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 Agmantha - Hafen 
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Jibriel und Raym
Agmantha: Hafen
Samstag, 7.1.
Später Nachmittag
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Jibriel bemerkte deutlich, während er sich mit höchster Überzeugungskraft bemühte vorder Frau den Unschuldigen zu spielen, dass der Mann, den er schon im Hafen gesehen hatte, ihn aufmerksam beobachtet.
Als Jee ihn jedoch einige Male aus dem Augenwinkel gemusterte hatte wurde er plötzlich stutzig, es schien so als würde der Mann gar nicht ihn, sondern viel nehr Raym beobachten, und geheuer schien ihm der Rabe auch nicht zu sein.
Raym hatte dieses Unstand mittlerweile auch bemerkt und krächzte ein Mal laut auf, ganz nach Rabenmanier und sah den Mann dann aufmerksam aus seine kleinen gelben Augen an.
Nah sieh einer an, das Menschlein hat Angst freute sich der Dämon und hätte er in seiner Gestalt lächeln können, so hätte sicher ein kaltes berechnedes Lächeln um seine Mundwinkel gespielt.
Wachsam behielt Raym den Mann im Auge, während Jee immef noch mit gespielter Verzweiflung versuchte die Frau vor sich von seiner Harmlosigkeit zu überzeugen.

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Do 11. Jan 2018, 23:15
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Kirjava
Agmantha: Hafen
Samstag, 7.1.
Nachmittag
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Sie erkannte an der Sprache und Sprechart des Fremden, das dieser auch aus Jennohev ist. Aber sie wollt nicht zu vertrauensselig sein.
Sie ließ Skex wieder für sie sprechen:

"Schwörst du bei Dohak, dass du es ehrlich mit uns meinst? Schwörst du bei Erun, dass wir nicht deine Opfer sein sollen? Schwörst du bei allen Göttern, das wir dir trauen können?"


Fr 12. Jan 2018, 18:14
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Breccán
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Breccán beobachtete die Szene angespannt, aber abwartend und als tatsächlich Worte in einer für ihn fremden Sprache gewechselt wurden, entspannte er sich ein klein wenig. Immerhin war offenbar eine Verständigung möglich. Das war ein Anfang. Der Mann und der Rabe waren ein interessantes Paar und aus der gezeigten Verzweiflung wurde Breccán nicht ganz schlau, konnte aber für den Moment wenig tun als abzuwarten, was geschehen würde.

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Mi 17. Jan 2018, 20:45
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Jibriel und Raym
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Jibriel musterte die Frau mit dem kleinen Fellknäul eingehend. Er konnte er nicht ausstehen, wenn man ihn zu Narren halten wollte. Dafür das sie ihm scheinbar weis machen wollte, dass sie seine Sprach doch nicht sprach, kannte sie sich mit der Götterwelt erstaunlich gut aus. Da Jee selbst mit Raym auf dem ein anderen Weg kommunizieren konnte, ging er stark davon aus, dass es bei der Dame und dem komischen Fellknäul ähnlich war.
Trotz des leichten Ärgers hob er seine rechte Hand, nach alter Beduinen legte Daumen und kleinen Finger nach innen und streckte die mittleren gerade in die Höhe: "Ich verspreche bei Dohak, dass ich es ehrlich meine. Und ich verspreche bei Erun, dass ihr nicht meine Opfer sein werdet"
Jee seufzte innerlich, hoffentlich reichte ihr das. Lügen konnte er zwar immer besser und das hatte ihm in seiner Branche schon das ein oder andere Mal den Kopf gerettet, doch die Erziehung der Wüstennomaden kam immer wieder durch, sodass er wirklich ungern log.
Raym war immer noch damit beschäftigt den verunsicherten Mann unverhohlen anzustarren. Es machte ihm viel Spaß dessen Angst zu beobachten. Es erinnerte ihn an seine alten Zeiten, als er noch Schrecken über die Bewohner der Schollen brachte und mancher Orts dunkle Legenden seiner Existenz erzählt wurden.

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Do 18. Jan 2018, 21:09
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Kirjava
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Kira sah den Fremden skeptisch an. Er hatte nicht bei Dohak geschworen, sondern nur ein Versprechen geleistet. Bei Erun hat er aber geschworen. Aber das andere hatte er unterschlagen.

"Was meinst du?", fragte sie in Gedanken Skex.

"Wir sollten vorsichtig sein. Wir können ihm zwar vertrauen, aber es ist noch sehr fraglich, inwieweit."

Kira nickte.
Sie meinte durch Skex erst zu Rodrigo und dann zu Bréccan:

"Er ist aus Jennohev. Ich denke, wir können ihm trauen. Ich weiß aber nicht, wie weit."


Fr 19. Jan 2018, 21:57
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Rodrigo Carvalles
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Rodrigo achtete kaum auf das Gespräch zwischen Kira und dem Fremden, das er ja ohnehin nicht verstand. Er registrierte auch nur nebenbei, dass Breccán wieder an Deck kam und jetzt hinter dem Mann stand - wenn der Kapitän wollte, konnte er den Raben leicht angreifen, aber er würde es nicht tun, weil er keine Ahnung hatte, welche Gefahr von dem Vogel ausging. 'Verflixt, wenn ich Breccán nur rechtzeitig informiert hätte - aber ich dachte, auf dem Boot hätte ich alle Zeit der Welt dazu!' ärgerte sich Rodrigo. Aber das war jetzt nicht mehr zu ändern. Rodrigo schielte nach der Zeltplane, unter der er und Kira sich vorhin versteckt hatten. Wenn er sie zu fassen kriegen würde, könnte er versuchen, sie dem Raben wie einen Sack überzuziehen, aber das war ein großes 'wenn'. Dass hinter dem Vogel mehr als ein gewöhnliches Tier steckte, ahnte Rodrigo dabei noch nicht einmal, und Kiras Aussage über den Mann trug auch nicht gerade dazu bei, dass Rodrigo sich besser fühlte. Er sah zu Breccán und sagte dabei zu Kira:

"Er könnte trotzdem ein Spion Jadoos sein - sein Rabe könnte dem Magier eine Botschaft überbringen. Wir dürfen ihn nicht wegfliegen lassen, bis wir uns sicher sind. Sag das Breccán - es ist sein Boot und seine Entscheidung, ob er ihm trauen will, aber er muss wissen, dass wir vielleicht verfolgt werden. Der Mann ist nicht das Problem, aber der Vogel darf nicht entkommen. Solange das nicht sichergestellt ist, müssen wir ihn in Sicherheit wiegen und einen Kampf vermeiden."

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Fr 19. Jan 2018, 22:03
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Jibriel und Raym
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Jibriel beobachtete die Frau vor ihm ganz genau. Sie schien mit den anderen nicht direkt, sondern nur über ihren tierischen Begleiter mit den anderen an Bord des Schiffes kommunizieren zu können. So wie es aus sah war der Mann hinter ihm der Kapitän und würden darüber entscheiden, ob Jee und Raym bleiben durften und ob man ihnen vertrauen konnte. Mit seinen Verprechen schien die Frau aus Jennohev nicht wirklich ganz zu frieden zu sein, aber es lag einfach nicht in Jibriels Art fremden Personen Schwüre zu leisten, vor allem nicht, wenn für ihn nicht sonderlich viel bei rum kam.
Kurz huschte sein Blick zu Raym, der immer noch auf seiner Schulter saß, er schien ein Vergnügen daran zu haben den dritten Passagier an Bord ein wenig Angst zu machen, was genau das Problem des Mannes war, konnte der Unterweltler aber nur erraten, scheinbar hatte es etwas mit Vögeln zu tun.
Jee wendete sich nochmal an die Frau vor sich: "Hör mal, wenn ich euch etwas tun wollte, meinst du nicht ich hätte einen besseren Ort gewählt als dieses kleine Boot mitten auf dem Meer?" Sie wirkte auf ihn nicht wie eine kleine unschuldige junge Frau, die zufällig die Abendteuerlust gepackt hatte, viel mehr strahlte sie eine ruhige erfahrene Aura aus. In Situationen, wie dieser hier waren nur zwei Arten von Menschen so ruhig, erstens völlig gestörte Idioten, die meinten niemand könne ihnen was tun, und zweitens Menschen mit ausreichend Kampferfahrung, die wussten, dass diese Situation nicht eskalieren würde, solange alle eine gewisse Haltung bewahrten. DIe Frau, so vermutete Jee zählte eher zu der zweiten Sorte von Mensch.

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Sa 20. Jan 2018, 16:52
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Kira fügte über Skex den Worten an Bréccan hinzu:

"Er könnte ein Spion von unseren möglichen Verfolgern sein. Vor allem den Vogel dürfen wir nicht entkommen lassen."

Dann wandte sie sich durch Skex an den Fremden:

"Warum hast du dich an Bord geschlichen? Wenn du keine bösen Absichten uns gegenüber hast, hättest du uns ja auch einfach ansprechen können."

Innerlich zitterte Kira vor Angst und Angespanntheit. Es waren nur drei Dinge, die ihr halfen, trotzdem relativ ruhig zu bleiben: Ihre Fähigkeit, einfach durch das Deck zu tauchen, wodurch sie außer Reichweite wäre, die Nähe von Skex, die ihr Trost und Mut spendete, und das Wissen, dass Rodrigo und Bréccan da waren.


Sa 20. Jan 2018, 21:46
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Jibriel verdrehte die Augen, hatte ihm sie ihm vorhin überhaupt zugehört?
Die will uns doch jetzt verkohlen oder? Raym jetzt hör auf den Typen zu verunsichern und mach doch mal nützlich! Ich will wissen was es mit dieser Maus da auf sich hat
Damit meinte er das Tierchen, welches Kira bei sich hatte. Raym ließ von dem verängstigten Mann ab, schlug einige Male mit den schwarzen Flügen und nahm dann die Frau genauer in Augenschein.
Also erstmal ist das nicht eine einfache flauschige Maus, sondern irgendwas eher Übernatürliches mehr so wie ich glaube ich. Und die Kleine, die ist nur halb so taff, wie sie versucht sich zu geben. Ich kann ihre Angst förmlich riechen
Das waren zwar nicht sonderlich viele Informationen aber wesentlich mehr, als Jee ohne dem Dämon gehabt hätte.
Nachdem er einige Augenblicke überlegt hatte, richtete er seinen Blick direkt auf sie: "Um das erst Mal klarzustellen ich habe mich nicht an Bord geschlichen sondern mich vor ein paar Leuten versteckt. Zweitens würde ich es sehr schätzen, wenn du direkt mit mir sprechen würdest, anstatt die komisch Maus da als Sprachrohr zu benutzten. Und drittens wie um Himmels Willen landet mam mit solchen Typen, mit denen man noch nicht mal die gleiche Sprache spricht auf einem Boot wie diesem und schafft es scheinbar dabei auch noch vor irgendwas davon zu laufen? Denn sonst wärt ihr nicht so vorsichtig."

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Sa 20. Jan 2018, 22:51
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Kira runzelte die Stirn. Die Antwort gefiel ihr gar nicht. Und außerdem: Sie sollte reden statt Skex? Wenn das ginge, wäre sie froh. Obwohl - dann hätte sie Skex nie bekommen. Innerlich schüttelte sie ihren Kopf, um ihn frei zu machen. Dann fuhr sie, wie immer durch Skex, fort:

"Es ist völlig unwichtig, warum du hier an Bord geschlichen bist. Das ändert nämlich nichts an der Tatsache. Und zudem würde ich es bevorzugen, wenn du auf meine Fragen antwortest, anstatt abzulenken. Dies ist nämlich alles unwichtig."


So 21. Jan 2018, 22:12
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