(B) Kapitel 4 - Bidjan und Elaina - Teil 2
- Cassiopeia
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Re: (B) - Kapitel 4 (Ardakan)
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Elaina
12. Oktober 712
Alter Wall
Mittag
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Elaina überlegte. "Vielleicht fällt uns noch etwas ein, Holz gibt es hier ja leider nicht. Fische wären wohl nur darin, wenn sie irgendwie rein schwimmen konnten, das hieße, es müsste einen Ausgang oder Abfluss geben. Darin baden möchte ich auf keinen Fall, das schwarze Wasser sieht unheimlich aus", fand sie und der Umstand, dass es einen See in einer Höhle, einem quasi riesigen Gewölbe bildete, wo es zugleich keinen Ausweg gab, machte es kaum besser.
"Hier fühlt man sich ein bisschen wie in einem Gefängnis", murmelte sie etwas unbehaglich und dachte sehnsuchtsvoll an die heiße Mittagssonne weit über ihnen. Hier unten gab es gar nichts - keinen Wind, keine Sonne, keine Geräusche. Nur Stille.
Elaina
12. Oktober 712
Alter Wall
Mittag
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Elaina überlegte. "Vielleicht fällt uns noch etwas ein, Holz gibt es hier ja leider nicht. Fische wären wohl nur darin, wenn sie irgendwie rein schwimmen konnten, das hieße, es müsste einen Ausgang oder Abfluss geben. Darin baden möchte ich auf keinen Fall, das schwarze Wasser sieht unheimlich aus", fand sie und der Umstand, dass es einen See in einer Höhle, einem quasi riesigen Gewölbe bildete, wo es zugleich keinen Ausweg gab, machte es kaum besser.
"Hier fühlt man sich ein bisschen wie in einem Gefängnis", murmelte sie etwas unbehaglich und dachte sehnsuchtsvoll an die heiße Mittagssonne weit über ihnen. Hier unten gab es gar nichts - keinen Wind, keine Sonne, keine Geräusche. Nur Stille.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- LaBerg
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Re: (B) - Kapitel 4 (Ardakan)
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Bidjan
12. Oktober 712
Mittag
Alter Wall
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"Nein, freiwillig möchte ich in dem See irgendwie nicht baden. Auch wenn es irgendwie verlockend wäre sich den Dreck und den Sand vom Körper zu waschen." Bidjan fiel der See auf ihrem Weg nach Jaraa wieder ein, wo sie gegen dieses urzeitliche Wesen kämpfen mussten. Dass in diesem See vielleicht ebenfalls ein uraltes, vielleicht sogar magisches Wesen leben könnte, ließ ihm einen kalten Schauer den Rücken hinunterlaufen.
"Ich hoffe in dem See lebt kein magisches Wesen, welches irgendwie als Wächter für die Höhle dient... und ja das hier hat etwas von Gefängnis. Die Kerker im Keller des Palasts vermitteln einen ähnlichen Eindruck."
Bidjan
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Mittag
Alter Wall
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"Nein, freiwillig möchte ich in dem See irgendwie nicht baden. Auch wenn es irgendwie verlockend wäre sich den Dreck und den Sand vom Körper zu waschen." Bidjan fiel der See auf ihrem Weg nach Jaraa wieder ein, wo sie gegen dieses urzeitliche Wesen kämpfen mussten. Dass in diesem See vielleicht ebenfalls ein uraltes, vielleicht sogar magisches Wesen leben könnte, ließ ihm einen kalten Schauer den Rücken hinunterlaufen.
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LaBerg
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Re: (B) - Kapitel 4 (Ardakan)
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Elaina
12. Oktober 712
Alter Wall
Mittag
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Elaina zog unwillkürlich die Schultern etwas höher. "Daran habe ich auch schon gedacht und ich glaube, ich möchte es gar nicht wissen. Vielleicht sollten wir doch besser nicht versuchen darin zu angeln. Wer weiß, was wir damit stören oder wecken." Sie sah Bidjan kurz nachdenklich an. "Die Kerker im Palast kenne ich nicht. In Jaraa gab es die Lehmhöhlen, sie dienten als Gefängnisse und waren so nah am Feuer gebaut, dass die Menschen dort vor Hitze schlicht dehydrierten. So sollten sie schneller gestehen. Gestanden sie, wurden sie dem Feuer übergeben", sagte sie leise und schluckte etwas. Jaraa lag in einer anderen Welt und heute in Schutt und Asche. Je mehr sie von der Freiheit kostete, desto mehr erschien ihr ihr altes Leben als Chairos Hüterin wie eine Knechtschaft. Sie war plötzlich sehr froh, dass sie niemand des Verrates oder eines geringeren Vergehens beschuldigt hatte, sonst wäre sie ebenfalls in den Zellen umgekommen.
Sie lehnte sich etwas an Bidjan und schwieg eine Weile nachdenklich. Da war ein Gedanke, der nicht sehr greifbar war, doch sie versuchte ihn zu fassen.
Elaina
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Mittag
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Elaina zog unwillkürlich die Schultern etwas höher. "Daran habe ich auch schon gedacht und ich glaube, ich möchte es gar nicht wissen. Vielleicht sollten wir doch besser nicht versuchen darin zu angeln. Wer weiß, was wir damit stören oder wecken." Sie sah Bidjan kurz nachdenklich an. "Die Kerker im Palast kenne ich nicht. In Jaraa gab es die Lehmhöhlen, sie dienten als Gefängnisse und waren so nah am Feuer gebaut, dass die Menschen dort vor Hitze schlicht dehydrierten. So sollten sie schneller gestehen. Gestanden sie, wurden sie dem Feuer übergeben", sagte sie leise und schluckte etwas. Jaraa lag in einer anderen Welt und heute in Schutt und Asche. Je mehr sie von der Freiheit kostete, desto mehr erschien ihr ihr altes Leben als Chairos Hüterin wie eine Knechtschaft. Sie war plötzlich sehr froh, dass sie niemand des Verrates oder eines geringeren Vergehens beschuldigt hatte, sonst wäre sie ebenfalls in den Zellen umgekommen.
Sie lehnte sich etwas an Bidjan und schwieg eine Weile nachdenklich. Da war ein Gedanke, der nicht sehr greifbar war, doch sie versuchte ihn zu fassen.
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Re: (B) - Kapitel 4 (Ardakan)
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Bidjan
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Mittag
Alter Wall
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Bidjan nickte. Irgendwie hatte Elaina recht, dass es vielleicht besser war nicht zu versuchen in dem See zu angeln. Vorallem würde es sowieso schwierig werden den Fisch zu garen.
Bidjan schauderte bei der Beschreibung der Kerkeranlagen von Elaina. aber die Kerkeranlagen des Palasts waren, was die Grausamkeiten anging nicht viel besser. "Die Kerker des Palasts sind steinerne fensterlose Räume unter dem Palast. Es gibt dort diverse Ketten mit denen man die Gefangenen fesseln und foltern kann. Es gibt auch einen ganzen Raum voll mit diversen Foltergeräten..." Bidjan beschloss die Beschreibung des Palastgefängnisses nicht weiter auszuführen.
Als Elaina sich an Bidjans Schulter lehnte, legte er seine Arm etwas um sie, um ihr besseren Halt zu geben. Solange niemand redete oder sich bewegte, war das einzige Geräusch, welches zu vernehmen war der Atem von Bidjan selbst und der von Elaina.
"Wo würdest du einen Ort in diesen Anlagen verstecken, wenn du planst heimlich Leute für einen Angriff gegen die eigentlichen Bewohner, die Fens und Lorn, durchzuführen?", fragte Bidjan leise nach eine ganzen Weile des Schweigens.
Bidjan
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Bidjan nickte. Irgendwie hatte Elaina recht, dass es vielleicht besser war nicht zu versuchen in dem See zu angeln. Vorallem würde es sowieso schwierig werden den Fisch zu garen.
Bidjan schauderte bei der Beschreibung der Kerkeranlagen von Elaina. aber die Kerkeranlagen des Palasts waren, was die Grausamkeiten anging nicht viel besser. "Die Kerker des Palasts sind steinerne fensterlose Räume unter dem Palast. Es gibt dort diverse Ketten mit denen man die Gefangenen fesseln und foltern kann. Es gibt auch einen ganzen Raum voll mit diversen Foltergeräten..." Bidjan beschloss die Beschreibung des Palastgefängnisses nicht weiter auszuführen.
Als Elaina sich an Bidjans Schulter lehnte, legte er seine Arm etwas um sie, um ihr besseren Halt zu geben. Solange niemand redete oder sich bewegte, war das einzige Geräusch, welches zu vernehmen war der Atem von Bidjan selbst und der von Elaina.
"Wo würdest du einen Ort in diesen Anlagen verstecken, wenn du planst heimlich Leute für einen Angriff gegen die eigentlichen Bewohner, die Fens und Lorn, durchzuführen?", fragte Bidjan leise nach eine ganzen Weile des Schweigens.
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Re: (B) - Kapitel 4 (Ardakan)
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Elaina
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Elaina lauschte schweigend und seine Schilderungen der Kerker jagten ihr eine Gänsehaut über den Körper. Für die Ablenkung war sie daher ziemlich dankbar.
"Das kommt darauf an, wie viele hier untergebracht sind. Ich bräuchte einen Raum, der entweder direkt von Außen begehbar ist oder durch eine geheime Tür abzweigt, die nur Eingeweihte kennen. Am Ende eine selten benutzten Ganges oder so. Ein doppelter Boden, eine verschiebbare Wand, etwas in der Art." Damit schied die Falltür vom Anfang aus. Die war viel zu auffällig. Aber wie sollten sie einen Ort, der nicht gefunden werden sollte, finden?
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Elaina lauschte schweigend und seine Schilderungen der Kerker jagten ihr eine Gänsehaut über den Körper. Für die Ablenkung war sie daher ziemlich dankbar.
"Das kommt darauf an, wie viele hier untergebracht sind. Ich bräuchte einen Raum, der entweder direkt von Außen begehbar ist oder durch eine geheime Tür abzweigt, die nur Eingeweihte kennen. Am Ende eine selten benutzten Ganges oder so. Ein doppelter Boden, eine verschiebbare Wand, etwas in der Art." Damit schied die Falltür vom Anfang aus. Die war viel zu auffällig. Aber wie sollten sie einen Ort, der nicht gefunden werden sollte, finden?
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Re: (B) - Kapitel 4 (Ardakan)
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Bidjan
12. Oktober 712
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Bidjan lauschte den Ausführungen von Elaina. Als sie endete, sagte er erstmal nichts, als im plötzlich etwas auffiel. "Elaina, auf diesen Gang hier trifft deine Beschreibung recht gut zu. Der Gang hier hatte keinerlei Abzweigungen und dieser unterirdische See macht ihn zu einer Sackgasse. Außerdem ist diese Halle mit dem Lichtgott in der Nähe. Sie ist sicher soetwas wie ein Heilgtum für die Anhänger Lorns. Außerdem sind wir sehr tief unter der Erde. Niemand rechnet damit, dass man von hier aus in die Festung eindringen würde und wenn man zusätzlich noch irgendeinen direkten Zugang von außen zu dem geheimen Raum hat, wäre dies das perfekte Versteck mit der Möglichkeit direkt unbemerkt ins Herz des Feindes vorzustoßen."
Erwartungsvoll blickte Bidjan zu Elaina, was sie von diesem Gedanken hielt. Jedenfalls sollten sie sich wohl die Mühe machen die Gegend hier nach irgendwelchen Geheimen Zugängen abzusuchen, fand Bidjan.
Bidjan
12. Oktober 712
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Bidjan lauschte den Ausführungen von Elaina. Als sie endete, sagte er erstmal nichts, als im plötzlich etwas auffiel. "Elaina, auf diesen Gang hier trifft deine Beschreibung recht gut zu. Der Gang hier hatte keinerlei Abzweigungen und dieser unterirdische See macht ihn zu einer Sackgasse. Außerdem ist diese Halle mit dem Lichtgott in der Nähe. Sie ist sicher soetwas wie ein Heilgtum für die Anhänger Lorns. Außerdem sind wir sehr tief unter der Erde. Niemand rechnet damit, dass man von hier aus in die Festung eindringen würde und wenn man zusätzlich noch irgendeinen direkten Zugang von außen zu dem geheimen Raum hat, wäre dies das perfekte Versteck mit der Möglichkeit direkt unbemerkt ins Herz des Feindes vorzustoßen."
Erwartungsvoll blickte Bidjan zu Elaina, was sie von diesem Gedanken hielt. Jedenfalls sollten sie sich wohl die Mühe machen die Gegend hier nach irgendwelchen Geheimen Zugängen abzusuchen, fand Bidjan.
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Re: (B) - Kapitel 4 (Ardakan)
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Elaina
12. Oktober 712
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Elaina hob ihren Kopf etwas und sah erst Bidjan und dann die Halle in der sie saßen noch einmal etwas genauer an. Ihr Blick blieb wieder am See hängen.
"Eine andere Möglichkeit wäre ein unterirdischer Zugang", sagte sie leise. "Sie könnten durch einen Durchgang tauchen und so hier herein und heraus kommen. Bis sie von hier aus den Rest der Anlage stürmen können. Wenn das hier die Wasserversorgung darstellte, muss es Bedienstete oder sogar Aufpasser gegeben haben, die darauf achten, dass das Wasser sauber bleibt, in so einer Höhle nicht unwichtig. Diese müssen eingeweiht gewesen sein und zu bestimmten Zeiten ein Signal gegeben haben." Es war reine Spekulation und doch sah sie Bidjan erwartungsvoll an.
Elaina
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Elaina hob ihren Kopf etwas und sah erst Bidjan und dann die Halle in der sie saßen noch einmal etwas genauer an. Ihr Blick blieb wieder am See hängen.
"Eine andere Möglichkeit wäre ein unterirdischer Zugang", sagte sie leise. "Sie könnten durch einen Durchgang tauchen und so hier herein und heraus kommen. Bis sie von hier aus den Rest der Anlage stürmen können. Wenn das hier die Wasserversorgung darstellte, muss es Bedienstete oder sogar Aufpasser gegeben haben, die darauf achten, dass das Wasser sauber bleibt, in so einer Höhle nicht unwichtig. Diese müssen eingeweiht gewesen sein und zu bestimmten Zeiten ein Signal gegeben haben." Es war reine Spekulation und doch sah sie Bidjan erwartungsvoll an.
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Re: (B) - Kapitel 4 (Ardakan)
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Bidjan
12. Oktober 712
Mittag
Alter Wall
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"Das.. das würde bedeuten wir müssten uns den See doch mal etwas genauer ansehen...", meinte Bidjan nachdenklich. Irgendwie ergab das alles Sinn. Das Wasser als natürliche Barriere zu dem Versteck. Bidjan erinnerte sich an die Zusammenarbeit von Magiern.
"Für den großen Angriff haben sie nicht unbedingt tauchen müssen. Ein Wassermagier könnte ohne Probleme einen trockenen Weg in dem See erschaffen. Ein Erdmagier hätte den Seegrund schon im vorhinein so verändern können, dass der Durchgang wie eine glatte Straße ist. Mit nur zwei Magiern kann man von hier ganze Armeen einschleusen und hinterher ist keine Spur mehr zu sehen."
Wenn das wirklich so gewesen ist, war es ein wirklich sehr rafinierter Plan und die Nähe zu dem Wall hatte wärend der ganzen Zeit der Vorbereitung den geheimen Raum geschützt.
"Da wir beide keine Wassermagier sind, befürchte ich, dass wir schwimmen müssen oder uns irgendetwas anderes einfallen lassen müssen, wie wir den See erkunden können." So spannend die Sache war, der Gedanke in dem kalten Wasser des Sees schwimmen zu gehen, war irgendwie beängstigend.
Bidjan
12. Oktober 712
Mittag
Alter Wall
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"Das.. das würde bedeuten wir müssten uns den See doch mal etwas genauer ansehen...", meinte Bidjan nachdenklich. Irgendwie ergab das alles Sinn. Das Wasser als natürliche Barriere zu dem Versteck. Bidjan erinnerte sich an die Zusammenarbeit von Magiern.
"Für den großen Angriff haben sie nicht unbedingt tauchen müssen. Ein Wassermagier könnte ohne Probleme einen trockenen Weg in dem See erschaffen. Ein Erdmagier hätte den Seegrund schon im vorhinein so verändern können, dass der Durchgang wie eine glatte Straße ist. Mit nur zwei Magiern kann man von hier ganze Armeen einschleusen und hinterher ist keine Spur mehr zu sehen."
Wenn das wirklich so gewesen ist, war es ein wirklich sehr rafinierter Plan und die Nähe zu dem Wall hatte wärend der ganzen Zeit der Vorbereitung den geheimen Raum geschützt.
"Da wir beide keine Wassermagier sind, befürchte ich, dass wir schwimmen müssen oder uns irgendetwas anderes einfallen lassen müssen, wie wir den See erkunden können." So spannend die Sache war, der Gedanke in dem kalten Wasser des Sees schwimmen zu gehen, war irgendwie beängstigend.
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Re: (B) - Kapitel 4 (Ardakan)
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Elaina
12. Oktober 712
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Elaina fröstelte etwas als sie sich vorstellte, dass genau hier der Ort war, an dem vermutlich ein wahres Gemetzel in Gang gesetzt wurde - oder mehrere, Kämpfe und Verrat hatte es in hunderten Jahren sicher viele gegeben.
"Flammen können nicht unter Wasser brennen und da wir keine Luftmagier sind, können wir sie nicht in einer Luftkapsel unter Wasser bringen", überlegte sie. Sie wollte äußerst ungern in dieses Wasser steigen müssen.
"Wir sollten uns aber dennoch den Rang genau ansehen. Vielleicht ist er an einer Eintrittststelle abgelaufener, vielleicht gibt es andere Anzeichen an Boden und Wänden, dass dieser Raum nicht nur ein Wasserreservoir war." Sie seufzte leise. Auch das würden sie aufzeichnen müssen. Sie hoffte nur, dass das Papier reichte, wenigstens bis sie das Wichtigste fest gehalten hatten.
Elaina
12. Oktober 712
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Mittag
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Elaina fröstelte etwas als sie sich vorstellte, dass genau hier der Ort war, an dem vermutlich ein wahres Gemetzel in Gang gesetzt wurde - oder mehrere, Kämpfe und Verrat hatte es in hunderten Jahren sicher viele gegeben.
"Flammen können nicht unter Wasser brennen und da wir keine Luftmagier sind, können wir sie nicht in einer Luftkapsel unter Wasser bringen", überlegte sie. Sie wollte äußerst ungern in dieses Wasser steigen müssen.
"Wir sollten uns aber dennoch den Rang genau ansehen. Vielleicht ist er an einer Eintrittststelle abgelaufener, vielleicht gibt es andere Anzeichen an Boden und Wänden, dass dieser Raum nicht nur ein Wasserreservoir war." Sie seufzte leise. Auch das würden sie aufzeichnen müssen. Sie hoffte nur, dass das Papier reichte, wenigstens bis sie das Wichtigste fest gehalten hatten.
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Bidjan
12. Oktober 712
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Bidjan blickte sich um. Der massive Stein der in diesen Gägen vorherrschte, machte nicht den Eindruck als würden ihm so schnell etwas Schaden anhaben können. "Ja, wir sollten uns auf jeden Fall genau anschauen, ob wir irgendwelche Beweise für unsere Theorie finden."
Wenn sie zumindest ein paar klare Anzeichen hätten, die die Vermutung bestätigten, wäre der Schritt in den See zu steigen etwas leichter als nur auf der Basis von Vermutungen.
"Ich befürchte fast, wir werden nicht umhinkommen, in den See zu steigen. Denn wenn wir Anzeichen finden, müssen wir rausfinden, ob es auf der anderen Seite oder irgendeiner Stelle des Sees einen verborgenen Raum gibt. Es besteht ja die Möglichkeit, dass sich dort nützliche Dokumenten befinden, die uns helfen können herauszufinden, wie man genau einen Gott bannt", seufzte Bidjan. Sein Interesse in dem See zu schwimmen war nicht besonders groß, aber wahrscheinlich hatten sie keine andere Wahl. "Material um ein Boot zu bauen, werden wir wohl leider nicht finden"
Bidjan
12. Oktober 712
Mittag
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Bidjan blickte sich um. Der massive Stein der in diesen Gägen vorherrschte, machte nicht den Eindruck als würden ihm so schnell etwas Schaden anhaben können. "Ja, wir sollten uns auf jeden Fall genau anschauen, ob wir irgendwelche Beweise für unsere Theorie finden."
Wenn sie zumindest ein paar klare Anzeichen hätten, die die Vermutung bestätigten, wäre der Schritt in den See zu steigen etwas leichter als nur auf der Basis von Vermutungen.
"Ich befürchte fast, wir werden nicht umhinkommen, in den See zu steigen. Denn wenn wir Anzeichen finden, müssen wir rausfinden, ob es auf der anderen Seite oder irgendeiner Stelle des Sees einen verborgenen Raum gibt. Es besteht ja die Möglichkeit, dass sich dort nützliche Dokumenten befinden, die uns helfen können herauszufinden, wie man genau einen Gott bannt", seufzte Bidjan. Sein Interesse in dem See zu schwimmen war nicht besonders groß, aber wahrscheinlich hatten sie keine andere Wahl. "Material um ein Boot zu bauen, werden wir wohl leider nicht finden"
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