Ismael

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Siphiria

Ismael

Beitrag von Siphiria »

Name: Ismael

Mensch/Fen: Fen

Alter: 751 Jahre

Aussehen: Ismael ist ein hochgewachsener (optisch ca. Ende 20) junger Fen von einer tranierten, aber dennoch schlanken Statur, mit einer gesund-gebräunter Haut, mittellangen braunschwarzen Haaren und auffallend hellen, beinah bernsteinfarbenden Augen, die sich gerade auf Grund seiner Hautfarbe deutlich abheben.
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Besondere Fähigkeit(en):

Ismael ist ein vom Grundprinzip ein Erdmagier. Durch sein Talent in diesem Bereich, hat er schnell gelernt die unterschiedlichsten Erdarten mit Hilfe von Magie zu formen, zu kontrollieren und einzusetzen. Er übte Schlilde aus Gestein zu formen, Erde zu einem harten Kugelrgen werden zu lassen, Wolken aus Staub zu kontrollieren und Waffen aus einer Minschung von Stein, Erde und Lehm zu formen. Er brauchte dazu einige Zeit, weil es ihm anders, als anderen Erdmagiern schwer fiel, die verschiedenen Erdarten zu kontrollieren. Allerdings gefiel Sand als Element der Erde am besten, so dass er sich immer intensiver damit beschäftigte und schließlich zu einem wahren Künstler und sehr begabten Magier auf dem Gebiet des Einsetzten von Sand als Element wude. Der Sand bildete dabei ein ganz besonderes Element der Verbindung zwischen sich und seinem Gott.
Irgendwann überlegte Ismael, wie er Sand jeder Zeit einsetzen könnte, denn nicht überall wo gekämpft wurde gab es auch Sand, normal kam er ja nur in Küstenregionen vor und so überlegte er zusammen mit einem Freund, seinerseits ein einfacher Schmied, wie es Ismael möglich sein konnte Sand überall hin mit zunehmen. Das Ergebnis dieses Prozesses war ein aus Kupfer gegossenes Gefäß in der Form einer Sanduhr, welches sich Ismael mit einem Gurt auf den Rücken schnallen konnte. Diese Gefäß füllt er mit dem feinsten Sand, den er finden konnte. Diesen besonderen Sand hat er einen heiligen Platz vonlorn gebracht und dieser durchsetzte ihn mt Magie, was ihn zu einem ganz besonderen und nicht reproduzierbaren Element macht. Nun hatte er also immer die Möglichkeit Sand zu nutzen. Er kannte keinen anderne Erdmagier der Sand in diesem Grad kontrollieren und eninsetzten konnte und seit dem er von Lorn den magischen Sand erhalten hatte, waren die Grenzen seiner Einsetzbarkeit auf ein Minimum geschrumpft.Da sich Sand in all den Jahren als ein sehr formbares Erdelement erwiesen hatte, gelang es Isamel sogar sich im Kampf, solange dieser nicht zu strapazierend wurde, sich mit einer hauchdünne Schicht aus Sand zu umgeben, die ihn schützte wie eine Rüstung. Zudem kann er den Sand beliebig formen, zu Schutzwänden, Waffen, betretbaren Ebenen über der Erde,sicher wäre er auch zu Gewalten wie Stürmen im stande, aber solange kein Massen- oder Flächenangriff erforderlich ist, neigt er eher zu erst genannten Methoden. Auch Geschöpfe, von der Gestalt eines mensche, die er asl Fußtruppen einsetzten konnte, war er in der Lage aus Sand zu erschaffen. Sein ganz besonderer Trumpf ist und bleibt jedoch eben dieser ihn dauerhaft umgebenden Schild aus Sand, der nahe zu wie eine zweite Haut und damit für das Auge kaum sichtbar, Ismael als Schutz vor Angriffen und Magie dient. Wird diese Rüstung beschädigt, erneuert sei sich durch anderen Sand, erst wenn er zu erschöpft ist, um diese Rüstung aufrecht zu erhalten, denn sie bedarf dauerhaft eines Teils seiner Magie, beginnt sie wie trockene Erdplatten zu zerspringen und dann in Rinsalen von ihm abzufließen.

Charakter/Hintergrund (bei Fen einfügen, von welchem Gott Magie erhalten):

Hintergrund: Ismael ist schon in jungen Jahren auf das Drängen seines Vater, einem eher schlecht begabten Magier, hin in die Armee des Gottes Lorn ein. Da er sich als recht talentiert erwieß, was den Umgang mit Magie betraf, widmete sich auf den Befehl des Gottes hin ein alter weißer Fen der Ausbildung von Ismael. Er lernte viel von seinem Mentor und erwarb durch ihn viel Wissen, war aber auch immer neugierig und experimentierfreudig genug, um selbst auch viel dazu zu lernen. Oft zogen sie bis zur Bannung der Götter in den Krieg, und eines Tages kam die Chance, die Ismael zu einem Fen werden lassen sollte. Es war eine kalte wolkenverhangene Nacht, am Rand der Wüste. Seit Tagen kämpfte hier das Heer des Chairos gegen Lorns Armee, doch es sah nciht gut für den Wüstengott aus.Ismael und sein mentor wurden am 7. Tag zur 1 Kommandatur abgestellt, um diese zu verstärken, und damit Lorns rechte Hand zu unterstützen. Stundenlang lieferten sich Magier und Soldaten ein Gemetzel auf dem kalten Sand, und schließlich wurden Lorns Truppen immer weiter zurück gedrängt. Vielen wurde klar, dass sie leben wahrscheinlich nie wieder Heim kehren wüden, und dass, wenn alles schief ging, die Wüste bald nicht mehr Lorns Reich sein würde. Chairo schickte einee abordnung aus hohen Magiern, von denen der ein oder anderen wahrscheinlcih ein fen werden würde, um den letzten vernichtenden Schlag gegen Lorns Truppen einzuleiten. In panischer Angst flohen Fußsoldatn und Magier, ein harter Kern aus Soldaten und Magiern jedoch blieb, unter ihnen auch Ismael und sein Mentor. Die Schlacht war erbittert mit vielen Verlusten auf beiden Seiten, aber Ismael konnte in den gesichtern seiner kammeraden sehen, dass dies nicht mehr lange so bleiben würde, denn die ohnehin geschächten Soldaten verloren langsam an Kraft und Mut. In Ismael arbietet es fieberhaft und schlussendlich hatte er eine Idee, wie sie auch Chairo erhebliche Verluste einstreichen konnten. Er verließ seienen Posten und begann entgegen dem Rat seines Mentors seinen Plan in die Tat umzusetzen. Im morgengrauen war es soweit, Chairos Truppen holten zum letzten vernichtenden Schlag aus. Was diese nicht wussten war, dass es sich dabei um einen von Ismael angeleiteten und geplanten Hinterhalt handelte. Dieser Hinterhalt kostete Chairo einige seiner besten Magier und mehr Soldaten, als dem Gott lieb sein konnte und trug mit entscheident dazu bei, dass das Reich der Wüste weiter unter Lorns Herrschaft stand. Dieser Hinterhalt, das magische Geschick und die zu hohe Zahl and gefallenen hochrangigen Magiern udn gefallen Soldaten ließen Ismael in Lorns Gunst steigen und sorgten schlielich dafür, dass Ismael zum Fen wurde. Eine Stellung mit der der jungen Mann nie, aber vor allem nicht schon so früh gerechnet hatte.
Dann kam die Zeit der Bannungen und jeder, der zu lang an der Seite seines Gottes stand und nicht vor der Verfolgung und Wut der Menschen floh, ließ sein Leben. So auch Ismaels Mentor, der bis zum Schluss für seinen Gott einstand. In Ismael selbst allerdings kamen Zweifel. War es richtig, dass so viele litten und starben? War das wirklich der Weg, wie Magie genutzt und eingesetzt werden sollt? Während er Jahr um Jahr durch die verschienden Länger zog, immer weiter auf der Suche nach einem Ort an den er sich zurückziehen konnte und ihm keine Gefahr drohte, dass der nächste Mensch ihn töten würde, hatte er viel Zeit über all das was er gesehen und erlebt hatte nachzudenken. Mit den Jahren kamen die Zweifel und die Unsicherheit und als nun die Magie wieder beginnt durch die Welt zu strömen wird sich Ismael entscheiden müssen. Weiter seinem Gott zu dienen oder den Verlockungen und dem Ruf zu widerstehen und seinen eigenen Weg zu gehen.

Charakter: Ismael ist ein sehr ruhiger zurückgezogener Mann, der seine Gefühle nicht offen mit seiner Außenwelt teilt. Er hat klare Prinzipien und folgt seinen eigenen ungeschriebenen Gesetzen. Nach außen wirkt er oft etwas unterkühlt, berechnend und auf den ein oder anderen, mag seine Ausstrahlung gar einschüchternd wirken. Ismael kalkuliert genau, ist sehr gerissen und ein scharfer Beobachter, mit einem sehr feinen Sinn für Menschen und seine Umgebung. Er lernt gerne neues dazu und ist sehr wissbegierig, wobei er diesen Wissensdurst eher im geheimen stillt.
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