Westküste des Kontinents Agmantha

Das Rollenspiel
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Spikor
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Mi 28. Nov 2018, 21:47

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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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Der Hai zappelte wie wild und rutschte schließlich von der Pike. Nun hing er nur noch an Rodrigos Haken, aber sein Schwanz war wieder im Wasser und das gab dem Tier Antrieb. Es schoß nach vorne und riss sich dadurch auch noch vom Haken los, danach klatschte es ins Wasser, Rodrigo und Kira (zumindest die Teile von ihnen, die sich über die Reling gebaugt hatten) völlig durchnässend.

"Mist!" schrie Rodrigo, als unter dem Boot ein viel größerer Hai hervorschoß und sich den verletzten, kleinen Hai vorknöpfte, der ja blutete. Das Wasser war unglaublich aufgewühlt und wurde rot, als der kleine 1,5m-Hai dem großen zum Opfer fiel, der vielleicht 3 oder 4m lang war und der den anderen in Stücke riss.

"Wow!" schreckte Rodrigo zurück, als die große Haifischflosse das Wasser direkt unter ihm durchschnitt. "Das war knapp! Wie lange der wohl schon in unserm Schatten mitgeschwommen ist?"
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Half-Eye » Do 29. Nov 2018, 08:47

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Kirjava
Samstag, 8.1.
Mittag
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Kira schluckte trocken. Wenn sie beim Hochangeln des kleinen Hais ins Wasser gefallen wäre, dann wäre sie mit Sicherheit tot gewesen. Und Skex ebenso.
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Sa 1. Dez 2018, 21:37

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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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Rodrigo drehte sich zu Breccán um und sagte:

"Ich glaube, du hattest Recht. Das war keine so gute Idee. Aber jetzt wissen wir wenigstens, dass der große Hai da ist. Ich schätze, wir sollten aufhören zu angeln, oder? Aber sonst brauchen wir uns doch keine Sorgen zu machen? Ich meine, das Boot ist doch auch für den da zu groß, ja?"
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Cassiopeia » So 2. Dez 2018, 11:39

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Breccán
Sonntag, 8.1.
Mittag
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Auch Breccán bemerkte den größeren Hai - er war ja unübersehbar - und sah zu Rodrigo.
"Ich glaube wir sollten so schnell wie möglich hier weg! Das Blut wird weitere Haie anlocken und dann weiß ich nicht, wie sicher dieses Boot ist. Also schnell, solange der unter uns noch abgelenkt ist!"
Er konnte es kaum fassen. Das war die dämlichste Idee, die sie jemals gehabt hatten.
Sie waren am Leben und der Hai war nicht auf dem Boot, versuchte er sich beruhigender Weise zu sagen. Noch konnten sie hier gut weg kommen.
"Wie sicher ist es hier, das nächste Land anzusteuern? Gut, wir fahren Stromaufwärts, das heißt, das Blut wird Richtung Meer getrieben. Aber trotzdem wäre eine Verschnaufpause nicht verkehrt, denke ich."
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » So 2. Dez 2018, 13:32

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Rodrigo Carvalles
Sonntag, 8.1.
Mittag
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"Naja, noch sind wir nicht auf dem Fluss, den erreichen wir erst morgen. Ich weiß nicht, wie die Strömung hier entlang der Küste ist. Aber solange wir uns nicht einfach treiben lassen, kommen wir schon von der Stelle weg, keine Sorge. Wir haben ja guten Wind. Bloß der Hai wird uns wohl folgen, schätze ich. So ein Boot lockt immer Fische an, die er fressen kann. Ich weiß das noch von meinem Schiffbruch. Im Schatten unter den Trümmern haben sich viele Tiere versammelt, und wenn nach einer Weile auch noch Algen dran wachsen, dann haben die Viecher auch noch Futter und bleiben erst recht. Und das lockt über kurz oder lang auch Raubtiere an. Dass es gerade ein so großer Hai sein muss, konnte ja keiner ahnen, aber er ist immer noch viel kleiner als unser Boot. Ich schätze, er ist etwa halb so lang, oder was meint ihr? Eigentlich müsste unser Boot also trotzdem noch zu groß für ihn sein, oder?"

beruhigte Rodrigo Breccán (oder versuchte es zumindest). Auf seiner Fahrt von Hernandia nach Agmantha hatte er viele Haie gesehen, die dem Schiff folgten, schon um die Abfälle fressen zu können, die regelmäßig über Bord geworfen worden waren. Aber das war natürlich auch ein viel größeres Schiff gewesen, wo man sich um die Tiere keine Sorgen zu machen brauchte.
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Half-Eye » So 2. Dez 2018, 22:03

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Kirjava
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Kira stand mit gesenktem Kopf Breccán und Rodrigo zugewandt. Die Hände griffen vor ihrem Schoß ineinander.

"Also können wir nur rudern?", fragte Skex.
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » So 2. Dez 2018, 22:06

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Rodrigo Carvalles
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Mittag
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"Lieber nicht, das würde den Hai nur aufschrecken. Lasst uns einfach segeln! Wenn wir uns der Küste nähern, wird es früher oder später zu seicht für ihn", beantwortete Rodrigo Kiras Frage mit einem Vorschlag.
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Cassiopeia » So 2. Dez 2018, 22:20

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Breccán
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Breccán nickte. "Ich denke auch, segeln wäre die sichere Variante. So gern ich auch zu den Rudern greifen möchte, das würde ihn wirklich nur anlocken. Also setzen wir die großen Segel um allen Wind einzufangen, den wir kriegen können."
Es musste einfach funktionieren. So schnell es ging. Er würde erst aufatmen, wenn sie sicher irgendwo an Land waren.
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Re: Westküste des Kontinents Agmantha

Beitrag von Spikor » Mi 5. Dez 2018, 14:54

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Das Segeln ging ganz gut, aber der große Hai blieb in der Nähe und schwamm ums Boot und drunter durch. Das ging so über Stunden und das Tier wurde langsam immer mutiger, kam näher und rieb sich an der Bootsaußenwand. Er war tatsächlkich etwa halb so lang wie das Boot und damit trotzdem zu klein, um es zu gefährden, aber man wollte sich nicht über die Reling beugen, wenn man wusste, dass er da war. Und er war da - auch wenn er mal eine Zeit lang abgetaucht blieb.

Als sie der Küste näher kamen, drehte der Wind.

"Ich schätze, wir müssen kreuzen, wenn wir weiter Richtung Land wollen, oder?", fragte Rodrigo. Zum Kreuzen mussten die Segel immer wieder umgestellt werden, um einen Zickzack-Kurs zu erreichen. Das bedeutete viel Hantieren am Mast.
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