Westküste des Kontinents Agmantha

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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Half-Eye » Mi 5. Jun 2019, 18:15

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Kirjava
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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'Oh, einer von diesen Tieren. Ob wir mit ihm reden können? Vielleicht hilft er uns ja', fragte sich Kira.

Sie stellte die Pike ab und Skex sprach den Raptor für sie an:

"Hallo. Wir stören doch nicht, hoffe ich."
Wo Detektivbüro und Bastelecke zusammenkommen.

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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Do 6. Jun 2019, 20:46

Raptor

Der Raptor schien Skex nicht zu hören - zumindest reagierte er nicht. Stattdessen hielt er inne und schaute sich die drei Menschen kurz an. Er war etwa so groß wie ein kleiner erwachsener Mensch, hatte eine grün-braun gestreifte Schuppenhaut (die ihn hier ziemlich gut tarnte) und auf der Rückseite des Halses einige feuerrote Federn, die wie eine Mähne bei einem Löwen aussahen. Seine Augen waren gelb. Nach ein paar Sekunden Schweigen und Starren auf beiden Seiten fauchte er aggressiv und zeigte dabei seine Zähne. Allerdings schien Rodrigo Recht zu behalten - der Raptor hatten offenbar keine Lust, sich allein mit drei Menschen anzulegen. Ihre Anwesenheit gefiel ihm offenbar aber auch nicht besonders. Er zischte sie verärgert an, machte dann kehrt und rannte im schnellen Sprint zurück ins Unterholz. Man hörte seine Schritte, aber nicht für lange.


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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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Als der Raptor wegrannte, stand Rodrigo sofort auf und begann, sich seine Rüstung wieder anzulegen. Zum Teufel mit der Hitze, aber hier ohne Rüstung rumzulaufen war offensichtlich höchst unklug. Dabei fluchte der Hernandier vor sich hin: "Verdammt, verdammt, ich hab vergessen, dass dieser Jadoo ja auch so ein Vieh hatte. Wer weiß, wie viele von denen es in diesen Wäldern gibt!"
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Cassiopeia » Fr 7. Jun 2019, 08:45

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Breccán
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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Ein Raptor, na wunderbar. Ein besseres Warnzeichen, von hier zu verschwinden, gab es wohl kaum. Dass dieser sich angesichts seiner Unterlegenheit zurück zog, war nur ein kleiner Trost. Er konnte jederzeit mit Verstärkung zurück kehren. Und dann wären sie vielleicht in der Unterzahl.
Breccán trat hinter seinem Baum hervor und ließ den Ast fallen.
"In einem wilden Urwald treffen wir auf einen Raptor - das ist jetzt keine wirkliche Überraschung. Wir wissen nichts von ihm - welche Fähigkeiten er besitzt, ob er allein ist oder sein Rudel holt, in welcher Größe er zurück kehrt oder wem er möglicherweise berichtet, dass wir hier sind", gab er seine verhaltene Meinung sogleich unumwunden kund.
"Haben wir nun etwas zu Essen oder nicht? Wir sollten es haben, ehe er zurück kehrt oder gleich abhauen."
Wobei der lauernde, ihnen folgende Hai wohl kaum eine angenehmere Gesellschaft war. Ihre Reise fing ja gut an...
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Half-Eye » Fr 7. Jun 2019, 19:29

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Kirjava
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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Kira blieb so stehen, wie sie war. Sie meinte, ignoriert worden zu sein, was sie gewohnt war. Schließlich war sie eine Sklavin. Nun gut: ehemalige Sklavin.

"Glaubt ihr wirklich, dass er uns angreifen wird, wenn er in Überzahl ist?", fragte sie durch Skex. "Wenn er uns nicht einfach nur begrüßen wollte, hätten wir von ihm schließlich nichts bemerkt."
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Fr 7. Jun 2019, 21:44

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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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Rodrigo erinnerte sich nur zu gut an den zahmen Raptor in Agmantha, und auch den Jibriels Raben-Begleiter. Sein Blick fiel auf Skex. Verflucht, hatte in diesem elenden Land denn wirklich jeder ein verzaubertes Tier dabei? Gut, Kira, war immer nett zu ihm gewesen, und auch gut, immerhin hatte Breccán kein Tier dabei. Aber trotzdem, so langsam wurde der Soldat knurrig - in Agmantha war ein Tier offnabr so gut wie nie einfach bloß ein Tier. Und dieser Raptor eben?

"Warum sollte ein wildes Tier uns 'begrüßen' wollen? Und wenn es das wollte, warum ist es dann gleich wieder weggelaufen? Nein, ich sage euch, das war eine Warnung. Eine Aufforderung, von hier zu verschwinden. Ob es wirklich nur ein Raubtier ist, das uns aus seinem Revier haben möchte, oder ob es ein Wachhund der Wäöchter der Goldenen Stadt ist, das ist hier die Frage! Aber eigentlich sind wir noch ziemlich weit von der Stadt weg. Ich hätte nicht gedacht, dass die hier schon Wachen haben. Aber vielleicht haben sie die ja auch gar nicht. Ob dieser Jadoo wilde Tiere beherrschen kann? Oder einer seiner Freunde?" Rodrigo schaute sich um, sah aber überall nur Wald. Wer konnte schon sagen, ob nicht auf irgendeinem Baum ein Magier hockte und ein wildes Raubtier fernsteuerte?

"Dumm an der Sache ist nur, dass wir nicht verschwinden können - wir haben immer noch keine Vorräte."
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Cassiopeia » Di 11. Jun 2019, 19:40

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Breccán
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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Breccán schüttelte bei Rodrigos Worten den Kopf, obwohl er sie sehr gut nachvollziehen konnte.
"Da wir keine dieser Fragen beantworten können, sollten wir dazu zurück kehren, warum wir an Land gegangen sind - für Essen zu sorgen. Und dann schnellstmöglich wieder zum Boot. Wer nicht da ist, bleibt hier!"
Sie hatten ihn selbst zum Bootsführer gemacht, also war es an der Zeit, das auch mal auszunutzen.
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Di 11. Jun 2019, 20:54

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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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"Na schön", stimmte Rodrigo Breccán zu, "aber woher nehmen? Sollen wir weiter in den Wald, oder lieber zurück zum Fluß und sehen, ob wir dort ein paar Fische im braunen Wasser finden?" Er überlegte kurz und sah in die Richtung, in die der Raptor verschwunden war. "Fluß ist vielleicht besser, schätze ich."
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Cassiopeia » Di 11. Jun 2019, 20:57

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Breccán
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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"Im Fluss ist dieser verfluchte Hai", erinnerte ihn Breccán resigniert. "Es scheint, als seien sie auf uns aufmerksam geworden. Der Hai erscheint mir plötzlich kein Zufall mehr zu sein, ebensowenig der Raptor, der nicht angreift. Eine Stunde gebe ich uns. Wenn wir dann nichts haben, müssen wir zurück zum Boot und fahren. Egal, was wir dann haben."
Am liebsten wollte er sofort weg und es war ihm egal, wer mitkam. Doch auch er hatte verdammten Hunger. Es war wirklich wie verhext.
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Half-Eye » Di 11. Jun 2019, 21:02

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Kira senkte den Blick.

"Wir sehen es ja ein. Wir haben keine Ahnung von sowas. Wir waren eigentlich nur in einer Stadt zuhause", sagte Kira durch Skex.
Dann blickte Kira Skex an und der meinte: "Ich habe zwar früher in einem schmalen Dschungel gelebt, aber ich hatte andere Nahrungsquellen, als ihr brauchen könnt. Und was das Fischen angeht: Sind in so schmutzigem Wasser überhaupt Fische?"
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Di 11. Jun 2019, 21:07

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"Ich habe die Erfahrung gemacht: Je dreckiger etwas ist, desto sicherer lebt irgendein Viehzeug darin - und desto ungenießbarer ist dieses Geziefer dann auch!", antwortete Rodrigo Kira und schüttelte sich kurz vor Ekel, als er an bestimmte Dinge in seiner Heimat dachte. "Also schön, dann gehen wir am besten den Abhang entlang. So müssen wir weder zurück zum Fluß noch weiter in den Wald hinein, wo der Raptor ist", schlug er vor. Er ließ Kira seine Pike und zog stattdessen sein Schwert. Er ging parallel zum Hang weiter, und zwar in die Richtung, von der er glaubte, dass sie langfristig wieder zur Küste führen würde. Aber ganz sicher war er sich in diesem dichten Wald nicht.
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