Kapitel 4
- Cassiopeia
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Re: Kapitel 4
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Toyan
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Toyan sah etwas besorgt zu Namid, die hinter ihm ging. Dass ihr dieser Gang nicht gefiel, war klar, doch mittlerweile sah sie wirklich angestrengt aus.
"Wir sind gleich draußen, nur noch ein paar Meter", sagte Tazanna und Toyan hoffte, dass dieses Stück Namid nicht zu viel ihrer Kräfte raubte. Er vergaß leider viel zu leicht, dass Namid in ihrer Magie von ihrer Umgebung abhängig war.
Wenige Schritte später erklommen sie wirklich eine Leiter, stießen dann eine Tür auf und standen in einer Art Kellerhalle.
"Dies ist das alte Zollhaus. Dort vorn kommen wir recht ungesehen aus, passt aber trotzdem auf", sagte Tazanna und schlich zur Tür, sah sie dann noch einmal um und trat hinaus.
Toyan sah sich vorsichtig die Gegend an, ehe er in die kühle Nacht trat. Irgendwo vor ihnen plätscherte das Meer an der Kaimauer. Es war ihm ein Rätsel, wie sie so etwas sehen konnten, was sich bewegte.
"Wir wenden uns nach links, richtung Osten", erklärte Tazanna, Toyan nickte nur. Er hatte wenig Hoffnung, dass sie überhaupt etwas erreichen würden.
Toyan
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Toyan sah etwas besorgt zu Namid, die hinter ihm ging. Dass ihr dieser Gang nicht gefiel, war klar, doch mittlerweile sah sie wirklich angestrengt aus.
"Wir sind gleich draußen, nur noch ein paar Meter", sagte Tazanna und Toyan hoffte, dass dieses Stück Namid nicht zu viel ihrer Kräfte raubte. Er vergaß leider viel zu leicht, dass Namid in ihrer Magie von ihrer Umgebung abhängig war.
Wenige Schritte später erklommen sie wirklich eine Leiter, stießen dann eine Tür auf und standen in einer Art Kellerhalle.
"Dies ist das alte Zollhaus. Dort vorn kommen wir recht ungesehen aus, passt aber trotzdem auf", sagte Tazanna und schlich zur Tür, sah sie dann noch einmal um und trat hinaus.
Toyan sah sich vorsichtig die Gegend an, ehe er in die kühle Nacht trat. Irgendwo vor ihnen plätscherte das Meer an der Kaimauer. Es war ihm ein Rätsel, wie sie so etwas sehen konnten, was sich bewegte.
"Wir wenden uns nach links, richtung Osten", erklärte Tazanna, Toyan nickte nur. Er hatte wenig Hoffnung, dass sie überhaupt etwas erreichen würden.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- Katastropholy
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Re: Kapitel 4
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Revan
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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„Nun, es dürfte ziemlich unwahrscheinlich sein, daß heute Nacht mehrere Menschen versuchen in ein Fischerboot zu steigen. Und was das ganze mit Nograd zu tun hat oder auch nicht, wird sich dann auch klären.“ wurde er gegen Ende leiser.
Es nagte an ihm, daß man ihm nicht mitgeteilt hatte, daß noch andere aus seinem Land hier unterwegs waren. Entweder wollte sich die Obrigkeit bewußt mehrere Optionen offen lassen, oder Gilde und Regent hatten jeder ihre eigenen Pläne. Oder er war einfach ein ganz normaler, wenn auch sehr gewitzter Hochstapler.
Erst dann werde ich entscheiden, welche Mittel notwendig sein werden, den Status Quo aufrecht zu erhalten... hallte seine Aussage von ihrem ersten Aufeinandertreffen durch seinen Kopf. Gut möglich, daß die Zeit der Entscheidung nun gekommen war.
Revan
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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„Nun, es dürfte ziemlich unwahrscheinlich sein, daß heute Nacht mehrere Menschen versuchen in ein Fischerboot zu steigen. Und was das ganze mit Nograd zu tun hat oder auch nicht, wird sich dann auch klären.“ wurde er gegen Ende leiser.
Es nagte an ihm, daß man ihm nicht mitgeteilt hatte, daß noch andere aus seinem Land hier unterwegs waren. Entweder wollte sich die Obrigkeit bewußt mehrere Optionen offen lassen, oder Gilde und Regent hatten jeder ihre eigenen Pläne. Oder er war einfach ein ganz normaler, wenn auch sehr gewitzter Hochstapler.
Erst dann werde ich entscheiden, welche Mittel notwendig sein werden, den Status Quo aufrecht zu erhalten... hallte seine Aussage von ihrem ersten Aufeinandertreffen durch seinen Kopf. Gut möglich, daß die Zeit der Entscheidung nun gekommen war.
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
George Bernard Shaw
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Re: Kapitel 4
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Namid
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Namid war froh, als sie endlich wieder an der Oberfläche waren. Zwar war das Meer hier auch sehr nah, aber sie war zumindest nicht von Nässe und Feuchtigkeit umgeben, so dass sie spürte, dass ein Teil ihrer Kräfte zurückkam.
Sie folgte den anderen als Letzte, als diese sich nach Osten wandten und sah sich dabei um. Irgendwie gefiel ihr diese ganze Situation nicht. Sie hatte so ein seltsames Kribbeln im Nacken, als würde etwas passieren, auch wenn sie nicht sagen konnte, was es war.
Sie liefen schon eine Weile schweigend, als Namid plötzlich stehen blieb und sich unauffällig hinter einem Busch verbarg. Hatte sie sich das eben nur eingebildet oder war dort wirklich eine Bewegung gewesen? Sie kniff ihre Augen leicht zusammen und sah noch angestrengter in die Richtung, als sie die Bewegung wieder wahrnahm.
Angestrengt versuchte sie etwas zu erkennen, aber bei dem wenigen Licht war das alles andere als einfach, aber von der Statur her...
Namid
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Namid war froh, als sie endlich wieder an der Oberfläche waren. Zwar war das Meer hier auch sehr nah, aber sie war zumindest nicht von Nässe und Feuchtigkeit umgeben, so dass sie spürte, dass ein Teil ihrer Kräfte zurückkam.
Sie folgte den anderen als Letzte, als diese sich nach Osten wandten und sah sich dabei um. Irgendwie gefiel ihr diese ganze Situation nicht. Sie hatte so ein seltsames Kribbeln im Nacken, als würde etwas passieren, auch wenn sie nicht sagen konnte, was es war.
Sie liefen schon eine Weile schweigend, als Namid plötzlich stehen blieb und sich unauffällig hinter einem Busch verbarg. Hatte sie sich das eben nur eingebildet oder war dort wirklich eine Bewegung gewesen? Sie kniff ihre Augen leicht zusammen und sah noch angestrengter in die Richtung, als sie die Bewegung wieder wahrnahm.
Angestrengt versuchte sie etwas zu erkennen, aber bei dem wenigen Licht war das alles andere als einfach, aber von der Statur her...
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
- Cassiopeia
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Re: Kapitel 4
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Toyan / Tazanna
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Auch Toyan hatte die Gestalt bemerkt, die einige Meter vor ihnen war. Und der lange Mantel kam ihm sehr verdächtig vor.
Auch Tazanna sah die Bewegeung einer Gestalt und wagte sich etwas weiter vor. Lautlos kehrte sie zu den anderen zurück und nickte.
"Das ist er. Ich hole die anderen", sagte sie und war kurz darauf bereits in der Dunkelheit verschwunden.
Toyan / Tazanna
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Auch Toyan hatte die Gestalt bemerkt, die einige Meter vor ihnen war. Und der lange Mantel kam ihm sehr verdächtig vor.
Auch Tazanna sah die Bewegeung einer Gestalt und wagte sich etwas weiter vor. Lautlos kehrte sie zu den anderen zurück und nickte.
"Das ist er. Ich hole die anderen", sagte sie und war kurz darauf bereits in der Dunkelheit verschwunden.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
- Ayrina
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Re: Kapitel 4
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Narea
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Schweigend hatten sie auf den Hafen gestarrt und warteten auf etwas ungewöhnliches.
Narea war so auf die Schiffe und Ankerplätze sowie die Schatten dazwischen konzentriert, dass sie zusammenschrak, als Tazanna plötzlich neben ihr erschien.
Sie sah die junge Frau kurz fragend an, dann voller Hoffnung. Hatten sie ihn gesehen?
Narea
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Schweigend hatten sie auf den Hafen gestarrt und warteten auf etwas ungewöhnliches.
Narea war so auf die Schiffe und Ankerplätze sowie die Schatten dazwischen konzentriert, dass sie zusammenschrak, als Tazanna plötzlich neben ihr erschien.
Sie sah die junge Frau kurz fragend an, dann voller Hoffnung. Hatten sie ihn gesehen?
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Re: Kapitel 4
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Tazanna
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Etwas außer Atem erreichte Tazanna die Gruppe und erreichte als erste Narea.
"Er ist... er ist hier. Unten. Nahe der Begrenzung des Hafenbeckens."
Sie suchte nach Aylos, er würde wissen, wie sie ungesehen dorthin kamen.
"Habt ihr hier etwas bemerkt?", fragte sie Narea hoffnungsvoll, auch wenn sie eigentlich so schnell wie möglich zurück wollte. Aber sie würde nicht allein gehen.
Tazanna
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Etwas außer Atem erreichte Tazanna die Gruppe und erreichte als erste Narea.
"Er ist... er ist hier. Unten. Nahe der Begrenzung des Hafenbeckens."
Sie suchte nach Aylos, er würde wissen, wie sie ungesehen dorthin kamen.
"Habt ihr hier etwas bemerkt?", fragte sie Narea hoffnungsvoll, auch wenn sie eigentlich so schnell wie möglich zurück wollte. Aber sie würde nicht allein gehen.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.
Re: Kapitel 4
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Aylos
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Aylos sah auf, als sich ihnen eine Person näherte. Aber als er Taza erkannte, wechselte sein Blick von besorgt und neugierig.
„Dann sollten wir schnellstens zu den anderen. Oder sollen wir hier bleiben um sicher zu sein, dass nicht noch etwas auf dieser Seite geschieht?“, wollte er wissen und sah dabei besondern Revan und Narea an, immerhin gehörten sie schon länger zu der Gruppe und würden dadurch sicherlich besser bescheid wissen als er, Taza oder Ajala.
Aylos
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Aylos sah auf, als sich ihnen eine Person näherte. Aber als er Taza erkannte, wechselte sein Blick von besorgt und neugierig.
„Dann sollten wir schnellstens zu den anderen. Oder sollen wir hier bleiben um sicher zu sein, dass nicht noch etwas auf dieser Seite geschieht?“, wollte er wissen und sah dabei besondern Revan und Narea an, immerhin gehörten sie schon länger zu der Gruppe und würden dadurch sicherlich besser bescheid wissen als er, Taza oder Ajala.
Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben.
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Re: Kapitel 4
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Revan
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Revan überlegte einen Moment. „Bis jetzt war er uns immer einen Schritt voraus. Durchaus möglich, dass dies nur ein weiteres Ablenkungsmanöver ist. Ob nun für uns, die Jäger, oder eine reine Vorsichtsmaßnahme, lasse ich dahin gestellt. Ich werde hier bleiben, falls sich mein Verdacht als Begründet herausstellen sollte.“
Revan
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Revan überlegte einen Moment. „Bis jetzt war er uns immer einen Schritt voraus. Durchaus möglich, dass dies nur ein weiteres Ablenkungsmanöver ist. Ob nun für uns, die Jäger, oder eine reine Vorsichtsmaßnahme, lasse ich dahin gestellt. Ich werde hier bleiben, falls sich mein Verdacht als Begründet herausstellen sollte.“
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
26.07.1856 - 02.11.1950
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26.07.1856 - 02.11.1950
- Ayrina
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Re: Kapitel 4
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Narea
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Narea nickte Revan zu und erhob sich leise.
"Gehen wir. Bevor er uns weder erwischt."
Diesmal würden sie ihn nicht entkommen lassen. Sie bedeutete Tazanna und Aylos vorzugehen. Sie kannten sich hier am besten aus.
Narea
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Narea nickte Revan zu und erhob sich leise.
"Gehen wir. Bevor er uns weder erwischt."
Diesmal würden sie ihn nicht entkommen lassen. Sie bedeutete Tazanna und Aylos vorzugehen. Sie kannten sich hier am besten aus.
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Tazanna / Toyan
Sombal
07. Mai, 143. Jahr des Lichtes
Nacht
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Tazanna nickte. "Viel Glück", sagte sie zu Revan, ehe sie sich umdrehte und in einer Gasse verschwand. Sie mussten schnell sein, Gruppen waren generell verdächtig und zu dieser Stunde erst Recht.
Es dauerte nicht lange, als sie Toyan, Namid und Shaya wieder erreichten.
"Hat sich etwas getan?", fragte sie, Toyan schüttelte den Kopf.
"Er scheint zu warten, er steht einfach dort und rührt sich nicht", wundete er sich und deutete auf eine Gestalt, die beine verborgen durch einen am Wasser wachsenen Busch dort stand, die Füße im Wasser und wie erstarrt schien.
Tazanna / Toyan
Sombal
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Nacht
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Tazanna nickte. "Viel Glück", sagte sie zu Revan, ehe sie sich umdrehte und in einer Gasse verschwand. Sie mussten schnell sein, Gruppen waren generell verdächtig und zu dieser Stunde erst Recht.
Es dauerte nicht lange, als sie Toyan, Namid und Shaya wieder erreichten.
"Hat sich etwas getan?", fragte sie, Toyan schüttelte den Kopf.
"Er scheint zu warten, er steht einfach dort und rührt sich nicht", wundete er sich und deutete auf eine Gestalt, die beine verborgen durch einen am Wasser wachsenen Busch dort stand, die Füße im Wasser und wie erstarrt schien.
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