Danys Home

Rose

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Beitrag von Rose »

Dany Johnson
Ort: Deutschland/ Danys Zuhause
Zeit: 23:50
Datum: 1.9. Die

Sie war Hundemüde, sie wollte nur noch ins Bett was sie auch gerne tun würde aber bevor sie dies tun konnte musste sie noch etwas anderes erledigen. Ihr Augurey war zu ihr geflogen gekommen und hatte sich auf ihre Schulter niedergelassen.
„Na du, bist ja auch noch wach“, sanft strich sie über seinen Rücken und ging zusammen mit ihm hinaus um sich noch einmal den Rest ihrer Bande anzusehen.
*Hoffentlich fallen sie nicht in Ohnmacht.*, leise öffnete sie die Stalltür und ging leise den Gang entlang.
„Rasbu, du brauchst dich nicht größer zu machen als was du schon bist.“, Rasbu war eine Riesenspinne schon etwas in die Jahre gekommen. „Ich hab dir schon tausend Mal gesagt das du nicht unsichtbar bist.“, er liebte es in der Nacht wach zu sein dafür tagsüber aber zu schlafen. Kurz strich Dany über seinen Kopf dann ging sie aber schon weiter.

Gähnend war sie wider ins Haus gegangen, sie war Müde aber dennoch wie sollte sie es schaffen ihre ganzen Sachen nach London zu bringen? *Vielleicht hilft mir Mary?*, es war nicht sehr anständig um diese Zeit noch Post weg zu schicken, ohne weiter darüber nachzudenken setzte sich Dany an einen Tisch.

Hy Mary,
ich weis es ist sehr kurzfristig dich zu fragen, besser gesagt dich um einen gefallen zu bitten.
Ich könnte deine Hilfe beim Packen gebrauchen.


Nicht ganz zufrieden damit, band sie den Brief an ihre Eule und schickte sie damit los.
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Therapistin
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Re: Danys Home

Beitrag von Therapistin »

Mary Cooper
Ort: Eigenes Zimmer / Danys Zuhause
Zeit: 05:11 Uhr
Datum: Die., 02.09.

Mary hatte noch bis spät in die Nacht wach gelegen, unter anderem hatte sie noch mit Marcus telefoniert und war so erst gegen zwei Uhr schlafen gegangen. Nun döste sie schon seit Stunden vor sich hin, denn richtig schlafen konnte sie nicht, zu viele Gedanken spukten ihr durch den Kopf.
Gerade war sie nach einer weiteren wachen halben Stunde wieder eingenickt, als ein Klopfen an der Scheibe sie aufschrecken ließ. Wer schrieb ihr um diese Uhrzeit eine Eule? War etwas passiert? War jemandem etwas geschehen? Schnell sprang sie aus ihrem Bett und stolperte zum Fenster, um dieses zu öffnen und die Eule herein zu lassen.
"Was tust du denn hier, Leyla?", fragte sie überrascht, als sie Danys Eule erkannte, die herein tappste und Mary ihr Bein entgegen streckte. Sofort war Mary hellwach. War etwas mit Dany? Schnell band sie das Pergament ab und entrollte es.
Im nächsten Moment lächelte sie erleichtert. Hastig zog sie sich an, schrieb eine kleine Notiz an ihre Freunde, damit diese sich nicht wunderten, wo sie so plötzlich ab geblieben war und setzte die Eule auf ihren Schreibtisch. Sie schien unglaublich müde zu sein, doch das war kein Wunder, von Deutschland hierher nach London war nicht unbedingt eine Kurzstrecke und Leyla war offenbar unglaublich schnell geflogen, wenn Mary überlegte, wann Dany erst zu Hause gewesen war. Sie nahm ein paar von Skys Eulenkeksen aus einer Schublade, füllte neues Wasser in die kleine Schale und schob es der kleinen Eule hin, bevor sie sich leise durch das Haus schlich und durch die Haustür in die kalte Nacht trat.
Sie suchte sich eine dunkle Ecke, von wo aus sie bedenkenlos apparieren konnte und macte sich auf den langen Weg nach Deutschland.

Nur Sekunden später erschien sie in einer kleinen Seitenstraße in der Nähe von Dany. Es war kalt hier und erst jetzt merkte Mary, dass sie ihre Jacke vergessen hatte. Naja, was soll's?, dachte sie sich und joggte die Straße entlang bis zu Danys Haustür.
Sie hatte kaum geklingelt, da öffnete sich auch schon die Tür und Dany stand im Licht des Flurlichts.
"Wie kommst du dazu, mir nachts eine Eule zu schicken?", fragte Mary gespielt böse, doch dann lächelte sie und umarmte ihre Freundin. "Natürlich helfe ich dir."
Jeder Schatten ist auch ein Wegweiser zum Licht.


Ernst Ferstl
Rose

Re: Danys Home

Beitrag von Rose »

Dany Johnson
Ort: Haustür/ Wohnzimmer
Zeit: 5:30
Datum: 2.9. Die

Damit hatte Dany nicht gerechnet das Mary so früh kommen würde, aber sie freute sich ihre Freundin zu sehen auch, wenn sich die beiden erst vor kurzem getrennt hatten. Lächelnd erwiderte sie die Umarmung, nahm dann aber ihre Hand und führte sie ins Haus.
„Sag mal ist dir nicht kalt?“, ohne auch nur auf eine Antwort zu warten nahm sie ihren Zauberstab und lies zwei Tassen Heiße Schokolade erscheinen.
„Ich will ja nicht Schuld sein, wenn meine beste Freundin Krank wird.“
Sie freute sich einfach, strahlend setzte sich Dany zu Mary und hielt ihre Tasse in beiden Händen.
Fidel so hatte sie ihren Augurey vor kurzem seinen Namen gegeben hüpfte auf ihre Schulter und schmiegte seinen Kopf an Danys Wange, sie hatte ihn wirklich lieb gewonnen.
„Mary, hast du schon Mal ein Hippogreif gestriegelt?“
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Therapistin
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Re: Danys Home

Beitrag von Therapistin »

Mary Cooper
Ort: Wohnzimmer
Zeit: 05:37 Uhr
Datum: Die., 02.09.

Mary lachte. "Einen Hippogreif gestriegelt?", fragte sie, während sie ihre Hände an der Tasse wärmte. Wie hatte sie das vermisst, mit Dany zu quatschen, einfach mit ihr beisammen zu sitzen. "Ja, ich habe Hagrid oft dabei geholfen, bevor er Hogwarts verlassen hat." Sie erinnerte sich gerne an die Zeit zurück, in der sie sonntags immer zum Wildhüter gegangen war, um diesem bei der Versorgung der Tiere zu helfen. Sie hatte zwar damals schon gewusst, was sie später machen wollte, doch dadurch hatte sich dieser Wunsch lediglich bestärkt.
Sie hob ihre Tasse an den Mund, doch dann hielt sie inne. "Hast du etwa einen hier?", fragte sie Dany und staunte nicht schlecht, als diese nickte. "Wow." Einen Augenblick war sie sprachlos, doch dann fand sie ihre Stimme wieder. "Du musst bestimmt erst deine Tiere versorgen, ehe wir anfangen können, deine Sachen zu packen, oder?" Sie erinnerte sich daran, dass sie gestern bei dem Grillabend in London gesagt hatte, dass sie eine Menge Tiere mit bringen würde. "Wenn du magst, helfe ich dir, dann bist du schneller fertig", schlug sie vor und stellte ihre leere Tasse auf dem Tisch ab. Sie war gespannt, was für Tiere sonst noch bei Dany lebten.
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Ernst Ferstl
Rose

Re: Danys Home

Beitrag von Rose »

Dany Johnson
Ort: Wohnzimmer
Zeit: 05:40 Uhr
Datum: 2.9. Die

Lächelnd nahm Dany den letzten Schluck aus ihrer Tasse, diese stellte sie dann in Seelenruhe auf den Tisch vor ihr, dann erst setzte sie zu einer Antwort an.
„Ich würde sagen, wir fangen hier im Haus mit den kleineren Tieren an…“, kurz hielt sie inne, „… aber am besten, ich zeig sie dir erst einmal.“ Mit diesen Worten stand Dany auf und ließ zwei leere Tassen in die Küche fliegen.
„Also Leyla, Fidel und Streuner kennst du ja schon…“
„Streuner?“
„Ja, Streu… Moment.“ Lächelnd und ihr bedeutend, leise zu sein, öffnete sie eine Tür, in der ein großer und ein kleiner Korb standen, der eine Korb war verlassen.
*Wenn ich das gewusst hätte, dass sich die zwei so gut vertragen, dann hätte ich mir den zweiten Schlafplatz sparen können*, dachte Dany lächelnd und mit einer kurzen Handbewegung winkte sie Mary zu sich.
„Darf ich dir vorstellen, Streuner und Susi.“ Streuner war ein ausgewachsener Husky, Susi dagegen eine junge Katze, die sich auf ihn gelegt hat. Eine Weile blieb Dany stehen.
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Re: Danys Home

Beitrag von Therapistin »

Mary Cooper
Ort: Danys Wohnung
Zeit: 05:46 Uhr
Datum: Die., 02.09.

Mit einem Lächeln sah Mary in den Raum hinein. In dem großen Korb lag ein ausgewachsener Husky auf der Seite. Er war komplett weiß, nur der Bauch war von grauem Fell bedeckt. Er hatte ein Auge geöffnet und blickte verschlafen zu den beiden Besuchern und Mary konnte nicht anders, als die wunderbare blaue Farbe seiner Iris zu bewundern. Sie sah aus wie das Meer.
Auf der Seite Streuners lag ein kleines Kätzchen und nun entwich Mary doch ein leises Quieken, jedoch leise genug, dass sie die beiden Tiere nicht weckte. Die Katze hatte einen weißen Bauch und weiße Pfoten, der Rücken und der Kopf waren braun und schwarz, das Fell sah unglaublich flauschig aus und große Ohren zuckten hin und her.
Der Anblick der beiden Tiere war einfach nur niedlich. "Die beiden sind wirklich süß", flüsterte Mary, sie konnte ihre Augen nicht von dem kleinen ungleichen Pärchen nehmen, sie hätte den ganzen Tag hier stehen und sie beobachten können. Nach ein paar Momenten aber sah sie doch wieder zu Dany. "Was muss denn hier gemacht werden? Dann hätten wir zwei deiner Haustiere schon einmal versorgt", sagte sie und zwinkerte ihrer Freundin zu.
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Ernst Ferstl
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Re: Danys Home

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Dany Johnson
Ort: Danys Wohnung
Zeit: 5:50
Datum: 2.9. Die

„Erst einmal warten wir, bis die beiden richtig wach sind, in der Zwischenzeit zeig ich dir noch den Rest der Bande, dann mach ich die Milch für die Kleine.“ Kurz schaute sie zu Susi.
„Sie heißt übrigens Susi, wenn ich ihr die Flasche gebe, kannst du ja in der Zeit mit Streuner raus gehen und eine große Runde drehen.“ Er liebte es, wenn man mit ihm lange Spaziergänge unternahm, leider hatte sie selber nicht immer Zeit für besonders lange Spaziergänge. „Die zwei bleiben meistens den ganzen Tag draußen und kommen eigentlich nur zum schlafen und essen rein.“ Während Dany ihr in kurzen Sätzen erklärt hatte, was die zwei brauchten, „Ach, Streuner meldet sich, wenn er Hunger hat“, hatten sie zusammen das Zimmer verlassen, wobei Dany aber die Tür offen ließ. Nur zwei Türen weiter öffnete sie die nächste Tür, schloss diese aber hinter sich. „Ich hoffe du hast nichts gegen Reptilien.“ In dem Raum standen fünf Terrarien, aber nur eines war bewohnt, über dieses hatte Dany eine Wärmelampe angebracht. „Darf ich euch bekannt machen, Mary Arko, Arko Mary.“ Arko war grün, sie selber musste nicht lange suchen, um sie zu finden, aber für ungeübte Augen konnte es zur Zerreißprobe werden, um es Mary nicht so schwer zu machen, öffnete sie den Deckel und nahm sie heraus. „Vivi wird sich sicherlich über Streuner freuen.“ Sie dachte an gestern Abend, sie hatte nichts dagegen gehabt, schließlich hatte sie selber auch einen.
„Der Rest ist draußen im Stall…“ Dany legte Arko wieder zurück, legte den Deckel wieder drauf. „… für große und ganz große Tiere sind die Zimmer eindeutig zu klein.“ Kurz schaute sie fragend zu Mary, diese wollte gerade zu sprechen ansetzen, da schnitt Dany ihr aber auch schon das Wort ab. „Wenn du willst, kannst du ihr das Essen machen, sie ist eigentlich alles, am liebsten Mäuse und Eier.“ Auch dieses Zimmer hatten sie nun verlassen, begaben sich wieder zurück ins Wohnzimmer, dabei schaute Dany noch einmal bei Streuner und Susi rein, wobei Susi sich langsam anfing zu bewegen. „Wenn du willst, kannst du schon mal durch die Hintertür raus gehen, ich stell nur mal die Milch raus.“ Dany blieb im Gang stehen und wandte sich fragend an ihre Freundin. „Ich warte hier auf dich.“ Was anderes hätte Dany von ihr nicht erwartet, schnell ging sie in Küche und nahm das Fläschchen aus dem Kühlschrank, ein Topf mit Wasser stand schon auf dem Herd, sie musste nur noch die Flasche hinein stellen und anschalten, was sie nun auch tat. Nicht zu hoch aber auch nicht zu niedrig, lächelnd ging Dany zurück in den Flur und führte Mary nach draußen, auf dem Weg zum Stall fragte Dany:
„Und hast du dir überlegt, was du machen möchtest?“
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Re: Danys Home

Beitrag von Therapistin »

Mary Cooper
Ort: Danys Wohnung / Ställe
Zeit: 06:02 Uhr
Datum: Die., 02.09.

Neugierig folgte Mary Dany aus dem Haus. Sie hatte zwar damit gerechnet, dass ihre Freundin so viele Tiere hatte, doch es schienen doch mehr zu sein, als sie dachte, insbesondere, wenn sie noch einen Stall brauchte. Hoffentlich kriegen wir die überhaupt alle irgendwo unter, dachte Mary einen besorgten Moment lang, bevor sie selber den Kopf schüttelte. Sie hatten genug Platz, das Grundstück war groß genug.
"Und hast du dir überlegt, was du machen möchtest?", fragte Dany, als sie den kurzen Weg bis zum Stall gingen. Mary sah sie fragend an und hob verwirrt eine Augenbraue. "Na, um wen möchtest du dich gleich kümmern?", fragte Dany lachend.
"Achso", grinste Mary. Sie überlegte einen Moment. "Ich würde wohl mit Streuner los gehen", sagte sie nach einem Augenblick und zwinkerte. "Aber ich kann mich auch um Arko kümmern, ist mir im Grunde egal. Beides geht auch."
Sie waren an einem großen Holztor angelangt. Mary fragte sich, was für Tiere dort wohl drin waren, abgesehen von einem Hippogreif. Sie war wirklich neugierig, denn immerhin würden die Tiere sozusagen mit in die WG ziehen. Gespannt beobachtete sie, wie Dany den Riegel zurück schob.
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Ernst Ferstl
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Re: Danys Home

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Dany Johnson
Ort: Ställe
Zeit: 6:05
Datum: 2.9. Die

Dany hatte den Riegel schon zur Hälfte zurück geschoben, aber während sie dies tat, hielt sie in ihrer Bewegung inne und sah Mary fragend an.
„Willst du beides machen oder nur eines?“ Mit fragendem Blick schaute Dany ihre Freundin an, wenn sie mit Streuner die große Runde gehen wollte würde das schon etwas dauern.
„Um beide.“ Nachdem auch das letzte geklärt war, schob Dany den Riegel noch den ganzen Rest zurück.

Es dauerte nicht lange, dann hatten sich ihre Augen an das Dämmerlicht gewöhnt und vor sich konnte Dany ein Haariges Bein sehen. „Rasbu.“ Sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, Mary die hinter Dany getreten war, hatte bis jetzt noch nichts gesehen.
„Ich hoffe, du hast nichts gegen große, haarige Tiere.“ Sie drehte sich um und es lag ein schiefes Grinsen auf ihrem Gesicht. Sie trat zur Seite, hinter ihr richtete sich Rasbu zur vollen Größe auf.
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Re: Danys Home

Beitrag von Therapistin »

Mary Cooper
Ort: Ställe
Zeit: 06:11 Uhr
Datum: Die., 02.09.

Es war recht dunkel in Danys Ställen. Im ersten Moment sah Mary nur undurchdringliche Schwärze, nur langsam gewöhnten sich ihre Augen an das Dämmerlicht. Sie trat hinter Dany ein, warf noch einen kurzen Blick zurück. Weit entfernt konnte sie schon die ersten Strahlen der Sonne erkennen, die die Sterne verblassen ließen und die Dunkelheit verscheuchten.
"Rasbu", hörte sie Dany sagen und wandte sich wieder zu ihrer Freundin um. Wer Rasbu wohl war? Sehen konnte sie ihn noch nicht, vermutlich befand er sich im hinteren Teil des Stalls, doch warum hatte Dany ihn dann bereits hier vorne am Eingang angesprochen? "Ich hoffe, du hast nichts gegen große haarige Tiere", fügte Dany noch hinzu, als sie sich zur Seite drehte und den Blick für Mary frei gab. Diese sah im ersten Moment nichts und trat noch einen Schritt näher. Plötzlich erschien direkt vor ihrem Gesicht ein langes schwarzes Bein, borstenartige Haare hingen in ihrem Gesicht und Mary konnte nicht verhindern, dass sie kurz aufschrie.
"Merlin, Dany, beim nächsten Mal warne mich bitte vor, wenn du mir eine Acromantula zeigst", keuchte sie nach einem Moment, in dem sie sich wieder beruhigte. Ihre Augen hatten sich mittlerweile an die Dunkelheit gewöhnt, sodass sie die Riesenspinne, die vom Gebälk hing, gut erkennen konnte. "Warum hast du sie hier? Ist sie verletzt?", fragte sie an ihre Freundin gewandt und runzelte die Stirn. Normalerweise lebten Acromantulas nicht in menschlicher Obhut sondern tief in den Wäldern, fern von jeglicher Zivilisation.
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Ernst Ferstl
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