(A) Kapitel 4 - Rymel und Liara
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Re: (A) Kapitel 4 - Rymel und Liara
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Liara
11. Oktober 712
Morgen
Grenzwald
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Liara verkniff sich eine direkte Antwort, sie wollte Rymel nicht ständig unter die Nase reiben, dass sie es hier nicht besonders mochte und sich lieber in ihr Bett im Palast zurück wünschte.
"Dann bin ich gespannt, was wir finden werden", meinte sie leise. "Haben die Pferde keine Scheu, Wolfsspuren zu folgen? Seltsam, hast du ihnen gut zugeredet?", fragte sie dann erstaunt, als ihr ebendieser Umstand auffiel.
Liara
11. Oktober 712
Morgen
Grenzwald
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Liara verkniff sich eine direkte Antwort, sie wollte Rymel nicht ständig unter die Nase reiben, dass sie es hier nicht besonders mochte und sich lieber in ihr Bett im Palast zurück wünschte.
"Dann bin ich gespannt, was wir finden werden", meinte sie leise. "Haben die Pferde keine Scheu, Wolfsspuren zu folgen? Seltsam, hast du ihnen gut zugeredet?", fragte sie dann erstaunt, als ihr ebendieser Umstand auffiel.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: (A) Kapitel 4 - Rymel und Liara
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Rymel
11. Oktober 712
Morgen
Grenzwald
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„Simerado ist es gewöhnt, er vertraut mir blind und weiß, dass ich ihn nie wissentlich oder willentlich in Gefahr bringen würde und Akida spürt, die Ruhe von meinem Hengst und denkt deshalb nicht an Flucht. Ich denke nach der Reise, wirst du ein anderes Pferd haben, das viel selbstbewusster ist und leichter zu führen.“
Rymel
11. Oktober 712
Morgen
Grenzwald
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„Simerado ist es gewöhnt, er vertraut mir blind und weiß, dass ich ihn nie wissentlich oder willentlich in Gefahr bringen würde und Akida spürt, die Ruhe von meinem Hengst und denkt deshalb nicht an Flucht. Ich denke nach der Reise, wirst du ein anderes Pferd haben, das viel selbstbewusster ist und leichter zu führen.“
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: (A) Kapitel 4 - Rymel und Liara
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Liara
11. Oktober 712
Morgen
Grenzwald
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Liara sah Rymel erstaunt an und strich dann ihrer Stute über den Hals. "Davon bin ich überzeugt", sagte sie leise und sah sich um, als sie die Lichtung erreichten. Unwillkürlich hob Liara den Kopf und erblickte tatsächlich etwas blauen Himmel hoch über sich, eingerahmt durch die Baumkronen.
Allerdings war es ihr noch immer ein Rätsel, wohin der kleine Wolf verschwunden sein konnte, hier gab es schließlich nichts Menschengemachtes oder einen Steinbruch, den er hätte hinunter stürzen können.
Liara
11. Oktober 712
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Liara sah Rymel erstaunt an und strich dann ihrer Stute über den Hals. "Davon bin ich überzeugt", sagte sie leise und sah sich um, als sie die Lichtung erreichten. Unwillkürlich hob Liara den Kopf und erblickte tatsächlich etwas blauen Himmel hoch über sich, eingerahmt durch die Baumkronen.
Allerdings war es ihr noch immer ein Rätsel, wohin der kleine Wolf verschwunden sein konnte, hier gab es schließlich nichts Menschengemachtes oder einen Steinbruch, den er hätte hinunter stürzen können.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: (A) Kapitel 4 - Rymel und Liara
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Rymel
11. Oktober 712
Mittag
Grenzwald
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„Lass uns einen Moment ruhen und uns etwas stärken, dann machen wir uns auf die Suche und sollten wir nicht weiter kommen, werde ich versuchen Papa Wolf zu rufen“, sagte er und holte seinen Trinkschlauch und etwas zu essen aus seiner Satteltasche.
Rymel
11. Oktober 712
Mittag
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„Lass uns einen Moment ruhen und uns etwas stärken, dann machen wir uns auf die Suche und sollten wir nicht weiter kommen, werde ich versuchen Papa Wolf zu rufen“, sagte er und holte seinen Trinkschlauch und etwas zu essen aus seiner Satteltasche.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: (A) Kapitel 4 - Rymel und Liara
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Liara
11. Oktober 712
Mittag
Grenzwald
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Erleichtert ließ Liara sich ins Gras fallen und setzte sich. Auch sie hatte ein paar Vorräte beisammen geklaubt aus ihren Satteltaschen.
"Vielleicht finden wir den Kleinen ja auch so", meinte sie leise, es war ihr nicht ganz geheuer, wenn Rymel die anderen Wölfe wirklich rufen wollte. Sie vertraute zwar Rymel, aber Wölfen vertraute sie weniger.
Liara
11. Oktober 712
Mittag
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Erleichtert ließ Liara sich ins Gras fallen und setzte sich. Auch sie hatte ein paar Vorräte beisammen geklaubt aus ihren Satteltaschen.
"Vielleicht finden wir den Kleinen ja auch so", meinte sie leise, es war ihr nicht ganz geheuer, wenn Rymel die anderen Wölfe wirklich rufen wollte. Sie vertraute zwar Rymel, aber Wölfen vertraute sie weniger.
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Re: (A) Kapitel 4 - Rymel und Liara
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Rymel
11. Oktober 712
Mittag
Grenzwald
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„Ich hoffe es auch“, sagte er und ließ sich neben Liara ins Gras sinken.
„Aber Wölfe sind eigentlich ganz umgänglich. Sie haben auch nichts gegen uns Menschen, solange wir nicht versuchen sie zu töten oder in ihr direktes Revier zu gelangen. Oder eben zu ihren Jungtieren.“
Rymel
11. Oktober 712
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„Ich hoffe es auch“, sagte er und ließ sich neben Liara ins Gras sinken.
„Aber Wölfe sind eigentlich ganz umgänglich. Sie haben auch nichts gegen uns Menschen, solange wir nicht versuchen sie zu töten oder in ihr direktes Revier zu gelangen. Oder eben zu ihren Jungtieren.“
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Re: (A) Kapitel 4 - Rymel und Liara
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Liara
11. Oktober 712
Mittag
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Liara sah Rymel etwas nachdenklich an. "Mit dir gewinne ich eine ganz andere Sicht auf die Tierwelt", gestand sie und biss in einen Apfel. "Ich kann mir vorstellen, dass es mit deiner Gabe nicht immer leicht ist, du kannst es nicht allen Lebewesen zugleich Recht machen, oder? Aber irgendwie schaffst du es, ruhig zu bleiben, das finde ich recht... beeindruckend."
Liara
11. Oktober 712
Mittag
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Liara sah Rymel etwas nachdenklich an. "Mit dir gewinne ich eine ganz andere Sicht auf die Tierwelt", gestand sie und biss in einen Apfel. "Ich kann mir vorstellen, dass es mit deiner Gabe nicht immer leicht ist, du kannst es nicht allen Lebewesen zugleich Recht machen, oder? Aber irgendwie schaffst du es, ruhig zu bleiben, das finde ich recht... beeindruckend."
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Re: (A) Kapitel 4 - Rymel und Liara
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Rymel
11. Oktober 712
Mittag
Grenzwald
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„Es stimmt, ich kann es nicht allen gleichzeitig recht machen. Dafür habe viele der Tiere zu viele Fressfeinde. Und was meine Ruhe anbelangt, glaube mir, früher war es nicht so einfach. Da bin ich regelmäßig aus der Haut gefahren, aber es bringt nichts, wenn ich ruhig bleibe erreiche ich mehr.“
Rymel
11. Oktober 712
Mittag
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„Es stimmt, ich kann es nicht allen gleichzeitig recht machen. Dafür habe viele der Tiere zu viele Fressfeinde. Und was meine Ruhe anbelangt, glaube mir, früher war es nicht so einfach. Da bin ich regelmäßig aus der Haut gefahren, aber es bringt nichts, wenn ich ruhig bleibe erreiche ich mehr.“
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Re: (A) Kapitel 4 - Rymel und Liara
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Liara
11. Oktober 712
Mittag
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Liara musste leise lachen. "Wem sagst du das. Ich verfluche noch heute meine vorschnellen Reaktionen, das kann ich ziemlich gut", meinte sie grinsend. "Ist leider nicht immer von Vorteil, aber was sich Jahrhundertelang nicht ändert, wird wohl so bleiben. Bisher habe ich mein Umfeld wenigstens noch nicht ganz dadurch verschreckt."
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Liara musste leise lachen. "Wem sagst du das. Ich verfluche noch heute meine vorschnellen Reaktionen, das kann ich ziemlich gut", meinte sie grinsend. "Ist leider nicht immer von Vorteil, aber was sich Jahrhundertelang nicht ändert, wird wohl so bleiben. Bisher habe ich mein Umfeld wenigstens noch nicht ganz dadurch verschreckt."
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: (A) Kapitel 4 - Rymel und Liara
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Rymel
11. Oktober 712
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„Vielleicht können wir deshalb so gut zusammen arbeiten? Ich behalte die Ruhe und du treibst mich etwas an“, grinste Rymel und biss in sein Brot, ehe er ein Schluck aus seinem Wasserschlauch trank.
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„Vielleicht können wir deshalb so gut zusammen arbeiten? Ich behalte die Ruhe und du treibst mich etwas an“, grinste Rymel und biss in sein Brot, ehe er ein Schluck aus seinem Wasserschlauch trank.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.