Die Welt hinter der Illusion
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- Kampf um Choma: Toyan, Tazanna, Aceio
- Scyta: Jester Rogue
Re: Die Welt hinter der Illusion
Unterwegs
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Ihre Lippen waren rot geküsst und ihre Augen schienen zu leuchten, als sie ihn ansah.
Er löste sich keinen Millimeter von ihr, sah sie weiterhin einfach nur an und konnte sein Glück kaum fassen. Sie war Yela, ein Teil seiner Vergangenheit. Und sie war seine Gegenwart, die in seinen Armen lag und ihn küsste.
Sanft stupste er mit der Nase gegen die ihre, ehe er ihre Lippen noch einmal einfing, sie noch einmal innig küsste.
"Ich... hoffe doch, damit soll ich auch nicht aufhören?", fragte er leise, während sie ihn ansah als wäre nichts außer ihm in diesem Moment existent.
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Ihre Lippen waren rot geküsst und ihre Augen schienen zu leuchten, als sie ihn ansah.
Er löste sich keinen Millimeter von ihr, sah sie weiterhin einfach nur an und konnte sein Glück kaum fassen. Sie war Yela, ein Teil seiner Vergangenheit. Und sie war seine Gegenwart, die in seinen Armen lag und ihn küsste.
Sanft stupste er mit der Nase gegen die ihre, ehe er ihre Lippen noch einmal einfing, sie noch einmal innig küsste.
"Ich... hoffe doch, damit soll ich auch nicht aufhören?", fragte er leise, während sie ihn ansah als wäre nichts außer ihm in diesem Moment existent.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Unterwegs
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Merle sah ihn überlegend an, löste sich leicht von ihm und zog sich ihren Pullover wieder über, ehe sie in weiter einer genauen Musterung unterzog. „Hmm, also ich weiß nicht“, meinte sie und grinste ihn frech an.
„Ich glaube du musst mich erst noch von deinen Qualitäten überzeugen.“
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Merle sah ihn überlegend an, löste sich leicht von ihm und zog sich ihren Pullover wieder über, ehe sie in weiter einer genauen Musterung unterzog. „Hmm, also ich weiß nicht“, meinte sie und grinste ihn frech an.
„Ich glaube du musst mich erst noch von deinen Qualitäten überzeugen.“
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Unterwegs
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Janis lachte und drehte sie so, dass sie sich zum ihm gewandt auf seinen Schoß setzen konnte.
"Ich denke, das lässt sich einrichten", murmelte er, nahm ihren Kopf in seine Hände und küsste sie hauchzart. Ihre Lippen waren noch immer so weich und bebten leicht, als er sie mit den seinen berührte.
Seine Hände sanken auf ihre Schultern, er selbst an die Rückenlehne und er zog Merle einfach mit sich, während er den Kuss vertiefte und sich völlig darin verlor.
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Janis lachte und drehte sie so, dass sie sich zum ihm gewandt auf seinen Schoß setzen konnte.
"Ich denke, das lässt sich einrichten", murmelte er, nahm ihren Kopf in seine Hände und küsste sie hauchzart. Ihre Lippen waren noch immer so weich und bebten leicht, als er sie mit den seinen berührte.
Seine Hände sanken auf ihre Schultern, er selbst an die Rückenlehne und er zog Merle einfach mit sich, während er den Kuss vertiefte und sich völlig darin verlor.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Unterwegs
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Merle versank erneut in diesen Kuss, der sich so vertraut anfühlte und ihr eine Geborgenheit schenkte, die sie nicht kannte.
Es war fast unheimlich. Sie kannten sich kaum, zumindest bewusst, auch wenn sie wohl eine gemeinsame Vergangenheit hatten, aber zumindest sie konnte sich daran nicht erinnern. Außerdem war da eine leise Stimme in ihrem Hinterkopf, die versuchte ihr einzureden, dass das nicht real war, dass nur die Magie Schuld daran war, dass sie sich so zu Janis hingezogen fühlte. Aber konnte etwas, das sich so richtig und gut anfühlten, wie diese Küsse, wirklich falsch sein?
„Ist das echt?“, wollte sie nach einer halben Ewigkeit, in welcher sie einfach nur geknutscht hatten wissen. „Ich meine das was da zwischen uns ist, was wir fühlen. Oder ist das nur die Magie, die versucht uns zubeeinflußen?“
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Merle versank erneut in diesen Kuss, der sich so vertraut anfühlte und ihr eine Geborgenheit schenkte, die sie nicht kannte.
Es war fast unheimlich. Sie kannten sich kaum, zumindest bewusst, auch wenn sie wohl eine gemeinsame Vergangenheit hatten, aber zumindest sie konnte sich daran nicht erinnern. Außerdem war da eine leise Stimme in ihrem Hinterkopf, die versuchte ihr einzureden, dass das nicht real war, dass nur die Magie Schuld daran war, dass sie sich so zu Janis hingezogen fühlte. Aber konnte etwas, das sich so richtig und gut anfühlten, wie diese Küsse, wirklich falsch sein?
„Ist das echt?“, wollte sie nach einer halben Ewigkeit, in welcher sie einfach nur geknutscht hatten wissen. „Ich meine das was da zwischen uns ist, was wir fühlen. Oder ist das nur die Magie, die versucht uns zubeeinflußen?“
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Unterwegs
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Etwas nachdenklich sah er sie an. "Bisher wurden wir nur von einander weg getrieben. Vielleicht ist es schon etwas unbewusst, dass wir uns an einander fest halten. Aber das hier..." er küsste sie noch einmal kurz, aber eindeutig, "fühlt sich zu echt an um von der Magie manipuliert zu sein. Zumindest wünsche ich mir sehr, dass es echt ist." Er sah sie an, strich ihr über die Wange und hoffte, ihr ging es genau so.
"Ich hoffe... ich hoffe, du dir auch?", fragte er dennoch nach, er wollte nicht, dass es nur einseitig war.
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Etwas nachdenklich sah er sie an. "Bisher wurden wir nur von einander weg getrieben. Vielleicht ist es schon etwas unbewusst, dass wir uns an einander fest halten. Aber das hier..." er küsste sie noch einmal kurz, aber eindeutig, "fühlt sich zu echt an um von der Magie manipuliert zu sein. Zumindest wünsche ich mir sehr, dass es echt ist." Er sah sie an, strich ihr über die Wange und hoffte, ihr ging es genau so.
"Ich hoffe... ich hoffe, du dir auch?", fragte er dennoch nach, er wollte nicht, dass es nur einseitig war.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Unterwegs
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Merle nickte und schüttelte doch gleichzeitig den Kopf. Sie wusste es einfach nicht, auch sie wollte nichts mehr, als dass was zwischen ihnen war, echt war, aber sie war auch verunsichert durch das alles, was am Tag zuvor geschehen war.
„Ja, nein, vielleicht?!“, sagte sie und sah ihn verzweifelt an. „Ich weiß gerade nicht einmal ob ich mir selbst trauen kann Janis. Ich... ich will, dass es echt ist, aber sicher bin ich mir nicht. Ich bin mir über gar nichts mehr sicher.“
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Merle nickte und schüttelte doch gleichzeitig den Kopf. Sie wusste es einfach nicht, auch sie wollte nichts mehr, als dass was zwischen ihnen war, echt war, aber sie war auch verunsichert durch das alles, was am Tag zuvor geschehen war.
„Ja, nein, vielleicht?!“, sagte sie und sah ihn verzweifelt an. „Ich weiß gerade nicht einmal ob ich mir selbst trauen kann Janis. Ich... ich will, dass es echt ist, aber sicher bin ich mir nicht. Ich bin mir über gar nichts mehr sicher.“
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Unterwegs
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
"Wir haben Zeit, wir müssen das nicht sofort entscheiden. Solange wir zusammen halten... ich will nicht wieder von dir getrennt werden. Dazu habe ich dich viel zu lange vermisst." Es stimmte, auch wenn es ihm erst jetzt, wo er sie wieder gefunden hatte, bewusst geworden war. Um nichts auf der Welt würde er Merle noch einmal allein lassen.
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
"Wir haben Zeit, wir müssen das nicht sofort entscheiden. Solange wir zusammen halten... ich will nicht wieder von dir getrennt werden. Dazu habe ich dich viel zu lange vermisst." Es stimmte, auch wenn es ihm erst jetzt, wo er sie wieder gefunden hatte, bewusst geworden war. Um nichts auf der Welt würde er Merle noch einmal allein lassen.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Unterwegs
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Merle nickte. „Ja, lass uns einfach sehen was passiert und das hier genießen, denn es ist zu schön um es nicht zu tun“, sagte sie und gab ihm einen sanften, kleinen Kuss, ehe sie ihren Kopf an seine Schulter lehnte und einfach nur die Nähe genoss.
Sonntag 24. Oktober 2010
Morgen
Merle nickte. „Ja, lass uns einfach sehen was passiert und das hier genießen, denn es ist zu schön um es nicht zu tun“, sagte sie und gab ihm einen sanften, kleinen Kuss, ehe sie ihren Kopf an seine Schulter lehnte und einfach nur die Nähe genoss.
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Re: Die Welt hinter der Illusion
Unterwegs
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Lissabon. Sie hatten es tatsächlich geschafft. Geschafft stieg Janis aus dem Zug, streckte sich ausgiebig und fühlte sich den Tag im Zug um einige Zentimeter zusammen gestaucht.
"Wärme!", platzte er heraus und strahlte. "Sonne! Und das Ende Oktober!" Für einen Moment fühlte er sich wirklich frei, als sei er am Ende der Welt.
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Lissabon. Sie hatten es tatsächlich geschafft. Geschafft stieg Janis aus dem Zug, streckte sich ausgiebig und fühlte sich den Tag im Zug um einige Zentimeter zusammen gestaucht.
"Wärme!", platzte er heraus und strahlte. "Sonne! Und das Ende Oktober!" Für einen Moment fühlte er sich wirklich frei, als sei er am Ende der Welt.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Die Welt hinter der Illusion
Unterwegs
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Auch Merle streckte sich etwas und band ihre nun dunkelbraunen Haare zu einem Zopf zusammen. Sie hatten die lange Zugfahrt gut genutzt, waren mit ihren Zaubern sehr viel weiter gekommen. Farben konnten sie nun fast nach belieben verändern, egal ob bei Kleidung oder eben ihren Haaren, nur an die Augen oder Haut trauten sie sich noch nicht wirklich. Aber da übten sie fleißig an der Puppe, welche schon einiges über sich hatte ergehen lassen müssen.
Auch Kleidung hatten sie sich auf einem Zwischenstopp besorgt. Zumindest ein bisschen damit sie etwas anderes anziehen konnten.
„Ja, Sonne ist herrlich“, meinte sie und sah sich um. Nein, sie sah niemanden, der in ihren Augen verdächtig war. Aber nach dem Aussehen durften sie nicht nur gehen, auch wenn ihre Verfolger wohl nicht wussten, dass sie deren Aussehen kannten.
„Ich fühle mich das erste Mal seit zwei Tagen wirklich wohl, also was das Gefühl der Sicherheit anbelangt. Aber ich brauche dringend eine Dusche und frische Kleidung“, meinte sie und nahm sich eine Zigarette aus ihrer Schachtel und hielt sie auch Janis hin. „Und endlich mal wieder etwas vernünftiges Essen wäre auch toll.“
Montag 25. Oktober 2010
Morgen
Auch Merle streckte sich etwas und band ihre nun dunkelbraunen Haare zu einem Zopf zusammen. Sie hatten die lange Zugfahrt gut genutzt, waren mit ihren Zaubern sehr viel weiter gekommen. Farben konnten sie nun fast nach belieben verändern, egal ob bei Kleidung oder eben ihren Haaren, nur an die Augen oder Haut trauten sie sich noch nicht wirklich. Aber da übten sie fleißig an der Puppe, welche schon einiges über sich hatte ergehen lassen müssen.
Auch Kleidung hatten sie sich auf einem Zwischenstopp besorgt. Zumindest ein bisschen damit sie etwas anderes anziehen konnten.
„Ja, Sonne ist herrlich“, meinte sie und sah sich um. Nein, sie sah niemanden, der in ihren Augen verdächtig war. Aber nach dem Aussehen durften sie nicht nur gehen, auch wenn ihre Verfolger wohl nicht wussten, dass sie deren Aussehen kannten.
„Ich fühle mich das erste Mal seit zwei Tagen wirklich wohl, also was das Gefühl der Sicherheit anbelangt. Aber ich brauche dringend eine Dusche und frische Kleidung“, meinte sie und nahm sich eine Zigarette aus ihrer Schachtel und hielt sie auch Janis hin. „Und endlich mal wieder etwas vernünftiges Essen wäre auch toll.“
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.