Westküste des Kontinents Agmantha

Das Rollenspiel
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Half-Eye » Do 21. Mär 2019, 21:15

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Kirjava
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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Kira nahm die Pike entgegen und sah damit in den Dschungel hinein.
Skex schaute aber von ihrer Schulter aus erst nach oben und dann zu Rodrigo.

"Ich habe früher immer ähnliche Vögel und ihr Gelege gefressen. Sie sind sehr nahrhaft."

Dann schaute er schuldbewusst nach unten, wobei unklar war, ob es war, weil er ausnahmsweise im Singular und nicht im Plural gesprochen hatte.
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Do 21. Mär 2019, 21:22

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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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Verwirrt brauchte Rodrigo einen Moment, bis ihm klar wurde, dass Skex gerade eben zum ersten Mal für sich selbst gesprochen hatte. Das Tierchen hatte bisher immer für Kira geredet und deshalb hatte der Hernandier sich bereits so sehr daran gewöhnt, dass er ganz automatisch auch diesmal vermutet hatte, das Mädchen aus Yennohev würde die Worte in Gedanken formulieren, die aus dem Mund ihres haarigen Begleiters kamen. Der Kommentar, dass sie früher Gelege kleiner Vögel gefressen hätte, war aber doch zu merkwürdig für sie, das musste ganz einfach Skex selbst gewesen sein. Oder doch nicht? Zur Sicherheit fragte er nach: "Wie bist du denn da ran gekommen?"
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Half-Eye » Di 26. Mär 2019, 19:47

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Kirjava
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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Skex wiegte sich von einem Vorderbein auf das andere. Kira ermunterte ihn aber gedanklich, kümmerte sich aber sichtlich weniger darum.

"Vor unserer Verbindung habe ich in einem kleinen Urwald am Fluss gewohnt. Und dort auf Bäumen. Aber das ist schon lange vorbei."
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Mi 27. Mär 2019, 15:00

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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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"Ach so", meinte Rodrigo erstmal, um Zeit zu gewinnen und die Information zu verarbeiten. "Aber heute kommen wir da wohl nicht ran, oder? Ich meine, du kannst da nicht alleine hochklettern, oder doch? Und für einen Menschen ist der Stamm zu glatt und die Äste zu weit oben." Inzwischen war Rodrigo wieder zu Atem gekommen und konnte sich etwas mehr in der Gegend umsehen. Es gab aber nicht viel zu sehen, v.a. keine Tiere, die es Wert gewesen wären, Jagd auf sie zu machen. Ob sie erst abends rauskamen?
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Half-Eye » Mi 27. Mär 2019, 18:31

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Kirjava
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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"Nein, alleine kann ich nirgends hin. Seit unserer Bindung hat sich das erledigt", meinte Skex zerknirscht. "Aber vielleicht kommt Kira an die Äste, wenn sie auf deine Schultern steigt."
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Fr 29. Mär 2019, 21:32

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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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Rodrigo überlegte sich den Vorschlag. Es könnte gehen. Kira war leicht und könnte die unterste Äste gerade so erreichen. Aber was würden sie gewinnen? Ein paar Vogeleier? Andererseits, bei den vielen Vögeln, die man hören und sehen konnte, mussten es 100te Vogeleier sein. Aber wie sollte Kira die vom Baum bringen? Werfen ging ja schlecht. Nein, irgendwie blieb ein Haken, egal wie man es drehte und wendete. "Tja, ich weiß nicht...", setzte er gerade zu einer Antwort an, als sie ein Knacken im Unterholz hörten. Es kam von oben, also bergaufwärts, und schien von einem größeren Tier zu kommen, aber auch wieder nicht riesig. Vielleicht wie ein großer Hund oder eine Bergziege oder so etwas in der Art? Rodrigo hatte keine Ahnung, was hier so lebte. Er schaute in die Richtung und machte leise "Passst", um die anderen aufmerksam zu machen, falls sie es nicht gehört haben sollten. Nun ärgerte ihn, dass er auf dem Boden saß und am Baumstamm lehnte. Mit der Rüstung aufzustehen würde ganz sicher nicht leise gehen!
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Half-Eye » Fr 29. Mär 2019, 21:42

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Kirjava
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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Kira hörte das Knacken und anschließend das "Pst " von Rodrigo. Sie hielt die Pike stoßbereit neben bzw. vor sich und stand auch mehr im Schritt. Dabei spähte sie in den Wald.

"Hilf mir, Skex", übermittelte Kira Skex. "Wir sind in Gefahr."

Skex drehte sich um und erweiterte Kiras Gesichtsfeld um einen erheblichen Teil, indem er weiter nach rechts blickte, als sie.

"Wir werden das schon überstehen, Kira."
"Ja, was ist aber mit den anderen?"
"Keine Sorge. Sie können bestimmt auf sich selbst aufpassen."
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » So 5. Mai 2019, 19:25

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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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Rodrigo saß immer noch und beschloss, erstmal nicht aufzustehen, das würde nur unnötig Aufmerksamkeit erregen. Er hatte beim Geräusch reflexartig nach dem Griff seines Schwertes gegriffen und hielt ihn auch immer noch fest, zog die Waffe aber nicht. Was kam da auf sie zu?
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Cassiopeia » Mi 5. Jun 2019, 09:45

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Breccán
Sonntag, 8.1.
Mittag
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Breccán, von Anfang an sehr skeptisch gegenüber dieses Landgangs, folgte den anderen aufmerksam durch die dichter werdende Vegetation. Er war es gewohnt, sich seine Umgebung genau einzuprägen, Fluchtwege und mögliche Verstecke zu erkennen - und die Gefahren, die auf ihn zukommen könnten.
Diese Gegend schrie nahezu Gefahr auf jedem Meter, den er ging und tatsächlich schien ihnen kurz darauf etwas entgegen zu kommen. Von oben, vom Hang her, ohne, dass sie selbst Sicht darauf hatten. Wunderbar.
Hastig sah Breccán sich um und griff sich einen großen Ast, den er für eine halbwegs stabile, wenn auch lächerliche Abwehr hielt. Es half ihm auf jeden Fall für den Moment, sich sicherer zu fühlen.
So hielt er sich halb hinter einem Baumstamm und blickte nach oben, wo die Unruhe entstanden war. Es konnte ein Erdrutsch sein. Oder ein Raubtier. Dazwischen lag eine weite Spanne dessen an Möglichkeiten, die da wortwörtlich auf sie zukamen.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.

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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Mi 5. Jun 2019, 13:12

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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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Rodrigo starrte in die Richtung, aus der das Geräusch immer noch näher kam. Was auch immer es verursachte, hatte offenbar keinen Grund, vorsichtig zu sein, sondern kam durchs Unterholz gestiefelt, als ob es hier zu Hause wäre - ach so, das war es ja auch! Zum Glück schien es kein Riesentier zu sein, aber ein Wolf oder eine Raubkatze würden ärgerlich genug sein. Und dann war es soweit - der Verursacher der Unruhe trat aus dem Unterholz heraus ans Licht, in nicht einmal 5m Entfernung von der Gruppe! 'Oh verdammt! Ich hatte vergessen, dass DIE ja in diesem Land leben!' fuhr es Rodrigo durch den Kopf, als er den Raptor sein. Seine letzte Begegnung mit einem Tier dieser Art hatte auf den Straßen von Agmantha stattgefunden, und damals war er nur durch Kiras Eingreifen vor einem Kampf bewahrt worden. Und diesmal? Das hier war ein wilder Raptor! Wer konnte schon wissen, was er tun würde?

Rodrigo schwitzte nun nicht mehr nur wegen der Hitze. Aufstehen, das Schwert ziehen... als das würde lange dauern und die Aufmerksamkeit des Tieres auf sich lenken. Aber wenn er gar nichts tat und der Raptor ihn anfallen würde, wäre er wehrlos. Andererseits - sie waren hier zu dritt und der Raptor war allein. Ein wildes Tier würde sich doch nicht auf so einen Kampf einlassen, oder? Unsicher hielt er dem Blick des Raubtiers stand, als dieses jeden aus der Gruppe der Reihe nach mit schräg zur Seite gelegtem Kopf musterte.
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