüssel?", fragte sie, Janis rollte innerlich mit den Augen. "Der wurde pulverisiert. Können wir rein kommen?" Seine Mutter warf Merle einen kritischen Blick zu und Janis drückte ermutigend ihre Hand.
"Darf ich dir meine Mutter Ursula vorstellen? Mama, das ist meine Freundin Merle", erklärte er und das Wort 'Freundin' fühlte sich erstaunlich richtig an.
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Das stellte Janis sich zwar recht schwierig vor, wie er das verschweigen sollte, aber er versprach es.
seine Mutter machte ihm erstaunt auf. "Wo hast du denn deinen Schlüssel?", fragte sie, Janis rollte innerlich mit den Augen. "Der wurde pulverisiert. Können wir rein kommen?" Seine Mutter warf Merle einen kritischen Blick zu und Janis drückte ermutigend ihre Hand.
"Darf ich dir meine Mutter Ursula vorstellen? Mama, das ist meine Freundin Merle", erklärte er und das Wort 'Freundin' fühlte sich erstaunlich richtig an.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Bremen
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Merle nickte der Frau freundlich zu. Auch wenn sie ihr auf den ersten Blick irgendwie falsch vorkam. Sie konnte nicht genau sagen, warum oder was sie störte, aber irgend etwas stimmte nicht. Sie hielt Janiks Hand noch etwas fester, während sie langsam ins Haus gingen. Verstohlen sah Merle sich um, als erwarte sie jeden Moment einen Angriff, etwas was nach den letzten Stunden vielleicht normal war.
„Was meinst du mit pulverisiert?“, wollte Ursula von ihrem Sohn wissen, Merle wurde einfach ignoriert.
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Merle nickte der Frau freundlich zu. Auch wenn sie ihr auf den ersten Blick irgendwie falsch vorkam. Sie konnte nicht genau sagen, warum oder was sie störte, aber irgend etwas stimmte nicht. Sie hielt Janiks Hand noch etwas fester, während sie langsam ins Haus gingen. Verstohlen sah Merle sich um, als erwarte sie jeden Moment einen Angriff, etwas was nach den letzten Stunden vielleicht normal war.
„Was meinst du mit pulverisiert?“, wollte Ursula von ihrem Sohn wissen, Merle wurde einfach ignoriert.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Bremen
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
"Wie ich es sage. Ist Papa auch da? Das hier ist wirklich wichtig", sagte Janis angespannt und zog Merle ins Wohnzimmer, wo sein Vater auf der Couch saß.
"Papa? Hast du einen Moment Zeit für uns?", wollte er wissen und sah auch seine Mutter bittend an. "Es sind da ein paar Dinge geschehen, die ihr wissen solltet. Und nein, ich werde weder heiraten, noch werde ich Vater. Es geht um etwas anderes." Zögernd trat Ursula näher und Janis vergaß völlig, Merle und Johann einander vorzustellen.
Stattdessen nahm er sein Holzschwert aus dem albernen Bezug und legte es auf dem Tisch.
"Was wisst ihr darüber? Es ist wirklich wichtig, dass ihr uns alles sagt. Lebenswichtig."
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
"Wie ich es sage. Ist Papa auch da? Das hier ist wirklich wichtig", sagte Janis angespannt und zog Merle ins Wohnzimmer, wo sein Vater auf der Couch saß.
"Papa? Hast du einen Moment Zeit für uns?", wollte er wissen und sah auch seine Mutter bittend an. "Es sind da ein paar Dinge geschehen, die ihr wissen solltet. Und nein, ich werde weder heiraten, noch werde ich Vater. Es geht um etwas anderes." Zögernd trat Ursula näher und Janis vergaß völlig, Merle und Johann einander vorzustellen.
Stattdessen nahm er sein Holzschwert aus dem albernen Bezug und legte es auf dem Tisch.
"Was wisst ihr darüber? Es ist wirklich wichtig, dass ihr uns alles sagt. Lebenswichtig."
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Bremen
Samstag 23. Oktober 2010
Nachmittag
Merle folgte Janis ins Wohnzimmer und wich ihm auch dort nicht von der Seite. Als sie seinen Vater sah, spürte sie bei diesem das selbe wie bei der Mutter. Erst als Janis das Schwert heraus holte und es auf den Tisch legte änderte sich etwas. Nun spürte sie auch noch etwas anderes, etwas was sie aber ebenso wenig einordnen konnte.
„Nichts“, meinte sein Vater, den Blick nicht vom Schwert nehmend.
„Es stimmt was Johann sagt, nichts und du solltest das alte Ding endlich entsorgen“, meinte sie und wollte danach greifen, aber Merle war schnell und nahm es mit einem beherzten Griff an sich.
Samstag 23. Oktober 2010
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Merle folgte Janis ins Wohnzimmer und wich ihm auch dort nicht von der Seite. Als sie seinen Vater sah, spürte sie bei diesem das selbe wie bei der Mutter. Erst als Janis das Schwert heraus holte und es auf den Tisch legte änderte sich etwas. Nun spürte sie auch noch etwas anderes, etwas was sie aber ebenso wenig einordnen konnte.
„Nichts“, meinte sein Vater, den Blick nicht vom Schwert nehmend.
„Es stimmt was Johann sagt, nichts und du solltest das alte Ding endlich entsorgen“, meinte sie und wollte danach greifen, aber Merle war schnell und nahm es mit einem beherzten Griff an sich.
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