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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Verfasst: Di 1. Mai 2018, 12:15
von Siphiria
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Jibriel und Raym
Samstag, 7.1
Abend
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Jirbiel schnappte sich ebenfalls seine drei Habseeligkeiten und folgte den anderen an Land. Eine Weile ging er schweigsam hinter den anderen her immer af einen sicheren Abstand zu Rodrigo bedacht, weil er sich immer noch nicht icher war, ob der Soldat sich für seine Schlafsandaktion irgendwann revanchieren würde.
Raym beobachtete währenddessen genaustens ihre Umgebung und streckte seien dämonischen Sinne aus, um auch das nicht sichtbare Umfeld zu erfassen.
"Dort drüben schaut mal", Jirbiel deutet auf eine dunkel Öffnung in einem Felsen, " Sieht aus wie ein Höhle, vielleicht wäre das eine Üernachtungsmöglchkeit"

Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Verfasst: So 13. Mai 2018, 11:10
von Cassiopeia
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Breccán
Samstag, 7.1.
Abend
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Auch Breccán erfasste die Höhle. Eine fremde, wilde Höhle. Fantastisch.
"Die mit Waffen sollten vorgehen. Ich habe keine Lust, von irgendetwas... angefallen zu werden", meinte er und blickte skeptisch auf den Höhleneingang, der allerdings verlassen wirkte. Vielleicht hatten sie Glück und es war wirklich niemand darin.

Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Verfasst: So 13. Mai 2018, 17:03
von Spikor
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Rodrigo Carvalles
Samstag, 7.1.
Abend
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Der Soldat aus Hernandía kniff die Augen zusammen, aber er konnte von hier aus nicht sagen, ob das eine Höhle oder nur ein Schatten war. Jedenfalls war es nicht weit weg vom Ufer, aber trotzdem erhöht genug. Es könnte gehen, wenn sie noch Wasser finden würden. Aber eins nach dem anderen. Er nickte auf Breccáns Hinweis, rückte seinen Helm zurecht und legte die Pike ein, wie er es bei der Infanterie gelernt hatte. In der engen Höhle würde ihm die lange Waffe nichts nutzen, aber sie würde verhindern, dass etwas heraus kam. Entschlossen rückte er vor.

"Haltet mir den Rücken frei! Ich gehe rein."

Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Verfasst: So 13. Mai 2018, 17:12
von Half-Eye
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Kirjava
Agmantha: Hafen
Samstag, 7.1.
Nachmittag
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Da sie nicht wirklich in einem offenem Kampf kämpfen konnte, ging sie an die Seite. Skex spähte hinter Rodrigo her, während Kira die restliche Umgebung im Auge behielt.

Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Verfasst: Mo 14. Mai 2018, 14:35
von Siphiria
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Jibriel und Raym
Samstag, 7.1
Abend
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Jibriel folgte den anderen, währned sie sich immer weiter der Höhle nährten und hielt sich dabei dicht hinter Rodrigo. Beim laufen zog er eine kleine gläserne Kugel aus einer seiner Falten i Umhang und als sie nur noch ein paar Meter vom Höhleneingang entfernt waren, tippte Jee dem Soldaten vorsichtig auf die Schulter. Er zeigte auf die kleine Kugel in seiner Hand und auf den Höhleneingang
"Wir können so aus sicherer Entfernung herausfinden, ob da was drin ist" versuchte er mit einigen knappen Geste zu erklären.die kleine Kugel entzundete einen kleinen Sprühregen aus Funken und machte ein wenig Lärm, wenn sie auf dem Boden zersprang. Egal ws in der Höhle sein möchte, es würde sich erschrecken udn herauskommen und wenn alles ruhig blieb hatten sie Glück und es war gar nichts darin.

Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Verfasst: Mo 14. Mai 2018, 15:20
von Spikor
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Rodrigo Carvalles
Samstag, 7.1.
Abend
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Jibriels Vorschlag verstand Rodrigo nur teilweise, aber den Rest konnte er sich denken. Nach der Aktion mit dem Schlafpulver traute er dem Jennohever so etwas absolut zu. Er war sich nur unsicher, ob er es gut finden sollte, deshalb überlegte er kurz. Einerseits wollte er nicht, dass Jibriel sich zu wichtig und damit vielleicht unentbehrlich machte, andererseits fand er, dass der Mann ruhig das Risiko tragen und seine Ausrüstung verbrauchen sollte - das war nur fair nach der Aktion auf dem Boot. Also zuckte er schließlich mit den Schultern und gab Jibriel einen Wink, die Kugel einzusetzen; dazu sagte er:

"Gut, zeig was du drauf hast!"

Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Verfasst: Mo 14. Mai 2018, 18:06
von Siphiria
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Jibriel und Raym
Samstag, 7.1
Abend
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Jibriel läcjelte gerissen, als Rodrigo sein Einverständnis gab. Er konnte sich durch aus denken, was in dem Soldaten für Gedanken hin und her huschte, beschloss aber nicth weiter darauf einzuegehen, um nicht zu deutlich zu machen, dass er sich gut darauf verstand in das Innere anderer Menschen zu blicken. Raym, der während der ganzen Zeit immer noch auf seiner Schulter hockte, krächzte einmal und plusterte sich auf. Die Rabengestalt hatte den Nachteil, das ganz nach Vogelmanier, laute Geräusche sehr erschreckend auf Raym wirken konnten.
Während der Rabe sich immer noch innerlich auf den Knall vorbereitete holte Jee schon aus und brachte die Glaskugel mit einem kräftigen gezielten Wurf in Position. Kaum dass sie auf dem Steinbogen aufschlug gab es ein kleines Feuerwerk aus Funken, das die Höhle für einen kurzen Augenblick erleuchtete und er knallte kurz und das bersten von Glas war zu hören, dann wurde es wieder still,

Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Verfasst: Do 17. Mai 2018, 14:20
von Spikor
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Rodrigo Carvalles
Samstag, 7.1.
Abend
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"Hmmm... kommt nichts raus. Na gut, dann ist die Höhle wohl leer. Lasst uns reingehen."

meinte Rodrigo und ging, wieder in Kampfposition, voraus. Ganz sicher war er sich noch nicht, da konnte ja schließlich auch eine Falle, ein Mensch oder so, sein. Ein wildes Tier wäre ganz sicher weggelaufen, aber Vorsicht war die Mutter der Porzellankiste. Als er den Höhleneingang erreichte, roch es noch ein bisschen nach Jibriels Feuerwerk, aber sonst waren davon keine Spuren mehr zu bemerken. Rodrigo blieb kurz stehen, um seinen Augen Zeit zu geben, sich an das schlechtere Licht in der Höhle zu gewöhnen, und dann ging er langsam weiter. Die Höhle war zunächst tatsächlich eine Art Spalte in der Felswand, unten ziemlich breit, und der Boden war teils erdig und teils mit Geröll bedeckt. Nach ein paar Schritten wurde der Untergrund felsig und es lagen auch größere Steine herum. Gleichzeitig wurde die Höhle schmaler, und er dachte schon, dass sie jetzt gleich aufhören würde. Aber ganz hinten konnte er nichts sehen, dort war es zu dunkel. War da Schluss oder ging es doch weiter? Nachdem sonst nichts drin gewesen war, hielt Rodrigo den Blick auf die dunkle Fläche am Ende der Höhle gerichtet und sagte, ohne wegzuschauen, zu den anderen:

"Ich kann nicht sehen, wies dort weitergeht. Wir sollten Licht machen. Hat jemand Fackeln?

Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Verfasst: Do 17. Mai 2018, 21:12
von Cassiopeia
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Breccán
Samstag, 7.1.
Abend
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Beccán wartete das kleine Experiment ab, doch als nichts geschah, entspannte er sich etwas. Mit Höhlen kannte er als Schmuggler sich aus.
"Hier", sagte er und zog etwas Fackelähnliches aus einem Riemen seiner Kleidung. "Reibe sie fest an einer harten Oberfläche. Dann geht sie an und brennt ein paar Minuten. Leider nicht länger, aber für einen ersten Eindruck sollte es reichen." Dann mussten sie sehen, woher sie Licht bekamen.

Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Verfasst: Fr 18. Mai 2018, 15:09
von Spikor
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Rodrigo Carvalles
Samstag, 7.1.
Abend
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Rodrigo griff mit einer Hand nach hinten, ohne den Blick von der schattigen Stelle zu nehmen, und nahm Breccáns Kurzzeit-Fackel entgegen. Als harten Gegenstand benutzt er einfach seinen Harnisch, und als das Feuer brannte, leuchtete er den Schatten damit aus.

"Ja, da geht es noch ein bisschen weiter, mal sehen..."

sagte er, als er noch tiefer in den schon recht schmalen Spalt hinein ging. Die Pike brachte ihm hier eh nichts mehr, also ließ er sie los und zog mit der freien (rechten) Hand das Schwert. Aber der Aufwand wäre nicht nötig gewesen, nach einer Ecke hörte es fast sofort auf. Rodrigo leuchtete die Stelle so gut wie möglich aus, fand aber keine Anzeichen, dass es hier irgendwie weiterging. Als das Licht dann ausging, machte er kehrt und ging zurück zu den anderen, um den anderen zu berichten:

"Das wars, es geht nach der Ecke nur noch 3 oder 4 Meter weit, dann ist Schluss. Also kein Notausgang, aber auch keine Gefahr, von hinten angegriffen zu werden, und dort um die Ecke ist es geschützt vor Wind und Wetter. Kein schlechter Platz also, so alles in allem. Ich denke, hier können wir bleiben."