Kapitel 3
- Cassiopeia
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- Abwesend: Oft freitags
Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Toyan sah etwas irritiert zu den anderen und bemerkte, dass etwas Narea plötzlich sehr mitzunehmen schien. Sein Blick wanderte zu Shaya, die sehr blass geworden war und ebenfalls in die Richtung blickte, in die Narea sah.
"Beerdigung... zwei Kinder...", hörte er sie murmeln, erschrocken sah nun auch er zum Waldrand.
"Das würde zumindest eklären, weshalb hier niemand ist", murmelte er und trat unwillkürlich etwas zurück. Wenngleich es seltsam war, dass eine derartige Stimme herrschte. Warum waren die Kinder gestorben?, fragte er sich unwillkürlich. Waren sie krank gewesen oder angegriffen worden?
"Lasst uns weiter gehen, wir sollten sie nicht stören", sagte er leise und plötzlich selbst sehr bedrückt, mochte sich gar nicht ausmalen wie es sein musste, sein eigenes Kind... nein. Das musste furchtbar sein.
Toyan Kerim
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Toyan sah etwas irritiert zu den anderen und bemerkte, dass etwas Narea plötzlich sehr mitzunehmen schien. Sein Blick wanderte zu Shaya, die sehr blass geworden war und ebenfalls in die Richtung blickte, in die Narea sah.
"Beerdigung... zwei Kinder...", hörte er sie murmeln, erschrocken sah nun auch er zum Waldrand.
"Das würde zumindest eklären, weshalb hier niemand ist", murmelte er und trat unwillkürlich etwas zurück. Wenngleich es seltsam war, dass eine derartige Stimme herrschte. Warum waren die Kinder gestorben?, fragte er sich unwillkürlich. Waren sie krank gewesen oder angegriffen worden?
"Lasst uns weiter gehen, wir sollten sie nicht stören", sagte er leise und plötzlich selbst sehr bedrückt, mochte sich gar nicht ausmalen wie es sein musste, sein eigenes Kind... nein. Das musste furchtbar sein.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- Herbststurm
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Re: Kapitel 3
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Aziza N'Buku
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Aziza hielt sich mit Layla weit hinten in der Gruppe. Nicht, weil sie glaubte, dass einer aus der Gruppe nicht vertrauenswürdig genug war, oder dass ihr jemand in den Rücken fallen könnte. Sogar im Gegenteil: sie hatte durchaus ein wenig Angst, dass jemand Fremdes die Gruppe überfiel und sie damit an einem ungünstigeren Ort stand. Allerdings glaubte sie, dass Layla es ähnlich ging wie ihr und sie bei dem Tempo, das vorgelegt wurde, nicht unbedingt ganz vorne mitlaufen wollte.
Die Stille des Dorfes löste auch in ihr ein beklemmendes Gefühl aus. Kinder, die starben, waren tragisch. In ihrer Heimat sagte man, es brauche Mann und Frau, um ein Kind zu bekommen, aber ein ganzes Dorf, um es groß zu ziehen. Sicher trauerten alle.
Aziza N'Buku
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Aziza hielt sich mit Layla weit hinten in der Gruppe. Nicht, weil sie glaubte, dass einer aus der Gruppe nicht vertrauenswürdig genug war, oder dass ihr jemand in den Rücken fallen könnte. Sogar im Gegenteil: sie hatte durchaus ein wenig Angst, dass jemand Fremdes die Gruppe überfiel und sie damit an einem ungünstigeren Ort stand. Allerdings glaubte sie, dass Layla es ähnlich ging wie ihr und sie bei dem Tempo, das vorgelegt wurde, nicht unbedingt ganz vorne mitlaufen wollte.
Die Stille des Dorfes löste auch in ihr ein beklemmendes Gefühl aus. Kinder, die starben, waren tragisch. In ihrer Heimat sagte man, es brauche Mann und Frau, um ein Kind zu bekommen, aber ein ganzes Dorf, um es groß zu ziehen. Sicher trauerten alle.
Abenteuer! Die Leute reden davon, als sei es etwas Erstrebenswertes, doch in Wirklichkeit ist es ein Synonym für schlechtes Essen, wenig Schlaf und sonderbare Personen, die ständig versuchen, einem spitze Dinge in den Leib zu stecken. (T.Pratchett)
- Cassiopeia
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Re: Kapitel 3
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Zervan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Offenbar waren die beiden Frauen Geistesmagierinnen. Eine durchaus nützliche Gabe, die Zervan fand. Doch in solchen Momenten war es wohl eher ein Fluch denn ein Segen...
Er wusste, dass die Geistesmagier einst die Elite Chomas gebildet hatten. Und unwillkürlich senkte er etwas den Blick, als er Nareas Blick begegnete.
"Möge die Erde sie behüten", murmelte er leise, ging kurz in die Knie und arrangierte einige wenige Steine am Rand ihres Weges. Es war nur ein kleiner Zauber, doch er würde dafür sorgen, dass zumindest ihre Felder sie nicht im Stich ließen.
Erst jetzt fiel ihm auf, dass die Erde hier sehr trocken war. Seltsam...
Dann erhob er sich wieder und nickte.
"Lasst uns weiter ziehen", sagte er und sah Narea und Shaya etwas fragend an, ehe sein Blick zu den anderen schweifte. Dieser Ort war ihm nicht geheuer. Die Erde wirkte leblos und die Bäume krank. Nein, er wollte hier weg, so schnell wie möglich.
Zervan
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Offenbar waren die beiden Frauen Geistesmagierinnen. Eine durchaus nützliche Gabe, die Zervan fand. Doch in solchen Momenten war es wohl eher ein Fluch denn ein Segen...
Er wusste, dass die Geistesmagier einst die Elite Chomas gebildet hatten. Und unwillkürlich senkte er etwas den Blick, als er Nareas Blick begegnete.
"Möge die Erde sie behüten", murmelte er leise, ging kurz in die Knie und arrangierte einige wenige Steine am Rand ihres Weges. Es war nur ein kleiner Zauber, doch er würde dafür sorgen, dass zumindest ihre Felder sie nicht im Stich ließen.
Erst jetzt fiel ihm auf, dass die Erde hier sehr trocken war. Seltsam...
Dann erhob er sich wieder und nickte.
"Lasst uns weiter ziehen", sagte er und sah Narea und Shaya etwas fragend an, ehe sein Blick zu den anderen schweifte. Dieser Ort war ihm nicht geheuer. Die Erde wirkte leblos und die Bäume krank. Nein, er wollte hier weg, so schnell wie möglich.
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- Ayrina
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- Scyta: Elena Moreau
Re: Kapitel 3
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Narea
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Narea nickte knapp. Sie wollte hier weg, wollte dieser tiefen Trauer entfliehen. So wandte sie sich wortlos ab und setzte ihren Weg fort. Kurz wanderte ihr Blick zu dem kleinen Steinhaufen, den Zervan am Wegesrand arrangiert hatte und nickte ihm ein weiteres Mal mit einem leichten, traurigen Lächeln zu.
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Layla
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Unwillkürlich umschlass Layla Azizas Hand und schob sich dichter an sie. Eine Beerdigung. Tod. Sie schauderte. Es weckte Erinnerungen in ihr, die sie tief verborgen geglaubt hatte und denen sie am liebsten für immer entflohen wäre. Erinnerungen an Worte, die sie lieber nicht gesagt und an Dinge, die sie lieber nie erlebt hätte. Als Narea weiterging zog Layla mit einem fast flehenden Blick an Azizas Hand.
Narea
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Narea nickte knapp. Sie wollte hier weg, wollte dieser tiefen Trauer entfliehen. So wandte sie sich wortlos ab und setzte ihren Weg fort. Kurz wanderte ihr Blick zu dem kleinen Steinhaufen, den Zervan am Wegesrand arrangiert hatte und nickte ihm ein weiteres Mal mit einem leichten, traurigen Lächeln zu.
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Layla
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Unwillkürlich umschlass Layla Azizas Hand und schob sich dichter an sie. Eine Beerdigung. Tod. Sie schauderte. Es weckte Erinnerungen in ihr, die sie tief verborgen geglaubt hatte und denen sie am liebsten für immer entflohen wäre. Erinnerungen an Worte, die sie lieber nicht gesagt und an Dinge, die sie lieber nie erlebt hätte. Als Narea weiterging zog Layla mit einem fast flehenden Blick an Azizas Hand.
- Herbststurm
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Re: Kapitel 3
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Aziza N'Buku
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Überrascht hielt Aziza kurz an, als Layla an ihrer Hand zog. "Was ist los, Liebes?"
Aziza N'Buku
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Überrascht hielt Aziza kurz an, als Layla an ihrer Hand zog. "Was ist los, Liebes?"
Abenteuer! Die Leute reden davon, als sei es etwas Erstrebenswertes, doch in Wirklichkeit ist es ein Synonym für schlechtes Essen, wenig Schlaf und sonderbare Personen, die ständig versuchen, einem spitze Dinge in den Leib zu stecken. (T.Pratchett)
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Re: Kapitel 3
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Layla
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Sie warf noch einmal einen Blick zu dem Wäldchen, ehe sie wieder flehend zu Aziza sah und sie an der Hand in die entgegengesetzte Richtung.
"Bitte", flüsterte sie leise. Sie wollte hier weg. So schnell wie möglich.
Layla
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Sie warf noch einmal einen Blick zu dem Wäldchen, ehe sie wieder flehend zu Aziza sah und sie an der Hand in die entgegengesetzte Richtung.
"Bitte", flüsterte sie leise. Sie wollte hier weg. So schnell wie möglich.
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Re: Kapitel 3
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Aziza N'Buku
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Aziza sah nur kurz zu den anderen und ließ sich dann von Layla mitziehen. Wenn sie solche Angst hatte, würde sie einen guten Grund haben. Und auch Aziza fürchtete sich mehr und mehr vor dem, was hier vorging, ohne zu wissen, was es genau war.
Aziza N'Buku
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Aziza sah nur kurz zu den anderen und ließ sich dann von Layla mitziehen. Wenn sie solche Angst hatte, würde sie einen guten Grund haben. Und auch Aziza fürchtete sich mehr und mehr vor dem, was hier vorging, ohne zu wissen, was es genau war.
Abenteuer! Die Leute reden davon, als sei es etwas Erstrebenswertes, doch in Wirklichkeit ist es ein Synonym für schlechtes Essen, wenig Schlaf und sonderbare Personen, die ständig versuchen, einem spitze Dinge in den Leib zu stecken. (T.Pratchett)
Re: Kapitel 3
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Namid
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Namid beobachtete die Reaktionen ihrer Mitreisenden ausdruckslos, auch wenn ihr eslbst es auch nahe ging. Kinder sollten nie so früh sterben, das war einfach nicht richtig. Und auch, wenn sie nicht wie Narea und Shaya eine Geistmagierin war, so spürte sie doch, dass hier etwas schlimmes passiert war, dass hier einiges durcheinander gebracht worden war. Vorallem fühlte sie sich so stark, als wäre hier kaum noch Wasser vorhanden, etwas was sie nicht gnaz verstand. Aber es sollte ihr gleich sein, sie mussten weiter und wieder setzte sie sich als letztes in Bewegung, immer darauf achtend, dass sie die letzte dre Gruppe war.
Namid
23. April 143. Jahr des Lichtes, Nachmittag
Unterwegs in Thyn
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Namid beobachtete die Reaktionen ihrer Mitreisenden ausdruckslos, auch wenn ihr eslbst es auch nahe ging. Kinder sollten nie so früh sterben, das war einfach nicht richtig. Und auch, wenn sie nicht wie Narea und Shaya eine Geistmagierin war, so spürte sie doch, dass hier etwas schlimmes passiert war, dass hier einiges durcheinander gebracht worden war. Vorallem fühlte sie sich so stark, als wäre hier kaum noch Wasser vorhanden, etwas was sie nicht gnaz verstand. Aber es sollte ihr gleich sein, sie mussten weiter und wieder setzte sie sich als letztes in Bewegung, immer darauf achtend, dass sie die letzte dre Gruppe war.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Cassiopeia
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Re: Kapitel 3
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Toyan Kerim
23. April 143. Jahr des Lichtes, später Abend
vor Goam, Thyn
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Es ging bereits auf Mitternacht zu, als sie in der Ferne endlich ein schwaches Leuchten erkannten. Straßenlaternen? Wachtürme?
Toyan war etwas irritiert, denn in Rabaka, der Hauptstadt Thyns, konnten sie nicht sein, dazu waren sie zu nah an der Grenze zu Seyîn.
"Was haltet ihr davon, uns in dem Dorf einen Schlafplatz zu suchen? Vielleicht gibt es dort eine Taverne oder Schänke, wo wir zumindest Neues erfahren können", schlug er vor und hoffte, dass dort vielleicht wirklich jemand ihren mysteriösen Dieb gesehen hatte. Denn wenn er an seiner Stelle wäre, hätte er Rabaka gemieden und sich abgelegene Orte gesucht... wo allerdings die Gefahr bestand, dass man ihn nicht übersah wie in der Hauptstadt.
Aber nun waren sie hier und Toyan hielt es für töricht, es nicht wenigstens zu versuchen und das bare Feld unter ihren Füßen konnte ihnen nun einmal keine Antworten geben...
Toyan Kerim
23. April 143. Jahr des Lichtes, später Abend
vor Goam, Thyn
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Es ging bereits auf Mitternacht zu, als sie in der Ferne endlich ein schwaches Leuchten erkannten. Straßenlaternen? Wachtürme?
Toyan war etwas irritiert, denn in Rabaka, der Hauptstadt Thyns, konnten sie nicht sein, dazu waren sie zu nah an der Grenze zu Seyîn.
"Was haltet ihr davon, uns in dem Dorf einen Schlafplatz zu suchen? Vielleicht gibt es dort eine Taverne oder Schänke, wo wir zumindest Neues erfahren können", schlug er vor und hoffte, dass dort vielleicht wirklich jemand ihren mysteriösen Dieb gesehen hatte. Denn wenn er an seiner Stelle wäre, hätte er Rabaka gemieden und sich abgelegene Orte gesucht... wo allerdings die Gefahr bestand, dass man ihn nicht übersah wie in der Hauptstadt.
Aber nun waren sie hier und Toyan hielt es für töricht, es nicht wenigstens zu versuchen und das bare Feld unter ihren Füßen konnte ihnen nun einmal keine Antworten geben...
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Kapitel 3
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Namid
23. April 143. Jahr des Lichtes, später Abend
vor Goam, Thyn
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Namid sah lächelnd zu Toyan, der weiter vorne in der Gruppe ging. "Das ist eine gute Idee", sagte sie. sie war einfach nur müde. "Immerhin sind zumindest die meisten von uns", sagte sie und sah leicht abfällig zu Revan, der neben ihr, ausnahmsweise einmal ging, "den ganzen Tag gelaufen und haben sich ein Bett und eine warme Mahlzeit verdient."
Namid
23. April 143. Jahr des Lichtes, später Abend
vor Goam, Thyn
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Namid sah lächelnd zu Toyan, der weiter vorne in der Gruppe ging. "Das ist eine gute Idee", sagte sie. sie war einfach nur müde. "Immerhin sind zumindest die meisten von uns", sagte sie und sah leicht abfällig zu Revan, der neben ihr, ausnahmsweise einmal ging, "den ganzen Tag gelaufen und haben sich ein Bett und eine warme Mahlzeit verdient."
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.