Die Welt hinter der Illusion
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
"Das wäre doch gut möglich, da ist immerhin einiges frei gesetzt worden", überlegte Janis und nickte. "Also ich weiß nicht, wie es dir geht. Aber ich möchte mit jedem Erinnerungsfetzen mehr wissen. Ich weiß, da ist etwas, was ich eigentlich weiß... was tief in mir ist und doch komme ich nicht ran. Das macht mich wahnsinnig."
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
"Das wäre doch gut möglich, da ist immerhin einiges frei gesetzt worden", überlegte Janis und nickte. "Also ich weiß nicht, wie es dir geht. Aber ich möchte mit jedem Erinnerungsfetzen mehr wissen. Ich weiß, da ist etwas, was ich eigentlich weiß... was tief in mir ist und doch komme ich nicht ran. Das macht mich wahnsinnig."
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle zuckte mit den Schultern. „Irgendwie ja, aber ich habe auch Angst vor dem was da an die Oberfläche kommen könnte. Und ich werde eh nicht so viele Erinnerungen haben wie du, ich bin doch ein paar Jahre jünger, war nach dem Bild was ich habe drei, vielleicht vier Jahre alt.“
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle zuckte mit den Schultern. „Irgendwie ja, aber ich habe auch Angst vor dem was da an die Oberfläche kommen könnte. Und ich werde eh nicht so viele Erinnerungen haben wie du, ich bin doch ein paar Jahre jünger, war nach dem Bild was ich habe drei, vielleicht vier Jahre alt.“
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
"Gut, das wäre schon sehr jung für Erinnerungen, da hast du wohl Recht. Wir werden sehen. Erst einmal sollten wir zusehen, dass wir hier sicher sind und bleiben und alles weitere vorbereiten. Noch haben wir beide Urlaub, was zumindest ein Vorteil ist. Alles andere wird sich dann zeigen."
Auch ihm war das nicht so ganz geheuer, woran sie sich eventuell alles noch erinnern würden können, wenn die Blockade endlich gelöst war.
"Ph, halte doch bitte nach alten Bauruinen Ausschau. Wir brauchen einen Übungsplatz. Ich habe bei meinen Eltern das halbe Wohnzimmer gesprengt, das würde ich gern lernen etwas zu kontrollieren", sagte er, er war nur unendlich dankbar, dass diese ihm offenbar nicht böse waren.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
"Gut, das wäre schon sehr jung für Erinnerungen, da hast du wohl Recht. Wir werden sehen. Erst einmal sollten wir zusehen, dass wir hier sicher sind und bleiben und alles weitere vorbereiten. Noch haben wir beide Urlaub, was zumindest ein Vorteil ist. Alles andere wird sich dann zeigen."
Auch ihm war das nicht so ganz geheuer, woran sie sich eventuell alles noch erinnern würden können, wenn die Blockade endlich gelöst war.
"Ph, halte doch bitte nach alten Bauruinen Ausschau. Wir brauchen einen Übungsplatz. Ich habe bei meinen Eltern das halbe Wohnzimmer gesprengt, das würde ich gern lernen etwas zu kontrollieren", sagte er, er war nur unendlich dankbar, dass diese ihm offenbar nicht böse waren.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle nickte. „Die nächste Zeit wird nicht einfach für uns beide“, meinte sie und steckte sich das letzte Stück der Eiswaffel in den Mund. „Und üben könnten wir Nachts am Strand, wenn wir nichts anderes finden, ein paar Illusionszauber, die beherrschen wir ja mittlerweile ganz gut.“
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Morgen
Merle nickte. „Die nächste Zeit wird nicht einfach für uns beide“, meinte sie und steckte sich das letzte Stück der Eiswaffel in den Mund. „Und üben könnten wir Nachts am Strand, wenn wir nichts anderes finden, ein paar Illusionszauber, die beherrschen wir ja mittlerweile ganz gut.“
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
"Ganz geheuer ist mir das zwar nicht, aber gut", gab Janis zu und verdrückte ebenfalls den Rest seines Eises.
"Okay. Eis ist damit schon einmal erledigt. Lass uns nach Rucksäcken Ausschau halten, den Rest können wir dann planen", schlug er vor, es war immerhin keine Kleinigkeit, die sie vor hatten.
Montag 25. Oktober 2010
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"Ganz geheuer ist mir das zwar nicht, aber gut", gab Janis zu und verdrückte ebenfalls den Rest seines Eises.
"Okay. Eis ist damit schon einmal erledigt. Lass uns nach Rucksäcken Ausschau halten, den Rest können wir dann planen", schlug er vor, es war immerhin keine Kleinigkeit, die sie vor hatten.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle nickte und betrat mit Janis zusammen ein Kaufhaus und sah sich nach der Kofferabteilung um.
„Schau, da vorne“, sagte sie schließlich und ging mit ihm wie selbstverständlich auf die großen Rucksäcke zu. Sie hingen an der Wand, mehrere hintereinander, etwas was gut für sie war. Schnell hatte sie eine Idee, auch wenn es ihr noch immer nicht gefiel, dass sie stehlen würden.
„Lass uns mehrere herunterholen und die, die wir nehmen wollen, belegen wir mit Zaubern, so dass andere sie nicht sehen“, meinte sie leise.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle nickte und betrat mit Janis zusammen ein Kaufhaus und sah sich nach der Kofferabteilung um.
„Schau, da vorne“, sagte sie schließlich und ging mit ihm wie selbstverständlich auf die großen Rucksäcke zu. Sie hingen an der Wand, mehrere hintereinander, etwas was gut für sie war. Schnell hatte sie eine Idee, auch wenn es ihr noch immer nicht gefiel, dass sie stehlen würden.
„Lass uns mehrere herunterholen und die, die wir nehmen wollen, belegen wir mit Zaubern, so dass andere sie nicht sehen“, meinte sie leise.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Janis sah sie zweifelnd an. "Ich weiß nicht, ob unsichtbar machen reicht. Wir müssen die Sicherheitsdinger verschwinden lassen. Aber gut, erst einmal anprobieren."
Schnell fand er einen, der ihm vom Aussehen her gefiel, viele praktische Taschen hatte und gut und bequem saß. Entschieden nickte er und sah zu Merle, die sich noch nicht so recht entscheiden konnte offenbar.
"Brauchst du Hilfe?"
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Janis sah sie zweifelnd an. "Ich weiß nicht, ob unsichtbar machen reicht. Wir müssen die Sicherheitsdinger verschwinden lassen. Aber gut, erst einmal anprobieren."
Schnell fand er einen, der ihm vom Aussehen her gefiel, viele praktische Taschen hatte und gut und bequem saß. Entschieden nickte er und sah zu Merle, die sich noch nicht so recht entscheiden konnte offenbar.
"Brauchst du Hilfe?"
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle nickte. „Ja, ich weiß nicht was ich für einen nehmen soll, kannst du mir den, den und den einmal runter geben und den am besten auch noch“, sagte sie und deutete auf verschiedene Rucksäcke ohne sie sich genauer anzusehen, sie konzentrierte sich auf Janis Rucksack, schwenkte leicht die Hand und sah erleichtert, dass die Sicherung verschwand, erst dann probierte sie einen Rucksack auf, schüttete aber den Kopf und stellte ihn auf den Boden. Sie brauchten etwas Chaos um zwei Rucksäcke unauffällig unsichtbar zu machen, ohne das es jemandem auffiel, denn auch hier gab es sicherlich wie in Deutschland Überwachungskamaras.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle nickte. „Ja, ich weiß nicht was ich für einen nehmen soll, kannst du mir den, den und den einmal runter geben und den am besten auch noch“, sagte sie und deutete auf verschiedene Rucksäcke ohne sie sich genauer anzusehen, sie konzentrierte sich auf Janis Rucksack, schwenkte leicht die Hand und sah erleichtert, dass die Sicherung verschwand, erst dann probierte sie einen Rucksack auf, schüttete aber den Kopf und stellte ihn auf den Boden. Sie brauchten etwas Chaos um zwei Rucksäcke unauffällig unsichtbar zu machen, ohne das es jemandem auffiel, denn auch hier gab es sicherlich wie in Deutschland Überwachungskamaras.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Lissabon
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
"Äh sicher, warte", sagte Janis, stellte sich nun vor die wand und holte ein paar Rucksäcke herunter, als er Merles Absicht erkannte.
"Einer von denen?", fragte er leicht angestrengt, um sie herum war nun ein ziemliches Rucksackchaos und er hoffte, Merle hatte bereits von einem den Sicherheitsclip entfernt und wusste auch noch von welchem.
Er setzte seinen eigenen ab, tat dann so als wolle er sich einen anderen ansehen, stellte den anderen auf seinen und machte dann eine unbestimmte Handbewegung und sein eigentlicher Rucksack wurde unsichtbar.
"Nee, der doch nicht", murmelte er, hängte ihn wieder zurück und tastete nach dem nun unsichtbaren Rucksack. Er schrumpfte ihn, bis er ihn in der Handfläche fühlte und steckte ihn in die Tasche.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
"Äh sicher, warte", sagte Janis, stellte sich nun vor die wand und holte ein paar Rucksäcke herunter, als er Merles Absicht erkannte.
"Einer von denen?", fragte er leicht angestrengt, um sie herum war nun ein ziemliches Rucksackchaos und er hoffte, Merle hatte bereits von einem den Sicherheitsclip entfernt und wusste auch noch von welchem.
Er setzte seinen eigenen ab, tat dann so als wolle er sich einen anderen ansehen, stellte den anderen auf seinen und machte dann eine unbestimmte Handbewegung und sein eigentlicher Rucksack wurde unsichtbar.
"Nee, der doch nicht", murmelte er, hängte ihn wieder zurück und tastete nach dem nun unsichtbaren Rucksack. Er schrumpfte ihn, bis er ihn in der Handfläche fühlte und steckte ihn in die Tasche.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
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Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle hatte aus dem Augenwinkel beobachtet, wie Janis seinen Rucksack verschwinden ließ. Sie hatte sich schon einen Ausgeguckt, der ihr sowohl vom Aussehen, als auch vom Tragegefühl her gefiel. Der Sicherheitsclip war ab, aber mit dem Unsichtbar machen klappte bei ihr gerade irgendwie wie nicht, weshalb sie unauffällig auf einen Rucksack in dunklem Lila, dunklem Blau und Schwarz zeigte und Janis bittend ansah. „Ich weiß nicht, die sind alle gut, aber nicht, dass ich sage ja, mit dem möchte ich durch die Gegend reisen“, meinte sie und legte etwas nörgeliges in ihre Stimme, damit die Leute merkten was los war, denn die Worte verstanden sie natürlich nicht wirklich.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Merle hatte aus dem Augenwinkel beobachtet, wie Janis seinen Rucksack verschwinden ließ. Sie hatte sich schon einen Ausgeguckt, der ihr sowohl vom Aussehen, als auch vom Tragegefühl her gefiel. Der Sicherheitsclip war ab, aber mit dem Unsichtbar machen klappte bei ihr gerade irgendwie wie nicht, weshalb sie unauffällig auf einen Rucksack in dunklem Lila, dunklem Blau und Schwarz zeigte und Janis bittend ansah. „Ich weiß nicht, die sind alle gut, aber nicht, dass ich sage ja, mit dem möchte ich durch die Gegend reisen“, meinte sie und legte etwas nörgeliges in ihre Stimme, damit die Leute merkten was los war, denn die Worte verstanden sie natürlich nicht wirklich.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.