3. Port Soles

Die Geschichte
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LaBerg
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Re: 3. Port Soles

Beitrag von LaBerg » Mo 6. Mai 2019, 19:09

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Tarik
Port Soles
Mitte Januar im 146. Jahr des Lichtes
Früher Morgen
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Tarik lächelte weiter als Brianna aufstand, um ihn zu begrüßen. "Hallo, welch eine Freude dich gesund und wohlbehalten wiederzusehen", sagte Tarik und schloss sie einfach fest in den Arm. Es war eine sehr spontane Reaktion, die er einfach machte ohne darüber nachzudenken.
"Ich habe dich vermisst und immer wieder waren meine Gedanken bei dir", flüsterte er leise, so dass nur Brianna es hören konnte.
"Ich bin so froh, dass du hier bist und ich dich wieder in die Arme schließen darf."
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Re: 3. Port Soles

Beitrag von Ayrina » Mo 6. Mai 2019, 19:28

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Brianna
Port Soles
Mitte Januar im 146. Jahr des Lichtes
Früher Morgen
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Erleichtert erwiderte Brianna die Umarmung und vergrub ihr Gesicht lächelnd an seiner Schulter.
"Ich freu mich auch. Ich hab dich vermisst."
Damm löste sie sich von ihm. Alles andere musste bis später warten.
"Setz dich. Das Essen ist wirklich gut."

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Re: 3. Port Soles

Beitrag von LaBerg » Mo 6. Mai 2019, 19:49

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Tarik
Port Soles
Mitte Januar im 146. Jahr des Lichtes
Früher Morgen
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Tarik seufzte leise als Brianna sich von ihm löste und ihn bat sich zu setzten. Er hätte jetzt lieber Zeit mit ihr alleine verbracht, aber das musste jetzt wohl oder übel warten und so setzte es sich neben Brianna an den Tisch.
Die meisten der Anwesenden waren Tarik bekannt. Eines der Gesichter war ihm jedoch unbekannt. "Darf ich fragen wer ihr seid?", fragte er zu dem Unbekannten gewandt. "Habt ihr auch auf einem der Schiffe gekämpft?"
Tarik waren nicht alle Gesichter bekannt, die auf anderen Schiffen mit in Schlacht gezogen waren.
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Re: 3. Port Soles

Beitrag von Spikor » Mi 8. Mai 2019, 20:41

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Réigam
Port Soles
Mitte Januar im 146. Jahr des Lichtes
Früher Morgen
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"Nein, ich... kam zu spät", antwortete Reígam zögernd, als er von dem Mann, den die anderen Tarik nannten, angesprochen wurde. "Ich wollte mich dem 'Vereinten Choma' anschließen, als ich das erste Mal davon hörte, aber... meine Familie, äh, sagen wir, sie hielt mich auf. Heute spielt das keine Rolle mehr, aber ich kam erst hier an, als schon alles vorbei war. Mein Name ist Reígam." Er reichte Tarik die Hand. "Ich traf in der Stadt auf Toyan, deshalb bin ich heute hier. Er meinte, dass der Krieg zwar vorbei ist, aber dass es trotzdem noch nicht zu spät ist, sich für das neue Choma einzusetzen. Tja, und ich bin froh, wenn ich noch etwas beitragen kann. Die Zeiten dürfen sich nicht nur kurz geändert haben, sondern das muss Bestand haben." Reígam dachte kurz an seine Geschichte und die seiner Familie. Nein, das sollte sich nicht wiederholen, dafür wurde er sorgen, und diese Entschlossenheit war ihm auch anzusehen.
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Re: 3. Port Soles

Beitrag von LaBerg » Fr 10. Mai 2019, 20:14

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Tarik
Port Soles
Mitte Januar im 146. Jahr des Lichtes
Früher Morgen
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"Freut mich dich kennenzulernen, Reigam", sagte Tarik zu diesem als er ihm die Hand reichte. "Mein Name ist Tarik."
Es konnte nicht schaden, wenn sich weitere Leute ihrer Sache anschlossen und für sie kämpfen wollten. Egal ob diese nun beim Kampf gegen Nalahr dabei waren oder nicht.
"Der große Krieg, der den Neuanfang eingeleutet hat, ist vorbei. Aber der Krieg, wie Choma neugestaltet wird, hat gerade erst begonnen. Für diesen Kampf, Choma so zu gestalten, wie wir es uns wünschen, bist du gewiss nicht zu spät", meinte Tarik weiter.
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Re: 3. Port Soles

Beitrag von Cassiopeia » So 12. Mai 2019, 20:13

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Toyan / Aceio
Port Soles
Mitte Januar im 146. Jahr des Lichtes
Früher Morgen
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"Wahre Worte", stimmte Toyan denen von Tarik zu. "Es sieht leider nicht sehr rosig aus, was Chomas Einigkeit betrifft. Diese Einigkeit war fast einhundertfünfzig Jahre lang von den Sine gehalten worden. Nun stürzen die alten Systeme in sich zusammen und alle wollen gleichzeig an die Macht. Duka ernannte sich vor wenigen Wochen erst zur eigenständigen Republik. Im Norden in Reiba ernannte sich eine Erbin einer einflussreichen Kaufmannsfamilie zur Königin. Der Süden steht Kopf, seit die Wüste wieder fruchtbar wird..." Er schüttelte leicht den Kopf.
"Lasst uns nicht über solche dunklen politischen Seiten reden. Ich bin neugierig, was ihr erlebt habt!" Gespannt sah er nun zu den Reisenden, die endlich nach Hause gekommen waren.

Aceio entstieg dem Wasser ohne jeden Laut. Niemand nahm es als etwas Sonderbares wahr, dass ein Mann plötzlich aus dem Meer kam mit Haaren, die wie Algen wirkten, stechend grünen Augen und flächigen Häuten zwischen den Fingern.
Binnen eines Herzschlages war seine Kleidung trocken und das Erscheinungsbild verschwunden. Aceio setzte unbeirrt seinen Weg fort. Der tote Kaufmann war ein Mann seines geheimen Kreises gewesen. Ein wohlhabender Händler, der gerade seine Zustimmung zur Überfahrt und Festlegung des Handelsweges zum Bélan-Reich gegeben hatte.
Keine 12 Stunden nach diesem Bekunden war er tot. Aceio war sich sicher, dies war kein Zufall. Das war eine Warnung. Eine sehr ernste Warnung.
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Re: 3. Port Soles

Beitrag von Spikor » So 12. Mai 2019, 20:16

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Réigam
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"Ja, sieht so aus. Dabei hätte ich, als ich hier eintraf, gar nicht gedacht, dass es überhaupt noch einen großen Kampf geben würde, höchstens gegen ein paar übriggebliebene Ewiggestrige. Aber inzwischen musste ich sehen, dass das mehr als nur ein paar übriggebliebene sind, und dass es auch andere Probleme gibt. Ob ich eine große Hilfe sein kann, weiß ich nicht, aber ich werde es auf jeden Fall versuchen", antwortete Reígam Tarik.

Er schaute in die Runde und den anderen in ihre Gesichter. Das waren sie also, die 'Helden der ersten Stunde', die den Kampf aufgenommen hatten. Ganz normale Leute, so wie hunderte andere, die er kannte, aber trotzdem besonders, auch wenn man es ihnen nicht ansah (na gut, manchen schon, irgendwie...). Irgendwie fühlte es sich komisch an, so hier am Tisch zu sitzen und zu reden wie jede andere Gruppe an jedem anderen Tisch in jedem anderen Gasthof an jedem anderen Abend, und zu wissen, dass es hier um etwas Großes ging und an all den anderen Tischen nicht. Dass das hier anders war, obwohl es genauso aussah. Eine Bedeutung, die man als Außenstehender nicht erkennen konnte, aber die Reígam nun kannte, weil er kein Außenstehender war. Das war ein Gefühl, an das er sich erst gewöhnen musste.
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Re: 3. Port Soles

Beitrag von Ayrina » Mo 13. Mai 2019, 18:10

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Brianna
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Brianna sah auf ihren Weinkrug.
"Das ist... eine ziemlich lange Geschichte", antwortete sie ien wenig ausweichend. Sie war sich noch nicht sicher, was davon sie wirklich alles erzählen wollte und sollte. Sie hatte schon so lange darüber nachgedacht, ohne zu einer Lösung zu kommen. Vielleicht sollte sie mit Tarik darüber sprechen. Und dann weitersehen.

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Re: 3. Port Soles

Beitrag von LaBerg » Fr 17. Mai 2019, 19:15

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Tarik
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"Oja es gibt definitiv noch sehr viel zu tun", meinte Tarik zu Reigam.

Tarik schaute gespannt und mit einem Lächeln zu Brianna, was sie über ihre Reise zu berichten hatte. Aber es war durchaus zu merken, dass Briannas Anfang nicht der Beginn ihrer langen Erzählung werden sollte, sondern dass sie noch irgendetwas überlegte. Er würde sich später mit ihr alleine Unterhalten müssen.
"Auch unsere Geschichte ist etwas länger", sagte Tarik und wusste nicht so recht, wo er Anfangen sollte. Sein Blick wanderte zu Zeira und Noyan. "Eigentlich wollte ich ja zuerst zu meinem Heimatdorf zurückkehren, aber auf unserem Weg sind wir auf Ingur getroffen. Eine Anführerperson, die eine recht große Armee um sich geschart hat, um gegen die immer wiederkehrenden Rebellen aus Embra in den Krieg zu ziehen und der versucht Thyn zu einen und Stark zu machen." Hilfesuchend blickte er zu Zeira und Noyan, dass sie ihm bei den Ausführungen helfen würden.
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Re: 3. Port Soles

Beitrag von Cassiopeia » Mo 27. Mai 2019, 20:49

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Toyan / Zeira / Nyath
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Toyan runzelte die Stirn. Es klang irgendwie nicht so, als ob Tarik besagten Ingur mögen würde, auch wenn dessen Absichten im ersten Augenblick ehrenvoll klangen.
"Das könnten Angriffe der neu ernannten Königin sein... oder eigenständige Fraktionen. Im Grunde weiß keiner mehr, was im großen Embra vor sich geht...", seufzte er. "Dann steht Thyn also kurz vor einem Krieg? Wie gelingt diese Einigung, die Ingur vollziehen will?"

Zeira räusperte sich leise. "Wir glauben, dass er mehr will. Er will Macht und er manipuliert die Menschen, damit sie ihm folgen. Darum haben wir uns wieder von ihm abgewandt und versucht, in den Städten selber etwas zu bewirken. Freiheit ist ein hohes Gut, aber nicht mit Krieg zu erreichen. Das haben wir versucht ihnen zu vermitteln und es soll sich eine Delegation eines neuen Rates aus Rabakka auf den Weg machen, um mit Port Soles wieder einen freien Handel aufzubauen. Aber im Grunde ist es wie hier... die Gruppen handeln völlig unabhängig von einander und damit wohl auch gegen einander."

Nun war es Nyath, der etwas in seinen Bart brummte.
"Krieg wird es geben. Auch in Bélan. Die Menschen dort sind unglaublich arm und kennen nur die Welt, die Nalahr geschaffen hat. Viele verehren ihn bis heute und glauben nicht an sein Scheitern, sondern warten auf seine Rückkehr und die Erfüllung seiner Versprechen einer neuen Freiheit, einer Rückkehr nach Choma. Es gibt dort eine Frau..." Er sah kurz vorsichtig zu Brianna und beschloss, diesen Part der Erzählung nicht weiter auszuführen, "die ebenfalls nach Macht strebt. Eine sehr einflussreiche, alte Familie, mit uralten Traditionen tief verwurzelt. Wenn sie an die Macht kommt, wird sich das kleine Bélan-Reich grundlegend ändern. Zugleich haben die Händler aus Cyran die Häfen erreicht, während wir hier sitzen. Sie werden das Land zum Handel zwingen, auf den es, isoliert wie sie bisher waren, überhaupt nicht vorbereitet ist."
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.

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