Re: St. Mungos - Mittwoch, 19. November
Verfasst: Mi 29. Dez 2010, 10:59
Brendan Steward
Ort: London – St. Mungos
Zeit: 11:47 Uhr
Datum: Mi., 19.11.
Brendan kam gar nicht dazu, irgendetwas zu erklären, da hustete Leevke und hielt sich die Hand auf die Seite. Gerade wollte er versuchen aufzustehen und zu ihr gehen, als die Heilerin erneut ins Zimmer kam und nun zwei Tränke auf Leevkes Tablett stellte, welche sie nehmen sollte. Besorgt sah er zu, wie sie den ersten Schluck nahm, bevor die Heilerin den Raum wieder verließ.
"Hey Schlafmütze", meinte er lächelnd und sah beruhigend zu Leevke, es wäre nicht gut, wenn sie sich aufregte, es würde lediglich ihren Husten fördern und er wollte nicht, dass sie Schmerzen hatte. Innerlich seufzte er, wenn er ihr jetzt alles erzählte, was er mit Joshua besprochen hatte, dass der Zauberstab offenbar verschwunden war, welchen sie noch identifizieren sollte oder dass der Auror auf dem Weg hierher angegriffen worden war... nein, vorerst würde er es für sich behalten und hoffen, sie war ihm nicht böse, er machte sich doch bloß Sorgen um sie.
"Seit dem Frühstück hast du über drei Stunden geschlafen", erklärte er und war froh, dass sie das Gespräch nicht hatte mitverfolgen können, es hätte ihr wohl alles andere als gut getan. "Joshua war hier, er hatte noch ein paar Fragen, weil ihm der Fall jetzt übergeben wurde." Das konnte er sagen, ohne sie zu beunruhigen.
Traurig sah er auf ihre ausgestreckte Hand, hätte sie so gerne genommen und einfach gehalten, doch sie schien so unendlich weit weg. Und er glaubte nicht, dass er sich lange genug auf den Beinen halten konnte, um zu ihr zu gehen, Schmerzen hin oder her.
Da kam ihm eine Idee. "Warte", murmelte er, nahm seinen Zauberstab von seinem Schränkchen – er wollte ihn in Griffweite haben, falls jemand herein kam, der ihm alles andere als willkommen war – und wies damit auf den Schrank zwischen ihren Betten. Ein wenig Konzentration, mehr brauchte er nicht, um diesen auf die andere Seite von Leevkes Bett schweben zu lassen, sodass er ihre beiden Betten aneinander schieben konnte. Doch trotz dieses einfachen Zaubers, fühlte er sich wie ausgelaugt und ließ den Kopf ins Kissen sinken, ehe er nun Leevkes Hand nahm.
"Dir gefällt der Gedanke nicht, dass wir hier sind, richtig?", fragte er vorsichtig und drehte den Kopf, sodass er sie ansehen konnte. Eine Strähne roten Haares fiel ihr ins Gesicht, welche er sanft hinter ihr Ohr schob. "Vielleicht könnte man es so einrichten, dass Vivi uns zu Hause beaufsichtigt, wie sie es beim letzten Mal schon gemacht hat", überlegte er mehr zu sich sprechend. Doch, er würde sich wesentlich besser fühlen, wenn er nicht mehr hier war, wo man ihn so leicht angreifen konnte. Und nicht nur ihn, sondern auch Leevke, das wollte er nicht noch einmal verantworten...
Ort: London – St. Mungos
Zeit: 11:47 Uhr
Datum: Mi., 19.11.
Brendan kam gar nicht dazu, irgendetwas zu erklären, da hustete Leevke und hielt sich die Hand auf die Seite. Gerade wollte er versuchen aufzustehen und zu ihr gehen, als die Heilerin erneut ins Zimmer kam und nun zwei Tränke auf Leevkes Tablett stellte, welche sie nehmen sollte. Besorgt sah er zu, wie sie den ersten Schluck nahm, bevor die Heilerin den Raum wieder verließ.
"Hey Schlafmütze", meinte er lächelnd und sah beruhigend zu Leevke, es wäre nicht gut, wenn sie sich aufregte, es würde lediglich ihren Husten fördern und er wollte nicht, dass sie Schmerzen hatte. Innerlich seufzte er, wenn er ihr jetzt alles erzählte, was er mit Joshua besprochen hatte, dass der Zauberstab offenbar verschwunden war, welchen sie noch identifizieren sollte oder dass der Auror auf dem Weg hierher angegriffen worden war... nein, vorerst würde er es für sich behalten und hoffen, sie war ihm nicht böse, er machte sich doch bloß Sorgen um sie.
"Seit dem Frühstück hast du über drei Stunden geschlafen", erklärte er und war froh, dass sie das Gespräch nicht hatte mitverfolgen können, es hätte ihr wohl alles andere als gut getan. "Joshua war hier, er hatte noch ein paar Fragen, weil ihm der Fall jetzt übergeben wurde." Das konnte er sagen, ohne sie zu beunruhigen.
Traurig sah er auf ihre ausgestreckte Hand, hätte sie so gerne genommen und einfach gehalten, doch sie schien so unendlich weit weg. Und er glaubte nicht, dass er sich lange genug auf den Beinen halten konnte, um zu ihr zu gehen, Schmerzen hin oder her.
Da kam ihm eine Idee. "Warte", murmelte er, nahm seinen Zauberstab von seinem Schränkchen – er wollte ihn in Griffweite haben, falls jemand herein kam, der ihm alles andere als willkommen war – und wies damit auf den Schrank zwischen ihren Betten. Ein wenig Konzentration, mehr brauchte er nicht, um diesen auf die andere Seite von Leevkes Bett schweben zu lassen, sodass er ihre beiden Betten aneinander schieben konnte. Doch trotz dieses einfachen Zaubers, fühlte er sich wie ausgelaugt und ließ den Kopf ins Kissen sinken, ehe er nun Leevkes Hand nahm.
"Dir gefällt der Gedanke nicht, dass wir hier sind, richtig?", fragte er vorsichtig und drehte den Kopf, sodass er sie ansehen konnte. Eine Strähne roten Haares fiel ihr ins Gesicht, welche er sanft hinter ihr Ohr schob. "Vielleicht könnte man es so einrichten, dass Vivi uns zu Hause beaufsichtigt, wie sie es beim letzten Mal schon gemacht hat", überlegte er mehr zu sich sprechend. Doch, er würde sich wesentlich besser fühlen, wenn er nicht mehr hier war, wo man ihn so leicht angreifen konnte. Und nicht nur ihn, sondern auch Leevke, das wollte er nicht noch einmal verantworten...