Vivien Marie McFarlane
Ort: Krankenhaus/Tórshavn
Zeit: 18:17 Uhr
Datum: Montag, 20.10.
Vivi nickte und umarmte Amelie noch einmal. „Auch dir Danke ich für alles“, sagte sie und lächelte, bevor sie mit Freyja das Krankenhaus verließ. „Ich glaub es immer noch nicht, ich bin schwanger, was Kjell wohl nachher sagt und die anderen dazu sagen, wenn bald lautes Babygeschrei die Nacht stört. Und Kjell muss sich ein anderes Zimmer suchen, denn ich möchte nicht dich oder Josh aus dem Dach werfen um da das Kinderzimmer einzurichten“, plapperte sie drauf los, während sie zum Umkleideraum gingen, wo Vivis Sachen waren. „Wartest du einen Moment, ich zieh mich kurz um“, sagte sie und trat in den kleinen Raum ein. Schnell zog sie sich Kittel und die weiße Krankenhauskleidung aus und schlüpfe in ihre normale Straßen Kleidung, nachdem sie ihre Schuhe angezogen und sich ihre Tasche geschnappt hatte trat sie wieder nach draußen. „So nun können wir. Aber erzähl mal, was ist das für ein Schiff und wo ist es?“, wollte sie wissen und schlenderte mit Freyja zum Ausgang des Krankenhauses.
Auf den Färöern
Re: Auf den Färöern
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Siria
- Beiträge: 32874
- Registriert: Sa 18. Apr 2009, 22:21
- Abwesend: montags und donnerstags
- Kontaktdaten:
Re: Auf den Färöern
Freyja Arwen Sjøvik
Ort: Krankenhaus/Tórshavn
Zeit: 18:33 Uhr
Datum: Montag, 20.10.
Bevor Freyja etwas sagen konnte, beantwortete sie erstmal Vivis Frage.
"Es ist ja so wundervoll" sprach Freyja begeistert und zeigte Vivi das Bild

Sie seufzte "Das wäre einfach DAS Schiff für mich. Wohl nur ein wenig teuer, aber egal. Ich möchte es einfach nur sehen und schon mal ein wenig Träumen." sprach sie seufzend. Es entstand eine kleine Pause. Sie hatten das Krankenhausgelände verlassen und standen an der Straße.
"Es liegt in Schottland, wir müßten also hinapparieren. Du möchtest bestimmt alleine apparieren, oder?"
Ort: Krankenhaus/Tórshavn
Zeit: 18:33 Uhr
Datum: Montag, 20.10.
Bevor Freyja etwas sagen konnte, beantwortete sie erstmal Vivis Frage.
"Es ist ja so wundervoll" sprach Freyja begeistert und zeigte Vivi das Bild

Sie seufzte "Das wäre einfach DAS Schiff für mich. Wohl nur ein wenig teuer, aber egal. Ich möchte es einfach nur sehen und schon mal ein wenig Träumen." sprach sie seufzend. Es entstand eine kleine Pause. Sie hatten das Krankenhausgelände verlassen und standen an der Straße.
"Es liegt in Schottland, wir müßten also hinapparieren. Du möchtest bestimmt alleine apparieren, oder?"
Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben. Kurt Tucholsky
Re: Auf den Färöern
Vivien Marie McFarlane
Ort: Krankenhaus/Tórshavn
Zeit: 18:35 Uhr
Datum: Montag, 20.10.
Vivi nahm das Bild in die Hand und lächelte. Ja, sie konnte sich Freyja wirklich gut auf diesem Schiff vorstellen.
„Das sieht unglaublich aus“, meinte sie seufzend. „Da bekommt man sofort Lust loszusegeln. Ich glaube ihr drei habt es geschafft mich mit eurem Segelvirus anzustecken“, sagte sie und lachte, dachte sie doch an ihren ersten Segeltörn mit Freyja, Lars und Kjell, wo sie sich erst einmal gepflegt übergeben hatte, als der Wellengang etwas heftiger wurde. Aber es hatte ihr trotzdem totalen Spaß gemacht und mittlerweile wurde sie auch nicht mehr Seekrank, auch nicht bei stärkerem Seegang.
„Ich würde sagen, du lenkst uns denke du weißt besser wo das ist. Ich kenne mich an der schottischen Küste nicht aus, und so landen wir wenigstens an derselben Stelle“, sagte sie und griff nach Freyjas Arm, atmete einmal tief durch und nickte ihrer Freundin zu. Sie hasste apparieren, egal, wie praktisch es war.
Ort: Krankenhaus/Tórshavn
Zeit: 18:35 Uhr
Datum: Montag, 20.10.
Vivi nahm das Bild in die Hand und lächelte. Ja, sie konnte sich Freyja wirklich gut auf diesem Schiff vorstellen.
„Das sieht unglaublich aus“, meinte sie seufzend. „Da bekommt man sofort Lust loszusegeln. Ich glaube ihr drei habt es geschafft mich mit eurem Segelvirus anzustecken“, sagte sie und lachte, dachte sie doch an ihren ersten Segeltörn mit Freyja, Lars und Kjell, wo sie sich erst einmal gepflegt übergeben hatte, als der Wellengang etwas heftiger wurde. Aber es hatte ihr trotzdem totalen Spaß gemacht und mittlerweile wurde sie auch nicht mehr Seekrank, auch nicht bei stärkerem Seegang.
„Ich würde sagen, du lenkst uns denke du weißt besser wo das ist. Ich kenne mich an der schottischen Küste nicht aus, und so landen wir wenigstens an derselben Stelle“, sagte sie und griff nach Freyjas Arm, atmete einmal tief durch und nickte ihrer Freundin zu. Sie hasste apparieren, egal, wie praktisch es war.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.