Re: Ländereien - Samstag, 02. Mai
Verfasst: Fr 9. Jul 2010, 22:23
Mary Cooper [R/5]
Ort: Ländereien
Zeit: 14:17 Uhr
Datum: Sa., 02.05.
Jemand rief ihren Namen, doch sie ignorierte es, ging einfach weiter, ließ ihre Füße entscheiden, wo sie sie hintrugen, immer weiter am Wandrand entlang. Sie konnte jemanden neben sich gehen hören, meinte, es müsste Vivi sein, doch sie sah nicht auf, lief einfach weiter, nicht weiter verwundert darüber, dass Joshua schon nicht mehr bei ihnen war und sich auf den Weg zum Schloss gemacht hatte.
Sie zuckte zusammen, als sich plötzlich ein Arm um ihre Schultern legte, wollte zurück weichen, alleine sein, doch es schien, als hätte alle Kraft sie verlassen. Schluchzer bahnten sich nun ihren Weg, ebenso ein unaufhörlicher Tränenstrom, als sie sich einfach ins Gras setzte, die Arme um die angewinkelten Beine schlang und bitterlich weinte.
Wage bekam sie mit, wie Vivi sie in den Arm nahm und fest hielt, ihr beruhigend über den Rücken strich, ihr etwas zuflüsterte, das Mary nicht verstehen konnte. Sie zitterte am ganzen Körper, krallte die Finger in ihre Jeans, versuchte verzweifelt, den Schmerz auszublenden, der sich durch ihr Herz fraß, doch es war ein sinnloses Unterfangen, es tat nur noch mehr weh, je mehr sie es versuchte.
Wie hatte sie nur so dumm sein können, zu denken, dass er ihr glauben würde? Dass er sie nicht für verrückt halten würde? Und doch, was wohl am meisten daran schmerzte, war die Tatsache, dass er sie ausgelacht hatte. Mit einem leisen Schluchzen ließ sie sich gegen Vivi sinken, außer Stande, irgendetwas zu sagen.
Ort: Ländereien
Zeit: 14:17 Uhr
Datum: Sa., 02.05.
Jemand rief ihren Namen, doch sie ignorierte es, ging einfach weiter, ließ ihre Füße entscheiden, wo sie sie hintrugen, immer weiter am Wandrand entlang. Sie konnte jemanden neben sich gehen hören, meinte, es müsste Vivi sein, doch sie sah nicht auf, lief einfach weiter, nicht weiter verwundert darüber, dass Joshua schon nicht mehr bei ihnen war und sich auf den Weg zum Schloss gemacht hatte.
Sie zuckte zusammen, als sich plötzlich ein Arm um ihre Schultern legte, wollte zurück weichen, alleine sein, doch es schien, als hätte alle Kraft sie verlassen. Schluchzer bahnten sich nun ihren Weg, ebenso ein unaufhörlicher Tränenstrom, als sie sich einfach ins Gras setzte, die Arme um die angewinkelten Beine schlang und bitterlich weinte.
Wage bekam sie mit, wie Vivi sie in den Arm nahm und fest hielt, ihr beruhigend über den Rücken strich, ihr etwas zuflüsterte, das Mary nicht verstehen konnte. Sie zitterte am ganzen Körper, krallte die Finger in ihre Jeans, versuchte verzweifelt, den Schmerz auszublenden, der sich durch ihr Herz fraß, doch es war ein sinnloses Unterfangen, es tat nur noch mehr weh, je mehr sie es versuchte.
Wie hatte sie nur so dumm sein können, zu denken, dass er ihr glauben würde? Dass er sie nicht für verrückt halten würde? Und doch, was wohl am meisten daran schmerzte, war die Tatsache, dass er sie ausgelacht hatte. Mit einem leisen Schluchzen ließ sie sich gegen Vivi sinken, außer Stande, irgendetwas zu sagen.