Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
- Cassiopeia
- Co-Leitung
- Beiträge: 48323
- Registriert: Mi 25. Nov 2009, 02:28
- Einherjer: Askil, Mingus
- Klaue der Goldenen Schildkröte: Nhâm
- AE.I: Senai, Joye
- Ascalon: Khori, Haakan
- Das Erbe der Götter: Liara, Elaina, Karim, Sinaya, Milima
- Kampf um Choma: Toyan, Tazanna, Aceio
- Scyta: Jester Rogue
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
Vivis Haus, Svínoy
Montag, 30.08.2010
23:37
Nur langsam beruhigte Leevke sich, wollte eigentlich nicht, dass Vivi sich von ihr löste, sie wieder los ließ, wollte fest gehalten werden und nie wieder los gelassen... wollte nicht mehr allein sein...
Unsicher sah sie Vivi an, wie konnte sie nur so freundlich bleiben, so aufmunternd klingen?
"Es... es tut mir leid, ich... ich kann dir und... deiner Familie... das nicht antun", stammelte sie, knetete ihre Hände in ihrem Schoß.
"Und ja, ich will es schaffen, ich habe... habe es jemandem... versprochen", hauchte sie, Nathans Foto lag noch immer auf ihrem Schoß. Sie vermisste ihn so sehr, dass ihr alles weh tat, wünschte sich Tag für Tag, dass er wieder vor ihr stand, sie anlächelte, sie küsste...
Aber er würde nicht wieder kommen, niemals.
Kurz presste sie ihre Hand in die Seite, sie hasste diese Krämpfe. Wieder flog ihr Kopf zu den Kesseln, wenn sie nur einen kleinen Schluck -
Flehend wurde ihr Ausdruck, sie wimmerte leise, nur ein Schluck, ein verdammter Schluck, damit der Schmerz aufhörte... aber Vivi saß noch immer neben ihr und sie riss sich zusammen.
"Ich... ich will es schaffen, aber ich will nicht... will nicht alles kaputt machen", flüsterte sie leise, ohne Vivi anzusehen. Vielleicht sollte sie doch einfach gehen und Familie Djurhuus ihr eigenes Leben leben lassen, wie es gewesen war, ehe sie aufgetaucht war.
Vivis Haus, Svínoy
Montag, 30.08.2010
23:37
Nur langsam beruhigte Leevke sich, wollte eigentlich nicht, dass Vivi sich von ihr löste, sie wieder los ließ, wollte fest gehalten werden und nie wieder los gelassen... wollte nicht mehr allein sein...
Unsicher sah sie Vivi an, wie konnte sie nur so freundlich bleiben, so aufmunternd klingen?
"Es... es tut mir leid, ich... ich kann dir und... deiner Familie... das nicht antun", stammelte sie, knetete ihre Hände in ihrem Schoß.
"Und ja, ich will es schaffen, ich habe... habe es jemandem... versprochen", hauchte sie, Nathans Foto lag noch immer auf ihrem Schoß. Sie vermisste ihn so sehr, dass ihr alles weh tat, wünschte sich Tag für Tag, dass er wieder vor ihr stand, sie anlächelte, sie küsste...
Aber er würde nicht wieder kommen, niemals.
Kurz presste sie ihre Hand in die Seite, sie hasste diese Krämpfe. Wieder flog ihr Kopf zu den Kesseln, wenn sie nur einen kleinen Schluck -
Flehend wurde ihr Ausdruck, sie wimmerte leise, nur ein Schluck, ein verdammter Schluck, damit der Schmerz aufhörte... aber Vivi saß noch immer neben ihr und sie riss sich zusammen.
"Ich... ich will es schaffen, aber ich will nicht... will nicht alles kaputt machen", flüsterte sie leise, ohne Vivi anzusehen. Vielleicht sollte sie doch einfach gehen und Familie Djurhuus ihr eigenes Leben leben lassen, wie es gewesen war, ehe sie aufgetaucht war.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie Djurhuus
auf Svínoy / Vivis Haus
Montag, 30.08.2010
23:39 Uhr
Vivi sah die Blicke von Leevke, aber sie gab ihnen nicht nach, so schwer es auch war, sie durfte ihnen nicht nachgeben, so weh es auch tun würde und es würde noch schlimmer werden, dass wusste sie nur zu genau, hatte sie doch auch im Krankenhaus schon Süchtige behandelt.
„Gut, wenn du es schaffen willst, dann werden wir es schaffen, wenn du dich wie gesagt an gewisse Regeln hältst, aber davon wollen wir erst später reden. Ich möchte dir erst sagen, was du da in dich hineingeschüttet hast, was du jetzt am liebsten wieder in dich hineinschütten willst“, sagte sie und sah zu den Tränken, die immer noch auf ihrem Arbeitstisch standen und dort auch noch eine Weile stehen würden, bis sie ihrer Bestimmung zugeführt werden würden.
„In dein einen Trank ist Stechapfel mit drin. Ich weiß nicht warum und vor allem wie sie da hineingekommen sind, aber wenn du den Beruhigungstränke in der Zusammenfassung öfters nimmt. Und damit meine ich nicht Wochen, sondern höchstens fünf Phiolen innerhalb von zwei Wochen, schädigst du damit deine Nieren. Es kommt vermehrt zu Zystenbildung, so dass deine Nieren nicht mehr richtig arbeiten und du langsam aber sicher an einer Vergiftung des Blutes stirbst“, sagte sie emotionslos. Sie konnte jetzt nicht offen zeigen, was es in ihr auslöste, was sie gefunden hatte, wichtig war, dass Leevke es hörte, es vor allem verstand.
„In deinen Stärkungstränken habe ich Spuren von Mondscheingras gefunden. Du wirst jetzt denken, dass es da hineingehört und das stimmt auch, allerdings darf das Gras, wie du dich vielleicht erinnerst nur an Voll- oder Neumond geerntet werden und dies wurde zu früh geerntet und ist somit hochtoxisch und schädigt deine Leber nachhaltig, so dass diese über kurz oder lang die Funktion einstellt“, erzählte sie weiter und schluckte hörbar. Das ganze war auch für sie verdammt schwer, aber da mussten die beiden jungen Frauen nun durch, ob sie es wollten oder nicht.
„Im Schlaftrank hab ich Tollkirschen gefunden. In kleinen Mengen findet man sie zwar öfters in Tränken, aber die Dosierung war 10 mal so hoch wie die zulässige Höchstmenge zu dem hat er in diesem Trank absolut nichts zu suchen, da sich Tollkirschen nicht mit den Molchsaugen vertragen“, sagte sie und legte ihren Arm um Leevkes Schulter, als diese wieder anfing zu weinen, versuchte sie zu beruhigen, ihr etwas Halt zu geben.
„Außerdem waren viele der Zutaten verunreinigt oder schon verdorben, was auch nicht sehr gesund ist. Kurz, das was du da zu dir genommen hast, kommt Giften näher als den Tränken die du eigentlich nehmen wolltest. Und jetzt sag mir Leev, möchtest du sie immer noch nehmen? Möchtest du die Tränke, die dort auf dem Tisch stehen in dich hineinkippen nur weil du meinst, dass du es brauchst? Weil du meinst sie helfen dir?“, fragte sie und sah Leevke freundlich aber auch auffordernd an, während sie sie immer noch in ihrem Arm hielt.
auf Svínoy / Vivis Haus
Montag, 30.08.2010
23:39 Uhr
Vivi sah die Blicke von Leevke, aber sie gab ihnen nicht nach, so schwer es auch war, sie durfte ihnen nicht nachgeben, so weh es auch tun würde und es würde noch schlimmer werden, dass wusste sie nur zu genau, hatte sie doch auch im Krankenhaus schon Süchtige behandelt.
„Gut, wenn du es schaffen willst, dann werden wir es schaffen, wenn du dich wie gesagt an gewisse Regeln hältst, aber davon wollen wir erst später reden. Ich möchte dir erst sagen, was du da in dich hineingeschüttet hast, was du jetzt am liebsten wieder in dich hineinschütten willst“, sagte sie und sah zu den Tränken, die immer noch auf ihrem Arbeitstisch standen und dort auch noch eine Weile stehen würden, bis sie ihrer Bestimmung zugeführt werden würden.
„In dein einen Trank ist Stechapfel mit drin. Ich weiß nicht warum und vor allem wie sie da hineingekommen sind, aber wenn du den Beruhigungstränke in der Zusammenfassung öfters nimmt. Und damit meine ich nicht Wochen, sondern höchstens fünf Phiolen innerhalb von zwei Wochen, schädigst du damit deine Nieren. Es kommt vermehrt zu Zystenbildung, so dass deine Nieren nicht mehr richtig arbeiten und du langsam aber sicher an einer Vergiftung des Blutes stirbst“, sagte sie emotionslos. Sie konnte jetzt nicht offen zeigen, was es in ihr auslöste, was sie gefunden hatte, wichtig war, dass Leevke es hörte, es vor allem verstand.
„In deinen Stärkungstränken habe ich Spuren von Mondscheingras gefunden. Du wirst jetzt denken, dass es da hineingehört und das stimmt auch, allerdings darf das Gras, wie du dich vielleicht erinnerst nur an Voll- oder Neumond geerntet werden und dies wurde zu früh geerntet und ist somit hochtoxisch und schädigt deine Leber nachhaltig, so dass diese über kurz oder lang die Funktion einstellt“, erzählte sie weiter und schluckte hörbar. Das ganze war auch für sie verdammt schwer, aber da mussten die beiden jungen Frauen nun durch, ob sie es wollten oder nicht.
„Im Schlaftrank hab ich Tollkirschen gefunden. In kleinen Mengen findet man sie zwar öfters in Tränken, aber die Dosierung war 10 mal so hoch wie die zulässige Höchstmenge zu dem hat er in diesem Trank absolut nichts zu suchen, da sich Tollkirschen nicht mit den Molchsaugen vertragen“, sagte sie und legte ihren Arm um Leevkes Schulter, als diese wieder anfing zu weinen, versuchte sie zu beruhigen, ihr etwas Halt zu geben.
„Außerdem waren viele der Zutaten verunreinigt oder schon verdorben, was auch nicht sehr gesund ist. Kurz, das was du da zu dir genommen hast, kommt Giften näher als den Tränken die du eigentlich nehmen wolltest. Und jetzt sag mir Leev, möchtest du sie immer noch nehmen? Möchtest du die Tränke, die dort auf dem Tisch stehen in dich hineinkippen nur weil du meinst, dass du es brauchst? Weil du meinst sie helfen dir?“, fragte sie und sah Leevke freundlich aber auch auffordernd an, während sie sie immer noch in ihrem Arm hielt.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Cassiopeia
- Co-Leitung
- Beiträge: 48323
- Registriert: Mi 25. Nov 2009, 02:28
- Einherjer: Askil, Mingus
- Klaue der Goldenen Schildkröte: Nhâm
- AE.I: Senai, Joye
- Ascalon: Khori, Haakan
- Das Erbe der Götter: Liara, Elaina, Karim, Sinaya, Milima
- Kampf um Choma: Toyan, Tazanna, Aceio
- Scyta: Jester Rogue
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
Vivis Haus, Svínoy
Montag, 30.08.2010
23:43
Hektisch schüttelte Leevke den Kopf. Nie wieder würde sie dieses Zeug anrühren, Vivi hatte Recht, es war Gift... Gift, welches sie beruhigt hatte, sie hatte schlafen lassen, sie gestärkt hatte. Verdammt.
"Ich... ich hab doch nicht gewusst...", murmelte sie, sah starr auf den Fußboden vor sich. "Es waren... doch keine Rauschtränke, nur... ich wollte doch nur ruhiger werden..."
Laut dem, was Vivi erzählt hatte, gab es kein Organ in ihrem Körper, welches noch halbwegs funktionierte. Und sie hatte sie Leev genannt...
Sie sank ein wenig weiter in Vivis Arm, hatte plötzlich nicht mehr die Kraft noch irgendetwas zu sagen, schämte sich unendlich für das, was sie getan hatte.
"Ich... ich hab Angst, Vivi", flüsterte sie tonlos und das hatte sie wirklich, hatte panische Angst vor dem, was auf sie zukam, dass sie nicht die Kraft haben würde, das durchzuhalten, hatte Angst vor dem, was sie Vivi, Kjell und Ayden damit antat.
Vivis Haus, Svínoy
Montag, 30.08.2010
23:43
Hektisch schüttelte Leevke den Kopf. Nie wieder würde sie dieses Zeug anrühren, Vivi hatte Recht, es war Gift... Gift, welches sie beruhigt hatte, sie hatte schlafen lassen, sie gestärkt hatte. Verdammt.
"Ich... ich hab doch nicht gewusst...", murmelte sie, sah starr auf den Fußboden vor sich. "Es waren... doch keine Rauschtränke, nur... ich wollte doch nur ruhiger werden..."
Laut dem, was Vivi erzählt hatte, gab es kein Organ in ihrem Körper, welches noch halbwegs funktionierte. Und sie hatte sie Leev genannt...
Sie sank ein wenig weiter in Vivis Arm, hatte plötzlich nicht mehr die Kraft noch irgendetwas zu sagen, schämte sich unendlich für das, was sie getan hatte.
"Ich... ich hab Angst, Vivi", flüsterte sie tonlos und das hatte sie wirklich, hatte panische Angst vor dem, was auf sie zukam, dass sie nicht die Kraft haben würde, das durchzuhalten, hatte Angst vor dem, was sie Vivi, Kjell und Ayden damit antat.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie Djurhuus
auf Svínoy / Vivis Haus
Montag, 30.08.2010
23:49 Uhr
Vivi hielt Leevke einfach fest, versuchte ihr soviel Halt und Kraft zu geben wie sie nur konnte. „Ich weiß, dass du es nicht gewusst hast. Aber es ist leider so. Wirklich gute Tränke bekommst du nur bei den Meistern, in Apotheken oder in Krankenhäusern, aber nicht auf dem Schwarzmarkt wo du deine wahrscheinlich gekauft hast“ sagte sie und drückte Leevke noch etwas fester an sich, versuchte so selbst etwas Halt zu finden, auch wenn sie wusste, dass sie ihn von Leevke nicht würde bekommen können.
„Leevke, meinst du, du hast die Kraft heute Nacht noch eine Sache zu machen? Danach kannst du ins Bett gehen und ich untersuche dich, schau, was die Tränke deinen Organen schon angetan hat und versuche mein bestes um das wieder in Ordnung zu bekommen. Und dann kannst du schlafen und ich werde bei dir bleiben, dich nicht allein lassen. Also meinst du, dass du den einen Schritt heute noch tun kannst?“, wollte sie wissen und sah Leevke freundlich an, die etwas zu ihr hinaufschielte.
auf Svínoy / Vivis Haus
Montag, 30.08.2010
23:49 Uhr
Vivi hielt Leevke einfach fest, versuchte ihr soviel Halt und Kraft zu geben wie sie nur konnte. „Ich weiß, dass du es nicht gewusst hast. Aber es ist leider so. Wirklich gute Tränke bekommst du nur bei den Meistern, in Apotheken oder in Krankenhäusern, aber nicht auf dem Schwarzmarkt wo du deine wahrscheinlich gekauft hast“ sagte sie und drückte Leevke noch etwas fester an sich, versuchte so selbst etwas Halt zu finden, auch wenn sie wusste, dass sie ihn von Leevke nicht würde bekommen können.
„Leevke, meinst du, du hast die Kraft heute Nacht noch eine Sache zu machen? Danach kannst du ins Bett gehen und ich untersuche dich, schau, was die Tränke deinen Organen schon angetan hat und versuche mein bestes um das wieder in Ordnung zu bekommen. Und dann kannst du schlafen und ich werde bei dir bleiben, dich nicht allein lassen. Also meinst du, dass du den einen Schritt heute noch tun kannst?“, wollte sie wissen und sah Leevke freundlich an, die etwas zu ihr hinaufschielte.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Cassiopeia
- Co-Leitung
- Beiträge: 48323
- Registriert: Mi 25. Nov 2009, 02:28
- Einherjer: Askil, Mingus
- Klaue der Goldenen Schildkröte: Nhâm
- AE.I: Senai, Joye
- Ascalon: Khori, Haakan
- Das Erbe der Götter: Liara, Elaina, Karim, Sinaya, Milima
- Kampf um Choma: Toyan, Tazanna, Aceio
- Scyta: Jester Rogue
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
Vivis Haus, Svínoy
Montag, 30.08.2010
23:51
Leevke schniefte noch ein paar Mal, beruhigte sich jedoch zu ihrer eigenen Überraschung langsam. Vielleicht konnte sie auch einfach nicht mehr weinen, sie wusste es nicht.
"Noch etwas... etwas tun?", fragte sie leise, sah Vivi schüchtern an. Was sollte sie denn noch tun, war sie nicht bereits am Ende? Aber wenn sie dann ins Bett konnte... wenn es das Letzte war, sie dann für heute abschließen konnte...
"Was... was muss ich tun?", fragte sie tonlos, war dankbar, dass Vivi sie noch untersuchen wollte, auch wenn sie das Ergebnis vielleicht lieber nicht wissen wollte.
Vivis Haus, Svínoy
Montag, 30.08.2010
23:51
Leevke schniefte noch ein paar Mal, beruhigte sich jedoch zu ihrer eigenen Überraschung langsam. Vielleicht konnte sie auch einfach nicht mehr weinen, sie wusste es nicht.
"Noch etwas... etwas tun?", fragte sie leise, sah Vivi schüchtern an. Was sollte sie denn noch tun, war sie nicht bereits am Ende? Aber wenn sie dann ins Bett konnte... wenn es das Letzte war, sie dann für heute abschließen konnte...
"Was... was muss ich tun?", fragte sie tonlos, war dankbar, dass Vivi sie noch untersuchen wollte, auch wenn sie das Ergebnis vielleicht lieber nicht wissen wollte.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie Djurhuus
auf Svínoy / Vivis Haus
Montag, 30.08.2010
23:53 Uhr
Vivi lächelte Leevke aufmunternd an. „Du musst deine Tränke entsorgen. Sie einzeln in den Ausguss kippen. Dann kannst du ins Bett“, sagte sie und stand auf, hielt Leevke die Hand hin um dieser auf zu helfen. Dies war vielleicht der schwerste Schritt den die Holländerin jetzt tun musste, aber er musste getan werden. Nicht nur, um ihr zu zeigen, dass sie es wirklich ernst damit meinte, dass sie aufhören wollte, nein auch um sich selbst zu zeigen, dass sie aufhören konnte, wenn sie nur fest daran glaubte, es wirklich wollte. „Da vorne findest du ein Waschbecken, nimm die Tränke und kipp sie weg“, sagte Vivi und sah Leevke auffordernd an. Sie selbst hatte für alle Fälle ihren Zauberstab in der Hand, nicht nur, um die Schutzzauber von den Flaschen zu nehmen, nein, auch um Leevke davon abzuhalten die Tränke vielleicht doch noch zu nehmen, wenn sie nicht wieder stehen konnte oder wenn es ganz schlimm kam, um sich selbst zu verteidigen.
auf Svínoy / Vivis Haus
Montag, 30.08.2010
23:53 Uhr
Vivi lächelte Leevke aufmunternd an. „Du musst deine Tränke entsorgen. Sie einzeln in den Ausguss kippen. Dann kannst du ins Bett“, sagte sie und stand auf, hielt Leevke die Hand hin um dieser auf zu helfen. Dies war vielleicht der schwerste Schritt den die Holländerin jetzt tun musste, aber er musste getan werden. Nicht nur, um ihr zu zeigen, dass sie es wirklich ernst damit meinte, dass sie aufhören wollte, nein auch um sich selbst zu zeigen, dass sie aufhören konnte, wenn sie nur fest daran glaubte, es wirklich wollte. „Da vorne findest du ein Waschbecken, nimm die Tränke und kipp sie weg“, sagte Vivi und sah Leevke auffordernd an. Sie selbst hatte für alle Fälle ihren Zauberstab in der Hand, nicht nur, um die Schutzzauber von den Flaschen zu nehmen, nein, auch um Leevke davon abzuhalten die Tränke vielleicht doch noch zu nehmen, wenn sie nicht wieder stehen konnte oder wenn es ganz schlimm kam, um sich selbst zu verteidigen.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Cassiopeia
- Co-Leitung
- Beiträge: 48323
- Registriert: Mi 25. Nov 2009, 02:28
- Einherjer: Askil, Mingus
- Klaue der Goldenen Schildkröte: Nhâm
- AE.I: Senai, Joye
- Ascalon: Khori, Haakan
- Das Erbe der Götter: Liara, Elaina, Karim, Sinaya, Milima
- Kampf um Choma: Toyan, Tazanna, Aceio
- Scyta: Jester Rogue
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
Vivis Haus, Svínoy
Montag, 30.08.2010
23:55
Leevke hatte Vivi erst entsetzt angesehen, wusste sie, was diese Tränke sie gekostet hatten?
Aber sie wusste auch, was sie ihr angetan hatten und das wog weitaus schwerer. Schließlich schuckte sie und nickte, fuhr sich über die Haare und stand unsicher auf. Sie warf einen rückversichernden Blick auf Vivi, die sie noch immer ermunternd ansah, dabei jedoch ihren Zauberstab gezogen hatte.
Kurz erschreckt sah Leevke auf das Holz, welches jedoch noch ungefährlich in ihrer Hand lag, aber in ihre Richtung zeigte. Leevkes Herz raste.
"Könntest du... den Zauberstab... nicht auf mich richten, bitte?", fragte sie zögernd, sah dann erleichtert, dass Vivi ihn in Richtung Sofa hielt, atmete noch einmal tief durch.
Leevke ging mit weichen Knien zu den Tränken, zog eine Flasche Schlaftrank heraus. Tollkirsche... nein, dieses Zeug wollte sie nie wieder anrühren. Sie zog den Stopfen heraus und begann dann, das Gebräu heraus zu schütten, hielt die Phiole sogar überkopf, damit es schneller heraus blubberte, es sollte nur weg...
Als diese leer war, durchlief sie ein Kribbeln, Vivi nahm ihr die leere Phiole ab und Leevke ging wieder zurück, nahm sich nun einen Stärketrank. Auch den kippte sie so schnell wie möglich weg, als ekelte sie sich davor. Und sie hatte ja noch jeweils eine Phiole...
Dann nahm sie einen Beruhigungstrank, dieses Mal zögerte sie. Langsam und mit zitternder Hand ließ sie die Flüssigkeit hinaus laufen, war versucht, zumindest einmal die Finger einzutauchen, merkte nicht, wie sie wieder begann, stumm zu weinen, sich am Waschbecken fest krallte.
Noch drei Fläschchen, von jedem Trank eine. Der Stärkungstrank war am unwichtigsten, trotzdem umklammerte sie ihn, bemerkte Vivis warnenden Blick, kippte schließlich auch diesen Milliliterweise in den Ausguss, bis alles vergossen war und reichte die Phiole wieder an Vivi, die sie neben sich abstellte.
Noch zwei Flaschen, Leevke hatte Mühe, noch etwas zu erkennen, weinte, schluchzte, nahm schließlich den Schlaftrank und ging, am ganzen Körper zitternd, zum Ausguss, entkorkte den Flakon. Sah zu Vivi, die ihr bestätigend zu nickte und kippte, ganz langsam, wie in Zeitlupe, auch diesen Trank weg, wollte ihn jedoch sofort wieder zurück holen, sie konnte doch sonst nicht schlafen...
Das Glas klirrte auf dem Porzellan, als sie gegen das Waschbecken sank, die Phiole aus der Hand glitt. Sie konnte nicht mehr.
"Noch eine letzte Flasche, dann hast du es geschafft", hörte sie Vivis Stimme und zog sich irgendwie wieder hoch, wusste selbst nicht, wie sie das schaffte. Drohte zu fallen, erreichte jedoch irgendwie das Waschbecken mit der letzten Flasche Beruhigungstrank. Wenn sie nur... nur ein letztes Mal...
Umständlich öffnete sie den Korken, wollte diesen Trank, als sei er ihr letzter Halt, nicht weg kippen. Sie brauchte ihn, nur einen Schluck noch, sie musste nur etwas ruhiger werden, dann schaffte sie es bestimmt.
Und wenn sie mal roch? Vivi blendete sie immer mehr aus, war ganz auf den letzten Trank fixiert, der Ruhe versprach, nicht mehr diese Angst, nicht mehr diese Panik...
Sie schloss die Augen, wieso hörte nur das Zittern nicht auf, so verschüttete sie noch etwas...
Verschütten... ausschütten... darum ging es, sie musste Vivi zeigen, dass sie es ernst meinte, dass sie wirklich ohne die Tränke leben wollte... nur, konnte sie es auch?
Sie wusste es nicht, ließ plötzlich einfach die Phiole ins Becken fallen, hatte nicht die Kraft mehr, sie länger fest zu halten, ihr Griff glitt vom Waschbecken ab und sie sank in die Knie, zitternd, schluchzend, sie konnte nicht mehr.
Vivis Haus, Svínoy
Montag, 30.08.2010
23:55
Leevke hatte Vivi erst entsetzt angesehen, wusste sie, was diese Tränke sie gekostet hatten?
Aber sie wusste auch, was sie ihr angetan hatten und das wog weitaus schwerer. Schließlich schuckte sie und nickte, fuhr sich über die Haare und stand unsicher auf. Sie warf einen rückversichernden Blick auf Vivi, die sie noch immer ermunternd ansah, dabei jedoch ihren Zauberstab gezogen hatte.
Kurz erschreckt sah Leevke auf das Holz, welches jedoch noch ungefährlich in ihrer Hand lag, aber in ihre Richtung zeigte. Leevkes Herz raste.
"Könntest du... den Zauberstab... nicht auf mich richten, bitte?", fragte sie zögernd, sah dann erleichtert, dass Vivi ihn in Richtung Sofa hielt, atmete noch einmal tief durch.
Leevke ging mit weichen Knien zu den Tränken, zog eine Flasche Schlaftrank heraus. Tollkirsche... nein, dieses Zeug wollte sie nie wieder anrühren. Sie zog den Stopfen heraus und begann dann, das Gebräu heraus zu schütten, hielt die Phiole sogar überkopf, damit es schneller heraus blubberte, es sollte nur weg...
Als diese leer war, durchlief sie ein Kribbeln, Vivi nahm ihr die leere Phiole ab und Leevke ging wieder zurück, nahm sich nun einen Stärketrank. Auch den kippte sie so schnell wie möglich weg, als ekelte sie sich davor. Und sie hatte ja noch jeweils eine Phiole...
Dann nahm sie einen Beruhigungstrank, dieses Mal zögerte sie. Langsam und mit zitternder Hand ließ sie die Flüssigkeit hinaus laufen, war versucht, zumindest einmal die Finger einzutauchen, merkte nicht, wie sie wieder begann, stumm zu weinen, sich am Waschbecken fest krallte.
Noch drei Fläschchen, von jedem Trank eine. Der Stärkungstrank war am unwichtigsten, trotzdem umklammerte sie ihn, bemerkte Vivis warnenden Blick, kippte schließlich auch diesen Milliliterweise in den Ausguss, bis alles vergossen war und reichte die Phiole wieder an Vivi, die sie neben sich abstellte.
Noch zwei Flaschen, Leevke hatte Mühe, noch etwas zu erkennen, weinte, schluchzte, nahm schließlich den Schlaftrank und ging, am ganzen Körper zitternd, zum Ausguss, entkorkte den Flakon. Sah zu Vivi, die ihr bestätigend zu nickte und kippte, ganz langsam, wie in Zeitlupe, auch diesen Trank weg, wollte ihn jedoch sofort wieder zurück holen, sie konnte doch sonst nicht schlafen...
Das Glas klirrte auf dem Porzellan, als sie gegen das Waschbecken sank, die Phiole aus der Hand glitt. Sie konnte nicht mehr.
"Noch eine letzte Flasche, dann hast du es geschafft", hörte sie Vivis Stimme und zog sich irgendwie wieder hoch, wusste selbst nicht, wie sie das schaffte. Drohte zu fallen, erreichte jedoch irgendwie das Waschbecken mit der letzten Flasche Beruhigungstrank. Wenn sie nur... nur ein letztes Mal...
Umständlich öffnete sie den Korken, wollte diesen Trank, als sei er ihr letzter Halt, nicht weg kippen. Sie brauchte ihn, nur einen Schluck noch, sie musste nur etwas ruhiger werden, dann schaffte sie es bestimmt.
Und wenn sie mal roch? Vivi blendete sie immer mehr aus, war ganz auf den letzten Trank fixiert, der Ruhe versprach, nicht mehr diese Angst, nicht mehr diese Panik...
Sie schloss die Augen, wieso hörte nur das Zittern nicht auf, so verschüttete sie noch etwas...
Verschütten... ausschütten... darum ging es, sie musste Vivi zeigen, dass sie es ernst meinte, dass sie wirklich ohne die Tränke leben wollte... nur, konnte sie es auch?
Sie wusste es nicht, ließ plötzlich einfach die Phiole ins Becken fallen, hatte nicht die Kraft mehr, sie länger fest zu halten, ihr Griff glitt vom Waschbecken ab und sie sank in die Knie, zitternd, schluchzend, sie konnte nicht mehr.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie Djurhuus
auf Svínoy / Vivis Haus
Montag, 30.08.2010
00:23 Uhr
Vivi schloss für einen Moment erleichtert die Augen. Sie hatte es geschafft, auch wenn die letzte Phiole noch halbvoll im Waschbecken lag so hatte sie es doch geschafft. Nun ging sie selbst zum Waschbecken und kippte den Rest weg, stellte dann die Phiole zu den anderen, bevor sie zu Leevke ging und sich ebenfalls auf den Boden sinken ließ.
Liebevoll nahm sie die junge Frau in den Arm, wiegte sie sanft hin und her, strich ihr über den Rücken und das Haar und murmelte ihr immer wieder ins Ohr wie stolz sie auf sie war. Wie unheimlich stolz, dass sie diesen Schritt gemacht hatte, dass sie es geschafft hatte.
Jetzt würde die schwere Zeit kommen. Die nächsten Stunden, die nächsten Tage. So ein Entzug war nie einfach, aber das schob Vivi erst einmal zur Seite.
„Ssscht Leev, du hast das eben ganz toll gemacht, ich bin unsagbar stolz auf dich, dass du das geschafft hast. Du hast soviel Kraft und Stärke bewiesen und ich weiß, den Rest schaffst du auch noch und ich werde dir dabei helfen“, murmelte sie wieder, hielt sie einfach nur fest, ließ sie weinen, spürte das immer stärker werdende Zittern von ihrem Körper, war sich aber nicht sicher ob das nun vom Entzug oder vom Weinen kam. Das würde sich wohl erst zeigen, wenn sich die Holländerin beruhigt hatte.
auf Svínoy / Vivis Haus
Montag, 30.08.2010
00:23 Uhr
Vivi schloss für einen Moment erleichtert die Augen. Sie hatte es geschafft, auch wenn die letzte Phiole noch halbvoll im Waschbecken lag so hatte sie es doch geschafft. Nun ging sie selbst zum Waschbecken und kippte den Rest weg, stellte dann die Phiole zu den anderen, bevor sie zu Leevke ging und sich ebenfalls auf den Boden sinken ließ.
Liebevoll nahm sie die junge Frau in den Arm, wiegte sie sanft hin und her, strich ihr über den Rücken und das Haar und murmelte ihr immer wieder ins Ohr wie stolz sie auf sie war. Wie unheimlich stolz, dass sie diesen Schritt gemacht hatte, dass sie es geschafft hatte.
Jetzt würde die schwere Zeit kommen. Die nächsten Stunden, die nächsten Tage. So ein Entzug war nie einfach, aber das schob Vivi erst einmal zur Seite.
„Ssscht Leev, du hast das eben ganz toll gemacht, ich bin unsagbar stolz auf dich, dass du das geschafft hast. Du hast soviel Kraft und Stärke bewiesen und ich weiß, den Rest schaffst du auch noch und ich werde dir dabei helfen“, murmelte sie wieder, hielt sie einfach nur fest, ließ sie weinen, spürte das immer stärker werdende Zittern von ihrem Körper, war sich aber nicht sicher ob das nun vom Entzug oder vom Weinen kam. Das würde sich wohl erst zeigen, wenn sich die Holländerin beruhigt hatte.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Cassiopeia
- Co-Leitung
- Beiträge: 48323
- Registriert: Mi 25. Nov 2009, 02:28
- Einherjer: Askil, Mingus
- Klaue der Goldenen Schildkröte: Nhâm
- AE.I: Senai, Joye
- Ascalon: Khori, Haakan
- Das Erbe der Götter: Liara, Elaina, Karim, Sinaya, Milima
- Kampf um Choma: Toyan, Tazanna, Aceio
- Scyta: Jester Rogue
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Leevke van der Zon
Vivis Haus, Svínoy
Montag, 30.08.2010
00:25
Sie weinte heftig, war bestürzt über das, was sie getan hatte, als hätte sie ihr Leben mit in den Abguss gekippt.
Aber wollte sie nicht genau das tun, ihr altes, bisheriges Leben hinter sich lassen?
Sie kammerte sich an Vivi, die sie hielt, tröstete, ihr sagte, wie stolz sie auf sie war.
Moment... Stolz? Das hatte noch nie jemand zu ihr gesagt. Fast ungläubig sah sie Vivi an, hatte sie das wirklich gesagt? Doch auch nun wiederholte diese es und der bohrende Schmerz wandelte sich langsam in ein leichtes, freudiges Kribbeln, das sich in ihrem Magen breit machte. Vivi war stolz auf sie...
Das würde sie niemals vergessen, dafür war es das Wert gewesen. Und besonders gut hatten diese Tränke wirklich nie geschmeckt...
"Sind wir... fertig?", fragte sie schniefend, versuchte, sich gerade hinzusetzen, als ihr auffiel, dass sie das Foto nicht mehr in der Hand hatte. Nathan... sie brauchte Nathan... ohne auf Vivi zu achten, kroch sie auf allen Vieren zum Sofa, wo das Bild lag, hielt es schluchzend an sich.
"Ich habe es geschafft", flüsterte sie dem Bild zu - ob Nathan auch so stolz wäre wie Vivi? Sie würde es nie erfahren.
Vivis Haus, Svínoy
Montag, 30.08.2010
00:25
Sie weinte heftig, war bestürzt über das, was sie getan hatte, als hätte sie ihr Leben mit in den Abguss gekippt.
Aber wollte sie nicht genau das tun, ihr altes, bisheriges Leben hinter sich lassen?
Sie kammerte sich an Vivi, die sie hielt, tröstete, ihr sagte, wie stolz sie auf sie war.
Moment... Stolz? Das hatte noch nie jemand zu ihr gesagt. Fast ungläubig sah sie Vivi an, hatte sie das wirklich gesagt? Doch auch nun wiederholte diese es und der bohrende Schmerz wandelte sich langsam in ein leichtes, freudiges Kribbeln, das sich in ihrem Magen breit machte. Vivi war stolz auf sie...
Das würde sie niemals vergessen, dafür war es das Wert gewesen. Und besonders gut hatten diese Tränke wirklich nie geschmeckt...
"Sind wir... fertig?", fragte sie schniefend, versuchte, sich gerade hinzusetzen, als ihr auffiel, dass sie das Foto nicht mehr in der Hand hatte. Nathan... sie brauchte Nathan... ohne auf Vivi zu achten, kroch sie auf allen Vieren zum Sofa, wo das Bild lag, hielt es schluchzend an sich.
"Ich habe es geschafft", flüsterte sie dem Bild zu - ob Nathan auch so stolz wäre wie Vivi? Sie würde es nie erfahren.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Das Glück Freunde zu haben (Hogwarts-Ableger)
Vivien Marie Djurhuus
auf Svínoy / Vivis Haus
Montag, 30.08.2010
0:29 Uhr
Vivi ging Leevke hinterher. „Ja, für heute Nacht haben wir es geschafft“, sagte sie und sah auf das Foto. Darauf war Leevke zu sehen, wie sie einen jungen, gut aussehenden Mann mit dunkelbraunen Haaren und ebenso dunklen Augen ansah und anlachte und dieser lachte zurück. Das Foto und auch der Mann schienen der jungen Frau wirklich viel zu bedeuten und gerne hätte Vivi gewusst was es damit auf sich hatte, aber sie wollte Leevke heute nicht noch mehr zumuten, sie hatte schon so unglaublich viel Kraft und Stärke bewiesen, dass es für den Moment reichte.
Vivi lächelte leicht, sie war wirklich verdammt stolz auf Leevke. Vorsichtig legte sie ihr eine Hand auf die Schulter und drückte sie sanft, wartete, bis Leevke sie mit Tränen in den Augen ansah. „Meinst du, du schaffst es alleine hoch, oder soll ich dich hoch schweben lassen?“, fragte sie und lächelte noch immer.
auf Svínoy / Vivis Haus
Montag, 30.08.2010
0:29 Uhr
Vivi ging Leevke hinterher. „Ja, für heute Nacht haben wir es geschafft“, sagte sie und sah auf das Foto. Darauf war Leevke zu sehen, wie sie einen jungen, gut aussehenden Mann mit dunkelbraunen Haaren und ebenso dunklen Augen ansah und anlachte und dieser lachte zurück. Das Foto und auch der Mann schienen der jungen Frau wirklich viel zu bedeuten und gerne hätte Vivi gewusst was es damit auf sich hatte, aber sie wollte Leevke heute nicht noch mehr zumuten, sie hatte schon so unglaublich viel Kraft und Stärke bewiesen, dass es für den Moment reichte.
Vivi lächelte leicht, sie war wirklich verdammt stolz auf Leevke. Vorsichtig legte sie ihr eine Hand auf die Schulter und drückte sie sanft, wartete, bis Leevke sie mit Tränen in den Augen ansah. „Meinst du, du schaffst es alleine hoch, oder soll ich dich hoch schweben lassen?“, fragte sie und lächelte noch immer.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.