Aberdeen - 02.11.
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Re: Aberdeen - 02.11.
Alex Diver / Sarah White
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
"Ich weiß nicht, wovon du redest", sagte Alex verschlossen, wer auch immer diese jungen Leute waren, ihnen würde er es gewiss nicht auf die Nase binden, was es mit dem Buch und dessen Schutz auf sich hatte. Was ging sie das überhaupt an? Gar nichts.
Sarah sah ihn an. "Feind, natürlich. In deiner und Mikaels Schwarz-Weiß-Welt gibt es nur Freund oder Feind. Ich bin als dein Feind geboren und habe versucht dein Freund zu sein. Was dabei heraus gekommen ist, sehen wir ja jetzt. Sieh es ein, Fynn. Da ist nichts zu retten. Ganz egal, was... zwischen uns einmal war." Natürlich war da etwas gewesen, sehr viel sogar. Und es schmerzte zu sehen, was ihr vermeintlicher Tod Fynn angetan hatte. Vielleicht lag ihm wirklich etwas an ihr. Sarah wusste es nicht. Das ganze war so konfus und verwirrend, dass sie mit jeder Sekunde weniger zu wissen schien.
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
"Ich weiß nicht, wovon du redest", sagte Alex verschlossen, wer auch immer diese jungen Leute waren, ihnen würde er es gewiss nicht auf die Nase binden, was es mit dem Buch und dessen Schutz auf sich hatte. Was ging sie das überhaupt an? Gar nichts.
Sarah sah ihn an. "Feind, natürlich. In deiner und Mikaels Schwarz-Weiß-Welt gibt es nur Freund oder Feind. Ich bin als dein Feind geboren und habe versucht dein Freund zu sein. Was dabei heraus gekommen ist, sehen wir ja jetzt. Sieh es ein, Fynn. Da ist nichts zu retten. Ganz egal, was... zwischen uns einmal war." Natürlich war da etwas gewesen, sehr viel sogar. Und es schmerzte zu sehen, was ihr vermeintlicher Tod Fynn angetan hatte. Vielleicht lag ihm wirklich etwas an ihr. Sarah wusste es nicht. Das ganze war so konfus und verwirrend, dass sie mit jeder Sekunde weniger zu wissen schien.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Re: Aberdeen - 02.11.
Fynn Ari
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Fynn lächelte traurig.
"Fast das gleiche Gespräch haben wir bereits schon einmal geführt", sagte er leise und brachte sein Gesicht nah an ihres.
"Ich werde dich nicht aufgeben, Sarah. Ich habe geschworen, für dich da zu sein und für dich einzustehen. Dass ich nicht zulassen werde, dass etwas oder jemand sich zwischen uns stellt. Und dieses Versprechen gedenke ich verdammt nochmal zu halten!"
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Fynn lächelte traurig.
"Fast das gleiche Gespräch haben wir bereits schon einmal geführt", sagte er leise und brachte sein Gesicht nah an ihres.
"Ich werde dich nicht aufgeben, Sarah. Ich habe geschworen, für dich da zu sein und für dich einzustehen. Dass ich nicht zulassen werde, dass etwas oder jemand sich zwischen uns stellt. Und dieses Versprechen gedenke ich verdammt nochmal zu halten!"
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Re: Aberdeen - 02.11.
Sarah White
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Seine Nähe verwirrte sie einen Augenblick, doch schnell hatte sie sich wieder im Griff.
"Deine Treue und Loyalität bringt dich eines Tages noch um, Fynn", seufzte sie. "Willst du mich gefesselt mitschleppen, bis ich einknicke? Entweder das oder du wirst mich töten müssen. Wenn du darauf wartest, dass ich von selbst nach gebe, kannst du warten, bis du schwarz wirst. Ich bin eine Nephilim, davon wirst du mich nicht noch einmal abbringen!"
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Seine Nähe verwirrte sie einen Augenblick, doch schnell hatte sie sich wieder im Griff.
"Deine Treue und Loyalität bringt dich eines Tages noch um, Fynn", seufzte sie. "Willst du mich gefesselt mitschleppen, bis ich einknicke? Entweder das oder du wirst mich töten müssen. Wenn du darauf wartest, dass ich von selbst nach gebe, kannst du warten, bis du schwarz wirst. Ich bin eine Nephilim, davon wirst du mich nicht noch einmal abbringen!"
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Re: Aberdeen - 02.11.
Fynn Ari
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
"Du bist keine Nephilim mehr, Sarah"; sagte er leise.
"Das können auch sie nicht ändern, egal wie sehr sie in deinem Geist herumpfuschen. Und du wirst es früher oder später erkennen."
Er griff an seinen Hals und zog den kleinen geschnitzten Wolf hervor, den sie ihm bei ihrer Bindung geschenkt hatte. Er nahm ihre gefesselte Hand in seine und drückte ihn hinein.
"Das, Sarah, das ist die Wahrheit. Nichts anderes! Und irgendwann wirst du es auch wieder erkennen."
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
"Du bist keine Nephilim mehr, Sarah"; sagte er leise.
"Das können auch sie nicht ändern, egal wie sehr sie in deinem Geist herumpfuschen. Und du wirst es früher oder später erkennen."
Er griff an seinen Hals und zog den kleinen geschnitzten Wolf hervor, den sie ihm bei ihrer Bindung geschenkt hatte. Er nahm ihre gefesselte Hand in seine und drückte ihn hinein.
"Das, Sarah, das ist die Wahrheit. Nichts anderes! Und irgendwann wirst du es auch wieder erkennen."
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Re: Aberdeen - 02.11.
Sarah White
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Sarah fühlte die kleine Figur in der Hand und schluckte mit einem Mal schwer. Er hatte sie all die Jahre über aufbewahrt.
"Das... das ist deine Wahrheit, Fynn", sagte sie leise und senkte den Blick. "Aber ob es wieder zu meiner wird... ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, wie." Sie sah ihn an und für einen winzigen Augenblick brach all das hervor, was sie wirklich empfand. Liebe, Erleichterung, Dankbarkeit. Er war hier, er hatte sie gefunden, er lebte. Er liebte sie noch immer. Doch der Moment verschwand, ehe sie danach greifen konnte und sie war wieder Sarah White, die Nephilim, auch wenn Fynn so sehr Sarah Ari in ihr sehen wollte.
"Es tut mir leid", flüsterte sie und blickte auf ihre Hände.
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Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Sarah fühlte die kleine Figur in der Hand und schluckte mit einem Mal schwer. Er hatte sie all die Jahre über aufbewahrt.
"Das... das ist deine Wahrheit, Fynn", sagte sie leise und senkte den Blick. "Aber ob es wieder zu meiner wird... ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, wie." Sie sah ihn an und für einen winzigen Augenblick brach all das hervor, was sie wirklich empfand. Liebe, Erleichterung, Dankbarkeit. Er war hier, er hatte sie gefunden, er lebte. Er liebte sie noch immer. Doch der Moment verschwand, ehe sie danach greifen konnte und sie war wieder Sarah White, die Nephilim, auch wenn Fynn so sehr Sarah Ari in ihr sehen wollte.
"Es tut mir leid", flüsterte sie und blickte auf ihre Hände.
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Re: Aberdeen - 02.11.
Fynn Ari
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Es war nur kurz dagewesen, doch Fynn hatte es gesehen und es ließ ihn hoffen.
"Es ist die einzige Wahrheit"; sagte er und sah ihr wieder in die Augen.
"Und ich bete, dass du es irgendwann wieder erkennst."
Einen Moment noch sah er Sarah an, dann durchtrennte er ihre Fesseln mit einer seiner Krallen. Er konnte sie nicht zwingen zu bleiben. Sie konnten sie nicht als Gefangene mitschleifen. Und auf diese Weise würde er nie ihr Vertrauen gewinnen.
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Es war nur kurz dagewesen, doch Fynn hatte es gesehen und es ließ ihn hoffen.
"Es ist die einzige Wahrheit"; sagte er und sah ihr wieder in die Augen.
"Und ich bete, dass du es irgendwann wieder erkennst."
Einen Moment noch sah er Sarah an, dann durchtrennte er ihre Fesseln mit einer seiner Krallen. Er konnte sie nicht zwingen zu bleiben. Sie konnten sie nicht als Gefangene mitschleifen. Und auf diese Weise würde er nie ihr Vertrauen gewinnen.
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Re: Aberdeen - 02.11.
Sarah White
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Sarah rieb sich die Handgelenke und stand schließlich auf.
"Irgendwann. Vielleicht", sagte sie und wusste nicht einmal, warum sie es tat, als sie lächelte. "Aber jetzt ist mein Leben hier, Fynn. Ich muss jetzt gehen. Leb wohl." Sie wandte sich um und erwartete beinahe, dass er sie angreifen und zurück reißen würde.
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Sarah rieb sich die Handgelenke und stand schließlich auf.
"Irgendwann. Vielleicht", sagte sie und wusste nicht einmal, warum sie es tat, als sie lächelte. "Aber jetzt ist mein Leben hier, Fynn. Ich muss jetzt gehen. Leb wohl." Sie wandte sich um und erwartete beinahe, dass er sie angreifen und zurück reißen würde.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
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Re: Aberdeen - 02.11.
Fynn Ari
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Kurz zuckte seine Hand, als wollte er sie tatsächlich zurückhalten doch er ließ die Hand wieder sinken.
"Nicht Lebwohl. Wir werden uns wiedersehen. Ich werde auf dich warten. Für immer."
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Kurz zuckte seine Hand, als wollte er sie tatsächlich zurückhalten doch er ließ die Hand wieder sinken.
"Nicht Lebwohl. Wir werden uns wiedersehen. Ich werde auf dich warten. Für immer."
- Therapistin
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- Registriert: Mo 19. Okt 2009, 17:13
- Abwesend: fraglich...
Re: Aberdeen - 02.11.
Luukas Peltonen
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
"Immer dieser Standardspruch", schmunzelte Luukas.
"Gut, dann werden wir etwas genauer. Wieso hat Shadow dich als Wache für sein Buch gewählt?", fragte er nun konkret. Sie würden den Kerl schon zum Reden bekommen, bis Mikael auftauchte. Spätestens der Leitwolf würde Alex dazu bringen, ihnen alles zu sagen, was sie hören wollten, da war er sicher.
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
"Immer dieser Standardspruch", schmunzelte Luukas.
"Gut, dann werden wir etwas genauer. Wieso hat Shadow dich als Wache für sein Buch gewählt?", fragte er nun konkret. Sie würden den Kerl schon zum Reden bekommen, bis Mikael auftauchte. Spätestens der Leitwolf würde Alex dazu bringen, ihnen alles zu sagen, was sie hören wollten, da war er sicher.
Jeder Schatten ist auch ein Wegweiser zum Licht.
Ernst Ferstl
Ernst Ferstl
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Re: Aberdeen - 02.11.
Sarah White / Jayne Adams / Alex Diver
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Fynns letzter Satz hatte tatsächlich etwas so versprechendes an sich, dass sie ihm einen Moment ruhig in die Augen sah. Augen, die sie lange verfolgt hatten und manchmal auch heute noch da waren. Augen, in denen sie einst so viel zu lesen geglaubt hatte. Augen, die heute stumpf und gebrochen wirkten.
Sie lächelte leicht und wandte sich dann ab. Es war ein seltsamer Abschied, aber es war ein Abschied, wie sie ihn nie hatten nehmen können. Dass er sie tatsächlich gehen ließ, überraschte sie, aber sie würde ihn gewiss nicht daran erinnern. So ging sie und machte sich auf den Rückweg zum Institut.
Alex Diver schluckte und kämpfte sichtlich mit sich.
"Sag es einfach", sprach Jayne ungeduldig. "Du ersparst uns und vor allem dir eine Menge, wenn du redest. Sonst müssen wir andere Mittel anwenden." Sie ließ die Gelenke ihrer Hände knacken. Dem Mann trat der Schweiß auf die Stirn.
"I-ich weiß doch nicht wi-wieso!", fing er schließlich an zu stammeln. "Er hätte jeden auswählen können, aber er hat m-mich geschickt. Ich durfte den Ort dort nicht verlassen, wisst ihr, wie unglaublich öde es ist, immer nur dieselben Regalreihen abschreiten zu können, ohne sich zu weit entfernen zu können? Ein Geist, mehr bin ich nicht. Nur ein... Unsichtbarer..."
Aberdeen, Schottland
Sonntag, 02. November 2010
Nachmittag
Fynns letzter Satz hatte tatsächlich etwas so versprechendes an sich, dass sie ihm einen Moment ruhig in die Augen sah. Augen, die sie lange verfolgt hatten und manchmal auch heute noch da waren. Augen, in denen sie einst so viel zu lesen geglaubt hatte. Augen, die heute stumpf und gebrochen wirkten.
Sie lächelte leicht und wandte sich dann ab. Es war ein seltsamer Abschied, aber es war ein Abschied, wie sie ihn nie hatten nehmen können. Dass er sie tatsächlich gehen ließ, überraschte sie, aber sie würde ihn gewiss nicht daran erinnern. So ging sie und machte sich auf den Rückweg zum Institut.
Alex Diver schluckte und kämpfte sichtlich mit sich.
"Sag es einfach", sprach Jayne ungeduldig. "Du ersparst uns und vor allem dir eine Menge, wenn du redest. Sonst müssen wir andere Mittel anwenden." Sie ließ die Gelenke ihrer Hände knacken. Dem Mann trat der Schweiß auf die Stirn.
"I-ich weiß doch nicht wi-wieso!", fing er schließlich an zu stammeln. "Er hätte jeden auswählen können, aber er hat m-mich geschickt. Ich durfte den Ort dort nicht verlassen, wisst ihr, wie unglaublich öde es ist, immer nur dieselben Regalreihen abschreiten zu können, ohne sich zu weit entfernen zu können? Ein Geist, mehr bin ich nicht. Nur ein... Unsichtbarer..."
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