Kapitel 6
- Cassiopeia
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Re: Kapitel 6
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Tazanna
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Tazanna lächelte etwas unsicher. "Das wäre sicher nicht verkehrt", sagte sie etwas unsicher. "Aber erst einmal brauche ich etwas zu Essen. Dann kann ich mir über den Nahkampf Gedanken machen." Sie hoffe, sie würde ihn nicht zu oft gebrauchen. Sie konnte sich körperlich wehren, ja. Aber es brachte wohl wenig, wenn sie einem Nekromanten vor das Schienbein oder zwischen die Beine trat. Auch ein gezielter Schlag in die Magenkuhle beeindruckte ihn sicherlich weg.
"Was lebt denn in dieser Gegend?", überlegte sie daher. "Wiesel? Erdmännchen? Hasen?"
Tazanna
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Tazanna lächelte etwas unsicher. "Das wäre sicher nicht verkehrt", sagte sie etwas unsicher. "Aber erst einmal brauche ich etwas zu Essen. Dann kann ich mir über den Nahkampf Gedanken machen." Sie hoffe, sie würde ihn nicht zu oft gebrauchen. Sie konnte sich körperlich wehren, ja. Aber es brachte wohl wenig, wenn sie einem Nekromanten vor das Schienbein oder zwischen die Beine trat. Auch ein gezielter Schlag in die Magenkuhle beeindruckte ihn sicherlich weg.
"Was lebt denn in dieser Gegend?", überlegte sie daher. "Wiesel? Erdmännchen? Hasen?"
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Kapitel 6
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Aylos
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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„Ich war noch nicht wirklich oft hier und gejagt habe ich in dieser Gegend noch gar nicht“, sagte er und zuckte mit den Schultern.
„Daher weiß ich nicht, was wir finden. Hoffen wir einfach, dass es etwas ist, was lecker ist“, sagte er leise. Immerhin waren sie auf der Jagd und wollten ihre Beute nicht vertreiben.
„Warte mal einen Moment, der Wind steht ungünstig für uns“, meinte er und konzentrierte sich einen Moment um die Windrichtung zu wechseln.
Aylos
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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„Ich war noch nicht wirklich oft hier und gejagt habe ich in dieser Gegend noch gar nicht“, sagte er und zuckte mit den Schultern.
„Daher weiß ich nicht, was wir finden. Hoffen wir einfach, dass es etwas ist, was lecker ist“, sagte er leise. Immerhin waren sie auf der Jagd und wollten ihre Beute nicht vertreiben.
„Warte mal einen Moment, der Wind steht ungünstig für uns“, meinte er und konzentrierte sich einen Moment um die Windrichtung zu wechseln.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Kapitel 6
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Tazanna
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Tazanna wartete geduldig und spürte kurz darauf, wie der Wind tatsächlich aus einer anderen Richtung kam. Aylos' Magie war schon sehr praktisch, fand sie, und so machten sie sich bald darauf erneut auf den Weg nach möglicher Beute.
"Da vorne ist ein großer, bunter Vogel", flüsterte sie Aylos zu. Tazanna wusste nicht, dass jener Vogel ein Fasan war, den es in ihrer Heimatstadt verständlicherweise nicht gab.
Tazanna
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Tazanna wartete geduldig und spürte kurz darauf, wie der Wind tatsächlich aus einer anderen Richtung kam. Aylos' Magie war schon sehr praktisch, fand sie, und so machten sie sich bald darauf erneut auf den Weg nach möglicher Beute.
"Da vorne ist ein großer, bunter Vogel", flüsterte sie Aylos zu. Tazanna wusste nicht, dass jener Vogel ein Fasan war, den es in ihrer Heimatstadt verständlicherweise nicht gab.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Kapitel 6
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Aylos
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Aylos nickte, als Tazanna einen Vogel bemerkte, ließ ihre Hand los, nahm die Armbrust von der Schulter und legte einen Bolzen ein.
Er legte an, atmete noch einmal tief durch und versuchte seinen Puls etwas zu beruhigen, ehe er schoss.
Aylos
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Aylos nickte, als Tazanna einen Vogel bemerkte, ließ ihre Hand los, nahm die Armbrust von der Schulter und legte einen Bolzen ein.
Er legte an, atmete noch einmal tief durch und versuchte seinen Puls etwas zu beruhigen, ehe er schoss.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Kapitel 6
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Tazanna
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Tazanna beobachtete Aylos genau - schließlich wollte sie auch eines Tages mit dieser Waffe jagen können - und hätte beinahe laut aufgejubelt, als der Vogel tatsächlich getroffen war.
"Der reicht aber niemals für uns alle", stellte sie fest, als sie das tote Tier an den Füßen in die Höhe hob. "Da brauchen wir noch etwas. Ob hier noch ein zweiter herum läuft?" Vielleicht gab es sogar ein Nest mit Eiern?
Tazanna
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Tazanna beobachtete Aylos genau - schließlich wollte sie auch eines Tages mit dieser Waffe jagen können - und hätte beinahe laut aufgejubelt, als der Vogel tatsächlich getroffen war.
"Der reicht aber niemals für uns alle", stellte sie fest, als sie das tote Tier an den Füßen in die Höhe hob. "Da brauchen wir noch etwas. Ob hier noch ein zweiter herum läuft?" Vielleicht gab es sogar ein Nest mit Eiern?
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Kapitel 6
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Aylos
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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„Lass uns weiter gucken. Wir finden sicherlich noch etwas“, sagte er und schulterte erneut seine Armbrust, ehe er wieder die Hand seiner Freundin nahm und sie weiter gingen. „Wir sollten aber auch nicht so weit vom Lager weg. Nicht, dass sie uns noch suchen.“
Aylos
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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„Lass uns weiter gucken. Wir finden sicherlich noch etwas“, sagte er und schulterte erneut seine Armbrust, ehe er wieder die Hand seiner Freundin nahm und sie weiter gingen. „Wir sollten aber auch nicht so weit vom Lager weg. Nicht, dass sie uns noch suchen.“
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Re: Kapitel 6
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Tazanna
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Sie fanden den zweiten Fasan und zwei unausgebrütete Eier, die sie mitnahmen. Tazanna war sehr gespannt, wie es schmecken würde und bekam auf dem Rückweg mehr und mehr Hunger.
Als sie zu den anderen zurück kehrten, saßen diese immer noch im Kreis zusammen als hätten sie sich nicht bewegt.
"Wir... haben etwas zu Essen gefunden", sagte Tazanna etwas unsicher, als sie die Fasane neben dem Feuer in der Mitte ablegte.
Tazanna
Außerhalb von Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Sie fanden den zweiten Fasan und zwei unausgebrütete Eier, die sie mitnahmen. Tazanna war sehr gespannt, wie es schmecken würde und bekam auf dem Rückweg mehr und mehr Hunger.
Als sie zu den anderen zurück kehrten, saßen diese immer noch im Kreis zusammen als hätten sie sich nicht bewegt.
"Wir... haben etwas zu Essen gefunden", sagte Tazanna etwas unsicher, als sie die Fasane neben dem Feuer in der Mitte ablegte.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- LaBerg
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- Kampf um Choma: Tarik
- Abwesend: Wochentags 3 Abende nicht da. Samstags nicht da. Sonntags tagsüber.
Re: Kapitel 6
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Tarik
Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Viel fruchtbares hatte die Unterhaltung nicht mehr ergeben nachdem Aylos und Tazanna sich von der Gruppe entfernt hatten.
"Klasse!", meinte Tarik lächelnd zu Tazanna als sie sie die erbeuteten Tiere in die Mitte legte. "Etwas zu Essen kann nach dem kräftezehrenden Tag von Gestern sicher nicht schaden", meinte der Weiter und nahm eines der Tiere um damit zu beginnen es von seinem Federkleid zu befreien. Eine Arbei die er durchaus wusste wie sie zu erledigen war. Auch wie man ein Tier ausnimmt wusste er.
Ein paar der größeren geraden stabilen Federn legte Tarik zur Seite. In seinem Dorf hat es einen Sine gegeben, der solche Federn zur Herstellung von Pfeilen verwendet hatte. Vielleicht kannte sich jemand damit aus. Jedenfalls wollte er die Federn auf jeden Fall einpacken.
Tarik
Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Viel fruchtbares hatte die Unterhaltung nicht mehr ergeben nachdem Aylos und Tazanna sich von der Gruppe entfernt hatten.
"Klasse!", meinte Tarik lächelnd zu Tazanna als sie sie die erbeuteten Tiere in die Mitte legte. "Etwas zu Essen kann nach dem kräftezehrenden Tag von Gestern sicher nicht schaden", meinte der Weiter und nahm eines der Tiere um damit zu beginnen es von seinem Federkleid zu befreien. Eine Arbei die er durchaus wusste wie sie zu erledigen war. Auch wie man ein Tier ausnimmt wusste er.
Ein paar der größeren geraden stabilen Federn legte Tarik zur Seite. In seinem Dorf hat es einen Sine gegeben, der solche Federn zur Herstellung von Pfeilen verwendet hatte. Vielleicht kannte sich jemand damit aus. Jedenfalls wollte er die Federn auf jeden Fall einpacken.
Viele Grüße
LaBerg
LaBerg
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Re: Kapitel 6
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Toyan
Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Tazanna und Aylos schienen einander wieder vertragen zu haben, was Toyan sehr beruhigte.
"Ich danke euch, das ist eine große Hilfe", sagte er ehrlich an die beiden gewandt. "Wenn wir die verspeist haben, sollten wir aufbrechen Richtung Süden." Jeder Tag Verzögerung würde Nalahr in die Hände spielen.
"Wir sollten alle unsere Habe durchsehen auf Verzichtbares, je leichter wir reisen, desto besser", sagte er in die Runde gerichtet und erhob sich. "Entschuldigt mich kurz... menschliches Bedürfnis."
Toyan
Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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Tazanna und Aylos schienen einander wieder vertragen zu haben, was Toyan sehr beruhigte.
"Ich danke euch, das ist eine große Hilfe", sagte er ehrlich an die beiden gewandt. "Wenn wir die verspeist haben, sollten wir aufbrechen Richtung Süden." Jeder Tag Verzögerung würde Nalahr in die Hände spielen.
"Wir sollten alle unsere Habe durchsehen auf Verzichtbares, je leichter wir reisen, desto besser", sagte er in die Runde gerichtet und erhob sich. "Entschuldigt mich kurz... menschliches Bedürfnis."
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- Katastropholy
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- Registriert: Sa 19. Dez 2009, 20:41
- Kampf um Choma: Revan
- Abwesend: Innerhalb der Woche bis auf weiteres nur sporadisch anwesend
Re: Kapitel 6
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Revan
Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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„Dann also Süden.“ bestätigte Revan die Entscheidung Toyans. „Und Deiner Entscheidung, verzichtbares hierzulassen, stimme ich ebenfalls voll zu.“ murmelte er ihm hinterher, während er zwischen ein paar Bäumen verschwand.
Revan
Port Soles
20. Juni im 143. Jahr des Lichtes
Morgen
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„Dann also Süden.“ bestätigte Revan die Entscheidung Toyans. „Und Deiner Entscheidung, verzichtbares hierzulassen, stimme ich ebenfalls voll zu.“ murmelte er ihm hinterher, während er zwischen ein paar Bäumen verschwand.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
George Bernard Shaw
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