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Re: Santander - 24. Mai 1530

Verfasst: So 1. Mai 2011, 22:14
von Koefn
Auf der India / Hafen
Santander / Kastilien / Spanien
Mittag

Langsam tritt Sebastian zu der Gruppe der Führungsriege. "Was machen wir den mit unsem Wasserfang? Lassen wir ihn erstmal aufm Schiff oder lassen wir ihn hier wieder von Bord oder was ist mit ihm geplant?"

Erwarungsvoll warte er die Antwort ab

Re: Santander - 24. Mai 1530

Verfasst: Mo 2. Mai 2011, 13:10
von Tjeika
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Auf der India / Hafen
Santander / Kastilien / Spanien
Mittag
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Zufrieden nickte Kara Nekele zu. Es schien ihr, dass sie wirklich geeignet war, einen Führungsposten an Bord der India zu übernehmen. Sie hatte sich damals richtig entschieden, dessen war sich Kara wieder einmal bewusst geworden. Und so lächelte sie.
"Ja, das erscheint mir vernünftig. Wir machen es so", stimmte sie dem Vorschlag Nekeles zu und wandt sich dann an Sebastian.
"Er kann meinetwegen gehen", beschloss sie dann, immerhin würde er ihnen wohl nur weiterhin zur Last fallen ode Probleme verursachen.

Re: Santander - 24. Mai 1530

Verfasst: Mo 2. Mai 2011, 16:49
von Rachel
Ivory Lancaster
Santander
Mittag

Überrascht wandte Ivory sich um und sah John an einen der Pfosten gelehnt. Sie erwiderte sein Lächeln und strich sich wie ertappt die vorderen Haarsträhnen aus dem Gesicht. "Ich muss zugeben, ich hatte nicht erwartet, mich so auf einen Landgang zu freuen. Aber das Schöne ist ja, dass man so viel herumkommt. Vielleicht werde ich mir die Marktstände ansehen oder in einen Pub gehen, mal sehen. Wie nutzt du normalerweise deine Zeit?", fragte sie interessiert.

Re: Santander - 24. Mai 1530

Verfasst: Mo 2. Mai 2011, 21:27
von Siria
Nekele
Auf der India / Hafen
Santander / Kastilien / Spanien
Mittag

"Sebastian, du hast mir Klaas und mir die erste Wache hier an Bord.", sprach Nekele zu ihm, nachdem Kara ihre Anweisungen gegeben hatte.
"Viel Spaß an Land.", sagte sie noch zu ihrer Kapitänin und konnte sich ein freches Grinsen nicht unterdrücken. Dann ging sie zu den Mannschaftsmitgliedern, um ihnen zu sagen, wer wann Wache an Bord hatte.

Re: Santander - 24. Mai 1530

Verfasst: Mo 2. Mai 2011, 21:47
von Tjeika
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Auf der India / Hafen
Santander / Kastilien / Spanien
Mittag
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Kara lachte noch einmal aufgrund Nekeles Kommentar und machte sich dann daran, das Schiff zu verlassen. Sie beeilte sich, damit sie John noch einholen konnte. Im Hafen war es recht voll, was nicht sonderlich verwunderlich um die Mittagszeit war und so sog Kara den wundersamen, würzigen Duft all der Waren ein, kaum, dass sie den Kai verlassen hatte, und schloss genießerisch die Augen. Ja, hier würden sie ihre Vorräte auffüllen können. Es würde wohl immerhin die vorletzte Station sein, ehe sie sich nach Afrika aufmachten.
"Schön hier", sagte sie, als sie sich zu John und Ivory stellte.

Re: Santander - 24. Mai 1530

Verfasst: Mo 2. Mai 2011, 22:27
von Koefn
Auf der India / Hafen
Santander / Kastilien / Spanien
Mittag


Nickte knapp und salutierte kurz. Dann drehte er sich um und begann am Mast hochzuklettern. Dort oben konnte man angenehm die Stadt und das Schiff überblicken. Ein weiterer Vorteil war, das er hier oben recht ungestört war.

Re: Santander - 24. Mai 1530

Verfasst: Di 3. Mai 2011, 10:34
von oelscheich79
Tjalf
Auf der India / Hafen
Santander / Kastilien / Spanien
Mittag

Langsam schritt Tjalf aus der Tür und lief über das Deck. An der zum Hafen gewandten Reling hielt er an, stützte sich ab und lies seinen Blick schweifen. Alles was er sah erschien ihm fremd. Die Häuser, die Menschen und ihre Gewänder, die Gerüche, ja sogar die Hügel in der Ferne sahen fremdartig aus. Sein großer Wunsch, endlich wieder an Land zu gehen, erschien ihm plötzlich doch nicht mehr so klug. Was sollte er hier tun ? Wie sollte er sich durchschlagen ? Er hatte nur das was er am Leib trug. Kein Geld, keine Waffe, keine Freunde.... wahrscheinlich würde hier noch nicht einmal jemand seine Sprache verstehen.
Während seine Gedanken schweiften bemerkte er einen Schatten im Augenwinkel. Nekele. Die Frau hatte gearde Anweisungen an verschiedene Matrosen gegeben und warf Tjalf einen argwöhnischen Blick zu, als sie ihn auf Deck sah.
"Entschuldigt, aber was geschieht jetzt mit mir ?" fragte er sie und fügte kleinlaut hinzu "Dieses Land macht mir Angst. Ich will hier nicht alleine bleiben.... Ihr braucht nicht zufällig eine helfende Hand hier an Bord ?"

Re: Santander - 24. Mai 1530

Verfasst: Mi 4. Mai 2011, 16:12
von Ayrina
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Hafen
Santander / Kastilien / Spanien
Mittag
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"Ich versuche, so viel Spaß wie möglich zu haben", antwortete John Ivory mit einem vielsagenden Grinsen. Dann trat Kara zu ihnen und er lächelte sie an.
"Es sei denn natürlich, ich gehe in so charmanter Begleitung."
Er reichte ihr in einer formvollendeten Geste den Arm.
"Darf ich bitten, meine Teure?"

Re: Santander - 24. Mai 1530

Verfasst: Mi 4. Mai 2011, 21:24
von Siria
Nekele
Auf der India / Hafen
Santander / Kastilien / Spanien
Mittag

Nekele zog etwas die Augenbrauen hoch, als Sebastian plötzlich am Mast hochkletterte. Sie folgte ihm mit den Augen, als er oben war, rief sie ihm etwas belustigt zu: "Und, schon Land gesichtet?"
Dann drehte sie sich zu Tjalf um, irgendetwas war gerade seltsam an ihm: "Im Moment kann ich dir nur sagen, dass du die zweite Wache mit Ivory und John. Danach werden wir entscheiden, ob du auch weiterhin an Bord bleiben kannst oder nicht. Das hängt ganz davon ab, wie du dich hier verhälst. Dir steht es natürlich frei, auch schon jetzt zu gehen." sie blickte ihn prüfend an.
"Ich kann dir nur raten, alle Karten offen auf den Tisch zu legen."

Re: Santander - 24. Mai 1530

Verfasst: Mi 4. Mai 2011, 21:32
von Koefn
Auf der India / Hafen
Santander / Kastilien / Spanien
Mittag

Belustigt vernahm Sebastian NekelesWorte. "Nein leider nicht nur Wasser soweit das Auge rauf" brülle er spöttisch herunter, während er begann langsam nach unten zu klettern. Er mochte Nekele, sie hatte Humor und konnte im allgemeinen meistens mit seinen nicht immer leichten Launen umgehen. Mit einem letzten Satz sprang er auf den Bug, misstrauisch beobachtete er Tjalf. Er mochte den Kerl nicht und sollte er irgendetwas versuchen währe es ihm eine Freunde den Kerl etwas zu demolieren. Er schlenderte zu seinem Werkzeug und befestigte seinen Hammer am Gürtel. Sicher ist sicher.