Westküste des Kontinents Agmantha

Das Rollenspiel
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Spikor
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Mo 18. Feb 2019, 22:02

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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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Der Hernandier hängt sich ebenfalls eine Tasche um, und nachdem das Boot verankert und vertäut war, kletterten sie alle von Bord und stiefelten durchs seichte Wasser an Land. Dabei galt Rodrigos Sorge am ehesten irgendwelchen kleinen Giftviechern im Wasser, von denen - so die Gerüchte in seiner Heimat - es in tropischen Meeren nur so wimmeln sollte. Da er aber keine Ahnung hatte, welche Tierchen giftig sein sollten, sorgte seine Vorsicht nur dafür, dass er allen aus dem Weg ging und deshalb besonders lange brauchte, bis er am Ufer war.

Dort warteten die anderen beiden schon auf ihn, und als er bei ihnen war, fragte er: "Sollen wir am Fluss entlang? Oder ist dort das Risiko zu groß, auf Raubtiere zu stoßen?"
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Half-Eye » Di 19. Feb 2019, 17:40

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Kirjava
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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"Müssen wir wohl", ließ sich Kira über Skex dolmetschen. "Dort finden wir mit höherer Sicherheit etwas zu Essen. Und wir haben auch gleich noch einen Wegweiser zurück."
Wo Detektivbüro und Bastelecke zusammenkommen.

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Cassiopeia
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Cassiopeia » Mi 27. Feb 2019, 22:19

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Breccán
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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Breccán musste dem wohl oder übel zustimmen, sie brauchten wahrlich einen Wegweiser in dieser fremden Landschaft.
"Hoffen wir, dass wir auf keine Raubtiere treffen", murrte er und machte sich mit den anderen zusammen an den Aufstieg zum Ufer. Es würde vermutlich dauern, bis sie auf Essbares stießen.
"Achtet auf Tierspuren oder Losung, die Raubtiere verrät", rief er den anderen in Erinnerung. Er wollte nicht blindlinks in ein aufgerissenes Maul laufen, nur weil sie die Anzeichen nicht beachtet hatten.
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » So 3. Mär 2019, 21:28

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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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Sie folgten dem kleinen Fluss für über eine Stunde, aber weil das Gelände so unwegsam war, kamen sie in dieser Zeit nur 2 oder 3 Kilometer weit. Immerhin war das Wasser jetzt, ein Stück weg von der Küste, reines Süßwasser und damit trinkbar. Zumindest theoretisch - der Fluss war dreckig, er führte viele Sedimente im Wasser. Aber mit Abkochen und Absetzen würde man dieses Wasser trinkbar machen können, es brauchte nur eine Weile. Sie waren bisher auf keine Tiere gestoßen, die größer als Singvögel waren, aber nun kamen sie an eine Stelle, die Spuren am Ufer aufwies.

Rodrigo ging in die Hocke, stützte sich auf seine Pike, und schaute sich die Spuren an. Er kannte sich mit den Tieren von Agmantha nicht aus und wusste deshalb mit der Spur nichts anzufangen. Aber es waren Spuren von mehreren Tieren, und sie gingen zum Wasser hin und wieder weg - oder umgekehrt? Er starrte abwechselnd auf die Wasseroberfläche - der Fluss war nicht sonderlich groß und wohl auch nicht allzu tief, ein wirklich großes Tier konnte dort eigentlich nicht lauern - und zum Wald, der direkt neben dem Fluss anfing. Es war ein Tropenwald, und er war dicht. Der Boden stieg ziemlich steil an, dort waren Berge, aber wegen der Pflanzen konnte man nicht sehr weit sehen. Dort konnte alles Mögliche lauern, oder sich verstecken. Raubtiere? Beutetiere? Am Boden? Oder auzf den Bäumen? Oder doch im Wasser? Es war trüb und man konnte nicht sehen, wie tief es nun wirklich war.

Er schaute zu Kira und Breccán. "Was sagt ihr zu diesen Spuren? Sollen wir ihnen in den Wald folgen?"
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Half-Eye » Di 12. Mär 2019, 19:38

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Kirjava
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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Kira hob die Schultern und Skex sagte:

"Wir kennen uns mit Raubtieren hier zu wenig aus. Aber, da es keine Huftiere sind, ist die Möglichkeit, dass es Raubtiere sind, größer."
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Cassiopeia » Mi 13. Mär 2019, 20:56

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Breccán
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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Breccán besah sich die Spuren wenig begeistert. Er wollte gewiss keinen Spuren in diesen undurchdringlichen Wald folgen. Aber sie brauchten Essen und wenn diese Spuren ein Hinweis darauf waren, sollten sie ihn wohl befolgen.
"Die Spuren gefallen mir nicht, aber wir sollten es vielleicht dennoch wagen, wenn wir etwas anderes als Fisch aus dem Fluss holen wollen", antwortete er - wegen Fisch hätten sie wirklich nicht an Land gehen müssen.
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Fr 15. Mär 2019, 21:20

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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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Die Drei begannen, den Spuren in den Wald zu folgen. Das Gelände stieg ziemlich steil an, und nach kaum 200 Metern waren alle völlig nass geschwitzt (besonders Rodrigo mit seiner schweren Rüstung). Der Boden war steinig und staubig, aber noch hatten sie die Spuren nicht verloren, was vielleicht daran lag, dass sie von mehreren Tieren stammen mussten. Die Bäume waren groß und alt, und sie standen gar nicht mal so dicht beieinander, aber zwischen ihnen war alles voller Unterholz, sodass es schwer war, hinurch zu stiefeln. Manchmal musste die Gruppe außen herum gehen oder sich mit Schwertern und ähnlichen Waffen einen kurzen Weg durch Gestrüpp freihauen. Den Himmel hatten sie aber gut im Blick, da die Bäume eben nicht gar so dicht standen. So konnte die Sonne trotz des Waldes noch ihren Teil zur Hitze beitragen.

Rodrigos Kleidung klebte am Körper und er keuchte bedenklich. Schließlich setzte er sich in den Schatten unter einen Baum und sagte zu Kira und Breccán: "Entschuldigt, aber das ist doch schwerer als gedacht. Ich muss mal kurz verschnaufen. Wenigstens können wir uns hier nicht verlaufen, was? Zum Fluss gehts immer nur bergab."
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Half-Eye » Fr 15. Mär 2019, 21:32

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Kirjava
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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Da sich Kira die Hitze am Ehesten gewohnt war, bis auf die sehr feuchte Luft, und leicht bekleidet war, war sie noch vergleichsweise frisch.
Deswegen ließ sie Skex sagen: "Ruh dich ruhig aus. Gib uns aber deine Pike. Dann können wir Wache halten."
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Cassiopeia » Mi 20. Mär 2019, 20:34

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Breccán
Samstag, 8.1.
Nachmittag
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Eine Pause war willkommen, wenn auch gefährlich. Auch Breccán ließ sich dazu hinreißen, sich kurz an einen Baum zu lehnen und die Muskeln zu entspannen.
"Vielleicht hätten wir unten warten sollen", murmelte er und sah den Abhang hinab. Den mussten sie schließlich auch wieder herunter gehen. Kein Unterfangen, auf das er sich freute. Vor allem, da bereits Nachmittag war.
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Mi 20. Mär 2019, 21:27

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Rodrigo gab Kira die Pike und nahm auch den Helm ab, behielt ihn aber in der Hand. Er hörte Breccáns Überlegung und sagte dazu, immer noch schwer atmend: "Ja. Vielleicht. Aber wer weiß, wann die Tiere wieder kommen., Oder welche noch kommen, irgendwann. So heiß, wie es hier ist, muss der Bedarf recht groß sein, oder nicht?" Er legte den Kopf an den Baumstamm hinter sich und schaute in den Himmel, genauer gesagt in die dichte Baumkorne. Dort oben waren irgendwelche Vögel zugange, normale Größe, nichts Besonderes, aber viele, das hörte und sah man. Es flatterte und raschelte immerzu. "Ob man da Vögel fangen kann? Oder Eier finden?", fragte Rodrigo die anderen. Aber der Baum war hoch und hatte unten keine Äste, auf die man steigen könnte.
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