Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
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Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
Auf Elba
Donnerstag, 10.09.2010
13:35 Uhr
Leevke sah Vivi mit großen Augen an. "Du... du meinst ich soll mich um die Kräuter für deine Tränke kümmern und sie züchten?", fragte sie erstaunt und irgendwie aufgeregt. "Vivi, das... das wäre großartig!", freute sie sich und umarmte ihre Freundin spontan. Dann hätte sie endlich nicht das Gefühl, nutzlos zu sein und nur auf ihren Kosten zu leben, sondern etwas davon zurück geben zu können - auch, wenn Vivi diese Worte nicht hören wollte, das wusste sie. Daher sprach sie es auch nicht aus, sondern strahlte Vivi einfach an.
"Es wäre mir sogar eine Ehre, ein Gewächshaus in deinem Garten unterhalten zu dürfen", sagte sie mit leuchtenden Augen, es war, als hätte Vivi ihr so eben eine Zukunftsperspektive gegeben, an die sie selbst gar nicht gedacht hatte. Etwas, dass sie ausfüllte, ihr Spaß machte und ihr vielleicht half, sich selbst wieder zu finden. Zumindest hatte sie Kräuterkunde so in Erinnerung und vielleicht, so hoffte sie, würde es jetzt ähnlich sein.
"Dazu hätte ich wirklich Lust, sehr große sogar", sagte sie und grinste begeistert, als sich ein wunderbar warmes Glücksgefühl in ihrem Magen breit machte. Dieser Tag konnte nur gut werden!
Auf Elba
Donnerstag, 10.09.2010
13:35 Uhr
Leevke sah Vivi mit großen Augen an. "Du... du meinst ich soll mich um die Kräuter für deine Tränke kümmern und sie züchten?", fragte sie erstaunt und irgendwie aufgeregt. "Vivi, das... das wäre großartig!", freute sie sich und umarmte ihre Freundin spontan. Dann hätte sie endlich nicht das Gefühl, nutzlos zu sein und nur auf ihren Kosten zu leben, sondern etwas davon zurück geben zu können - auch, wenn Vivi diese Worte nicht hören wollte, das wusste sie. Daher sprach sie es auch nicht aus, sondern strahlte Vivi einfach an.
"Es wäre mir sogar eine Ehre, ein Gewächshaus in deinem Garten unterhalten zu dürfen", sagte sie mit leuchtenden Augen, es war, als hätte Vivi ihr so eben eine Zukunftsperspektive gegeben, an die sie selbst gar nicht gedacht hatte. Etwas, dass sie ausfüllte, ihr Spaß machte und ihr vielleicht half, sich selbst wieder zu finden. Zumindest hatte sie Kräuterkunde so in Erinnerung und vielleicht, so hoffte sie, würde es jetzt ähnlich sein.
"Dazu hätte ich wirklich Lust, sehr große sogar", sagte sie und grinste begeistert, als sich ein wunderbar warmes Glücksgefühl in ihrem Magen breit machte. Dieser Tag konnte nur gut werden!
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie McFarlane
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:37 Uhr
Vivi war erleichtert. "Das ist super, dass du das machen willst. Dann sollten wir jetzt schnell einkaufen gehen. Vielleicht können wir dann nachher noch alles für ein Gewächshaus und alles was du sonst noch dafür brauchst kaufen gehen. Du brauchst doch sicherlich eine Menge oder?", wollte sie wissen und ging in Gedanken schon mal durch, was sie angepflanzt haben wollte und stellte fest, dass es wahrscheinlich riesig würde sein müssen um alles unter zu bringen, aber vielleicht konnte man auf den Innenraum einen Zauber anwenden so dass er größer war, als es von außen den Anschein hatte.
"Oder willst du dich heute abend erst einmal in Ruhe schlau machen, was du alles benötigst?", wollte sie aufgeregt wissen. Sie hatte das Gefühl von Leevkes Gefühlen irgendwie angesteckt worden zu sein. Es war aber auch einfach schön die junge Frau einmal so gelöst und absolut glücklich zu erleben. "Oh in den Laden müssen wir unbedingt", sagte sie und schnappte sich Leevkes Hand und zog sie in einen kleinen Laden hinein.
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:37 Uhr
Vivi war erleichtert. "Das ist super, dass du das machen willst. Dann sollten wir jetzt schnell einkaufen gehen. Vielleicht können wir dann nachher noch alles für ein Gewächshaus und alles was du sonst noch dafür brauchst kaufen gehen. Du brauchst doch sicherlich eine Menge oder?", wollte sie wissen und ging in Gedanken schon mal durch, was sie angepflanzt haben wollte und stellte fest, dass es wahrscheinlich riesig würde sein müssen um alles unter zu bringen, aber vielleicht konnte man auf den Innenraum einen Zauber anwenden so dass er größer war, als es von außen den Anschein hatte.
"Oder willst du dich heute abend erst einmal in Ruhe schlau machen, was du alles benötigst?", wollte sie aufgeregt wissen. Sie hatte das Gefühl von Leevkes Gefühlen irgendwie angesteckt worden zu sein. Es war aber auch einfach schön die junge Frau einmal so gelöst und absolut glücklich zu erleben. "Oh in den Laden müssen wir unbedingt", sagte sie und schnappte sich Leevkes Hand und zog sie in einen kleinen Laden hinein.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:39 Uhr
Leevke überlegte, plötzlich schien das eigentlich Einkaufen der Klamotten fast unwichtig. "Kommt darauf an, was du haben willst", antwortete sie. "Alles kann ich bestimmt nicht mehr aus dem FF, aber ich bin ja des Lesens mächtig, da finde ich bestimmt Rat in einem der Bücher und es kommt schneller wieder, als wenn ich es ganz neu lernen müsste", sagte sie und war gespannt, was Vivi alles würde haben wollen. "Vieleicht fangen wir nicht gleich mit einer Lagerhalle an, sondern mit etwas Kleinerem und Hogwarts ist immerhin neun Jahre her", gestand sie etwas leiser, sie wollte Vivis Begeisterung nicht bremsen, wollte sich aber nicht gleich die Ziele zu hoch stecken.
"Oh!", machte sie überrascht, als Vivi sie mit sich zog und sie plötzlich in einem Schuhladen standen. Etwas beschämt sah Leevke auf ihren abgetretenen Schuhe hinunter, die diesen Namen kaum noch verdienten. Schließlich nickte sie und sah sich um, um das Regal ihrer Größe zu finden. Sie würde sich zuerst Schuhe für den Winter aussuchen, der immerhin vor der Tür stand.
Sie fand schließlich ein Paar mit festem Profil und weichem Innenleben, welches von außen dennoch nicht klobig wirkte.
"Ich glaube, die probier ich mal an", murmelte sie mehr zu sich selbst und suchte nach einem Hocker, um die Schuhe anzuprobieren.
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:39 Uhr
Leevke überlegte, plötzlich schien das eigentlich Einkaufen der Klamotten fast unwichtig. "Kommt darauf an, was du haben willst", antwortete sie. "Alles kann ich bestimmt nicht mehr aus dem FF, aber ich bin ja des Lesens mächtig, da finde ich bestimmt Rat in einem der Bücher und es kommt schneller wieder, als wenn ich es ganz neu lernen müsste", sagte sie und war gespannt, was Vivi alles würde haben wollen. "Vieleicht fangen wir nicht gleich mit einer Lagerhalle an, sondern mit etwas Kleinerem und Hogwarts ist immerhin neun Jahre her", gestand sie etwas leiser, sie wollte Vivis Begeisterung nicht bremsen, wollte sich aber nicht gleich die Ziele zu hoch stecken.
"Oh!", machte sie überrascht, als Vivi sie mit sich zog und sie plötzlich in einem Schuhladen standen. Etwas beschämt sah Leevke auf ihren abgetretenen Schuhe hinunter, die diesen Namen kaum noch verdienten. Schließlich nickte sie und sah sich um, um das Regal ihrer Größe zu finden. Sie würde sich zuerst Schuhe für den Winter aussuchen, der immerhin vor der Tür stand.
Sie fand schließlich ein Paar mit festem Profil und weichem Innenleben, welches von außen dennoch nicht klobig wirkte.
"Ich glaube, die probier ich mal an", murmelte sie mehr zu sich selbst und suchte nach einem Hocker, um die Schuhe anzuprobieren.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie McFarlane
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:43 Uhr
"Wir bekommen das schon hin, keine Angst", sagte sie und sah sich in dem Laden um. Schnell sah sie sich um und und stellte Leevke neben dem Paar, welches sie gerade anprobierte auch noch zwei andere Paare hin, einmal Turnschuhe und welche, die man auch einmal Abends, wenn man zum Beispiel zum Essen ausging anziehen konnte.
"Die sehen gut aus, sind sicherlich auch gut für den Winter hier in England geeignet, für die Färöer sind sie allerdings nicht wirklich geeignet, aber du brauchst ja auch welche für hier", sagte sie und nickte zu frieden. "Die stehen dir, die solltest du auf jeden Fall nehmen und bitte halte dich nicht zurück beim Einkaufen, sonst gehe ich noch einmal alleine für dich los und dann wird es mehr als du brauchst", sagte sie und grinste ihre Freundin an und sah sich noch einmal in dem Laden um, vielleicht fand sie selbst auch ein Paar für sich, denn nur, weil sie für Leevke einkaufte, hieß es ja nicht, dass sie sich nichts gönnen durfte.
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:43 Uhr
"Wir bekommen das schon hin, keine Angst", sagte sie und sah sich in dem Laden um. Schnell sah sie sich um und und stellte Leevke neben dem Paar, welches sie gerade anprobierte auch noch zwei andere Paare hin, einmal Turnschuhe und welche, die man auch einmal Abends, wenn man zum Beispiel zum Essen ausging anziehen konnte.
"Die sehen gut aus, sind sicherlich auch gut für den Winter hier in England geeignet, für die Färöer sind sie allerdings nicht wirklich geeignet, aber du brauchst ja auch welche für hier", sagte sie und nickte zu frieden. "Die stehen dir, die solltest du auf jeden Fall nehmen und bitte halte dich nicht zurück beim Einkaufen, sonst gehe ich noch einmal alleine für dich los und dann wird es mehr als du brauchst", sagte sie und grinste ihre Freundin an und sah sich noch einmal in dem Laden um, vielleicht fand sie selbst auch ein Paar für sich, denn nur, weil sie für Leevke einkaufte, hieß es ja nicht, dass sie sich nichts gönnen durfte.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:46 Uhr
Leevke nickte, die Schuhe passten gut und gefielen ihr. Glücklich lächelnd stellte sie sie beiseite und bat Vivi, ihr doch ein Paar Winterschuhe zu suchen, die auch für die Färöer geeignet waren, sofern es so etwas in diesem Laden gab. Sonst würden sie auf den Inseln selbst vielleicht noch einmal los müssen oder in eines der nordischen Länder apparieren, um die richtigen Schuhe zu bekommen.
Schnell probierte sie auch die Turnschuhe an, die ebenfalls sehr bequem waren, auch diese stellte sie zu den Winterschuhen. Doch bei den Ausgehschuhen runzelte sie die Stirn und ging etwas vor dem Spiegel auf und ab.
"Irgendwie ist da ein Knick", sagte sie, außerdem war es extrem ungewohnt, sich in solchen Schuhen zu sehen. "Ich glaube, da gucke ich noch einmal weiter", murmelte sie und zog die Schuhe wieder aus. Es war ihr sehr unangenehm, gleich mehrere Paar zu kaufen, doch sie wusste, dass Vivi ihr Versprechen wahr machen würde - da suchte sie schon lieber selbst aus, was sie trug. Nicht, dass sie Vivi keinen Geschmack zu traute, aber es war eben etwas anderes, wenn man die Klamotten, die man tragen würde, selbst aussuchte - wenn auch vorerst nicht selbst bezahlte.
"Was hälst du von denen?", meinte sie schließlich und hielt ein schlichtes Paar hoch, zudem man aber sowohl eine Hose als auch ein Kleid tragen konnte, wie Leevke meinte.
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:46 Uhr
Leevke nickte, die Schuhe passten gut und gefielen ihr. Glücklich lächelnd stellte sie sie beiseite und bat Vivi, ihr doch ein Paar Winterschuhe zu suchen, die auch für die Färöer geeignet waren, sofern es so etwas in diesem Laden gab. Sonst würden sie auf den Inseln selbst vielleicht noch einmal los müssen oder in eines der nordischen Länder apparieren, um die richtigen Schuhe zu bekommen.
Schnell probierte sie auch die Turnschuhe an, die ebenfalls sehr bequem waren, auch diese stellte sie zu den Winterschuhen. Doch bei den Ausgehschuhen runzelte sie die Stirn und ging etwas vor dem Spiegel auf und ab.
"Irgendwie ist da ein Knick", sagte sie, außerdem war es extrem ungewohnt, sich in solchen Schuhen zu sehen. "Ich glaube, da gucke ich noch einmal weiter", murmelte sie und zog die Schuhe wieder aus. Es war ihr sehr unangenehm, gleich mehrere Paar zu kaufen, doch sie wusste, dass Vivi ihr Versprechen wahr machen würde - da suchte sie schon lieber selbst aus, was sie trug. Nicht, dass sie Vivi keinen Geschmack zu traute, aber es war eben etwas anderes, wenn man die Klamotten, die man tragen würde, selbst aussuchte - wenn auch vorerst nicht selbst bezahlte.
"Was hälst du von denen?", meinte sie schließlich und hielt ein schlichtes Paar hoch, zudem man aber sowohl eine Hose als auch ein Kleid tragen konnte, wie Leevke meinte.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie McFarlane
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:49 Uhr
Vivi nickte. "Gefallen mir, hast du sie schon anprobiert?", wollte sie von Leevke wissen und probierte nun selbst ein paar schlichter weißer Turnschuhe an, welche sie auf der Arbeit anziehen wollte, denn die, welche dort zur Zeit in ihrem Spint standen waren mittlerweile schon etwas durchgetreten.
"Und was die Winterschuhe für den Färinger Winter anbelangt, die holen wir in einem Laden auf einer der Inseln, da können wir dann mal hinapparieren, wenn der Winter langsam Einzug hält, denn Ayden wird auch noch welche brauchen, die vom letzten Jahr passen ihm nicht mehr", meinte sie und lächelte. Sie war zu frieden, dass ihre kleine nicht bös, aber durchaus ernst gemeinte Drohung bei Leevke gefruchtet hatte, denn mit dem Paar, welches sie gerade anprobierte waren es immerhin schon drei und das war das mindeste, was die junge Frau besitzen sollte.
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:49 Uhr
Vivi nickte. "Gefallen mir, hast du sie schon anprobiert?", wollte sie von Leevke wissen und probierte nun selbst ein paar schlichter weißer Turnschuhe an, welche sie auf der Arbeit anziehen wollte, denn die, welche dort zur Zeit in ihrem Spint standen waren mittlerweile schon etwas durchgetreten.
"Und was die Winterschuhe für den Färinger Winter anbelangt, die holen wir in einem Laden auf einer der Inseln, da können wir dann mal hinapparieren, wenn der Winter langsam Einzug hält, denn Ayden wird auch noch welche brauchen, die vom letzten Jahr passen ihm nicht mehr", meinte sie und lächelte. Sie war zu frieden, dass ihre kleine nicht bös, aber durchaus ernst gemeinte Drohung bei Leevke gefruchtet hatte, denn mit dem Paar, welches sie gerade anprobierte waren es immerhin schon drei und das war das mindeste, was die junge Frau besitzen sollte.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:51 Uhr
"Mhh", machte Leevke nur, während sie die Schuhe anzog, doch ihr Blick blieb kritisch. Sie passten und sie sahen nicht gut aus, fand sie. "Aber brauche ich so ein Paar wirklich? Ich hab mich in dieser Art Schuhe nie sehr wohl gefühlt... andererseits kann ich vielleicht wirklich nicht überall in Turnschuhen auftreten", überlegte sie, zögerte aber noch. Sie wusste, es würden Schuhe sein, die sie kaum tragen würde und das wäre dann doch Geldverschwendung in ihren Augen.
"Tragen werde ich die nicht oft, das sage ich dir gleich", sagte sie und betrachtete sich mit gerunzelter Stirn im Spiegel. "Ich bin ein bequemer Mensch und irgendwie... ich weiß nicht", seufzte sie und sah Vivi fragend an. Es war immerhin ihr Geld und wenn sie noch ein weiteres Paar für den nordischen Winter kaufen würden, hätte sie vier Paar Schuhe! Wozu brauchte sie die, wenn sie doch nur zwei Füße hatte?
Etwas unsicher kratzte sie sich am Kopf. "Meinst du, ich soll sie doch nehmen?", fragte sie, war selbst irgendwie hin und her gerissen, denn die Schuhe sahen, zugegeben, sehr gut aus. Und vielleicht war es wirklich an der Zeit, sich "erwachsene" Schuhe zu kaufen und nicht überall in Turnschuhen aufzukreuzen.
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:51 Uhr
"Mhh", machte Leevke nur, während sie die Schuhe anzog, doch ihr Blick blieb kritisch. Sie passten und sie sahen nicht gut aus, fand sie. "Aber brauche ich so ein Paar wirklich? Ich hab mich in dieser Art Schuhe nie sehr wohl gefühlt... andererseits kann ich vielleicht wirklich nicht überall in Turnschuhen auftreten", überlegte sie, zögerte aber noch. Sie wusste, es würden Schuhe sein, die sie kaum tragen würde und das wäre dann doch Geldverschwendung in ihren Augen.
"Tragen werde ich die nicht oft, das sage ich dir gleich", sagte sie und betrachtete sich mit gerunzelter Stirn im Spiegel. "Ich bin ein bequemer Mensch und irgendwie... ich weiß nicht", seufzte sie und sah Vivi fragend an. Es war immerhin ihr Geld und wenn sie noch ein weiteres Paar für den nordischen Winter kaufen würden, hätte sie vier Paar Schuhe! Wozu brauchte sie die, wenn sie doch nur zwei Füße hatte?
Etwas unsicher kratzte sie sich am Kopf. "Meinst du, ich soll sie doch nehmen?", fragte sie, war selbst irgendwie hin und her gerissen, denn die Schuhe sahen, zugegeben, sehr gut aus. Und vielleicht war es wirklich an der Zeit, sich "erwachsene" Schuhe zu kaufen und nicht überall in Turnschuhen aufzukreuzen.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie McFarlane
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:49 Uhr
Vivi nickte. "Natürlich brauchst du ein paar Schuhe, welche du auch mal im Restaurante, wenn wir Abends essen gehen oder im Theater oder generell wenn wir ausgehen anziehen kannst. Das du sie nicht oft trägst ist nicht schlimm. Ich mein, ich hab noch ein paar mehr und trage auch längst nicht alle davon ständig. Meist trage ich wie du Turnschuhe oder solche wie ich nun trage, jedenfalls bequeme, aber nimm sie mit, schaden kann es nicht. Und ich kann dir zwar Hosen und Kleider leihen, aber ich hab leider eine Schuhnummer kleiner als du, also kann ich dir keine Schuhe leihen, wenn du dir die Füße nicht kaputt machen willst", sagte sie lächelnd und schnappte sich die drei Paar Schuhe um sie an der Kasse zu bezahlen, bevor Leevke es sich anders überlegte. Sie war jetzt nur froh, dass sie sich vor Jahren schon so eine Kreditkarte von den Muggeln besorgt hatte, so dass sie überall auf der Welt bezahlen konnte ohne auf die Währung zu achten, das war einfach praktischer als mit zig Tausend Währungen in der Tasche umher zu laufen.
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:49 Uhr
Vivi nickte. "Natürlich brauchst du ein paar Schuhe, welche du auch mal im Restaurante, wenn wir Abends essen gehen oder im Theater oder generell wenn wir ausgehen anziehen kannst. Das du sie nicht oft trägst ist nicht schlimm. Ich mein, ich hab noch ein paar mehr und trage auch längst nicht alle davon ständig. Meist trage ich wie du Turnschuhe oder solche wie ich nun trage, jedenfalls bequeme, aber nimm sie mit, schaden kann es nicht. Und ich kann dir zwar Hosen und Kleider leihen, aber ich hab leider eine Schuhnummer kleiner als du, also kann ich dir keine Schuhe leihen, wenn du dir die Füße nicht kaputt machen willst", sagte sie lächelnd und schnappte sich die drei Paar Schuhe um sie an der Kasse zu bezahlen, bevor Leevke es sich anders überlegte. Sie war jetzt nur froh, dass sie sich vor Jahren schon so eine Kreditkarte von den Muggeln besorgt hatte, so dass sie überall auf der Welt bezahlen konnte ohne auf die Währung zu achten, das war einfach praktischer als mit zig Tausend Währungen in der Tasche umher zu laufen.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:57 Uhr
Leevke konnte kaum so schnell gucken, als Vivi auch schon mit den Schuhen zur Kasse flitzte. Grinsend und mit dem Kopf schüttelnd zog sie ihre alten Treter wieder an und trat in Richtung Ausgang, wo sie auf Vivi wartete.
"Mh und jetzt?", fragte sie aufgeregt, es war Jahre her, dass sie sich neue Kleider gekauft hatte und langsam geriet das Gewächshaus wieder in den Hintergrund - erst einmal eingene Klamotten! Dann war sie wieder ein Stück sie selbst.
Wieder hakte sich Vivi bei ihr unter; die Schuhe hatte sie verkleinert und in die Tasche gesteckt.
Fast automatisch machte sie sich einen Überblick über die Einkaufsstraße, spannte sich kurz an in der Erwartung, sofort wieder untertauchen zu müssen. Doch hier war niemand, nur Muggel, die niemandem etwas taten. Etwas verlegen sah sie Vivi an und versuchte, sich wieder zu entspannen, während sie weiter schlenderten. Sie konnte gar nicht sagen, wie viel ihr das alles bedeutete, was Vivi für sie tat, sondern sie einfach glücklich ansehen.
"Oh, da gibt es Hosen!", sagte sie und zeigte auf einen Laden wenige Meter von ihnen entfernt. Dann sah sie an sich herab, legte eine Hand auf ihren Hüftknochen. "Ob die auch etwas für mich haben?", überlegte sie halblaut, plötzlich war es ihr wieder sehr unangenehm, wie mager sie war. "Kann man Muggelsachen auch größer zaubern? Denn ich möchte nicht ewig dieses Skelett bleiben, aber auch nicht ständig neue Sachen brauchen...", fragte sie an Vivi gewandt.
London
Donnerstag, 10.09.2010
13:57 Uhr
Leevke konnte kaum so schnell gucken, als Vivi auch schon mit den Schuhen zur Kasse flitzte. Grinsend und mit dem Kopf schüttelnd zog sie ihre alten Treter wieder an und trat in Richtung Ausgang, wo sie auf Vivi wartete.
"Mh und jetzt?", fragte sie aufgeregt, es war Jahre her, dass sie sich neue Kleider gekauft hatte und langsam geriet das Gewächshaus wieder in den Hintergrund - erst einmal eingene Klamotten! Dann war sie wieder ein Stück sie selbst.
Wieder hakte sich Vivi bei ihr unter; die Schuhe hatte sie verkleinert und in die Tasche gesteckt.
Fast automatisch machte sie sich einen Überblick über die Einkaufsstraße, spannte sich kurz an in der Erwartung, sofort wieder untertauchen zu müssen. Doch hier war niemand, nur Muggel, die niemandem etwas taten. Etwas verlegen sah sie Vivi an und versuchte, sich wieder zu entspannen, während sie weiter schlenderten. Sie konnte gar nicht sagen, wie viel ihr das alles bedeutete, was Vivi für sie tat, sondern sie einfach glücklich ansehen.
"Oh, da gibt es Hosen!", sagte sie und zeigte auf einen Laden wenige Meter von ihnen entfernt. Dann sah sie an sich herab, legte eine Hand auf ihren Hüftknochen. "Ob die auch etwas für mich haben?", überlegte sie halblaut, plötzlich war es ihr wieder sehr unangenehm, wie mager sie war. "Kann man Muggelsachen auch größer zaubern? Denn ich möchte nicht ewig dieses Skelett bleiben, aber auch nicht ständig neue Sachen brauchen...", fragte sie an Vivi gewandt.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie McFarlane
London
Donnerstag, 10.09.2010
14:01 Uhr
"Man kann", meinte sie nickend. "Ich kaufe fast nur Muggelklamotten und während meiner Schwangerschaft hab ich das mit dem größer Zaubern einfach versucht und es gut aus und auch das wieder kleiner Zaubern hat dann wunderbar geklappt und man sah es den Sachen überhaupt nicht an, etwas was bei Zaubererkleidung ja nicht immer der Fall ist", meinte sie und zog Leevke zu dem Laden, den diese gesehen hatte. "Ich denke das könnte daran liegen, dass die Kleidung nicht mit Magie hergestellt wurde und der Stoff vielleicht nicht soviel Magie aushält, keine Ahnung. Dann tob dich aus, ich möchte dich mit mindestens 5 Hosen heute Abend zu Hause haben, mehr wären mir lieber", sagte sie grinsend. "Aber du musst sie nicht alle hier kaufen", fügte sie noch lächelnd hinzu und war gespannt, was sie am Abend wirklich alles mit nach Hause bringen würden.
London
Donnerstag, 10.09.2010
14:01 Uhr
"Man kann", meinte sie nickend. "Ich kaufe fast nur Muggelklamotten und während meiner Schwangerschaft hab ich das mit dem größer Zaubern einfach versucht und es gut aus und auch das wieder kleiner Zaubern hat dann wunderbar geklappt und man sah es den Sachen überhaupt nicht an, etwas was bei Zaubererkleidung ja nicht immer der Fall ist", meinte sie und zog Leevke zu dem Laden, den diese gesehen hatte. "Ich denke das könnte daran liegen, dass die Kleidung nicht mit Magie hergestellt wurde und der Stoff vielleicht nicht soviel Magie aushält, keine Ahnung. Dann tob dich aus, ich möchte dich mit mindestens 5 Hosen heute Abend zu Hause haben, mehr wären mir lieber", sagte sie grinsend. "Aber du musst sie nicht alle hier kaufen", fügte sie noch lächelnd hinzu und war gespannt, was sie am Abend wirklich alles mit nach Hause bringen würden.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.