Ketyr

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Cassiopeia
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Ketyr

Beitrag von Cassiopeia » So 13. Mai 2018, 20:59

Name: Ketyr

Alter: 13

Herkunft / Wohnort: auf der Polaris im Eismeer

Aussehen: Ketyr ist kein großer Junge. Er hat schwarzes schulterlanges Haar, was er häufig unter einem Tuch verdeckt, damit es ihm nicht ins Gesicht weht. Seine Kleidung besteht wie bei allen des Schiffes aus groben Stoffen und Fellen. Seine Augen sind dunkel, aber immer wachsam.

Tätigkeiten: Ketyr tut, was seine Aufgaben auf dem Schiff in der Gemeinschaft erfordern: Essen, Jagen, Vorräte sichern, Wache halten. Dabei hat er keine besonderen Vorlieben. Er versucht aber gerne, Regeln zu umgehen und eigene Wege zu finden, wenn es geht.

Charaktereigenschaften: Ketyr ist ein offener und neugieriger Junge, der von strengen Regeln wenig hält. Das Wasser und die Sterne interessieren ihn immer wieder und so kommt es oft vor, dass er nachts bei der Wache diese mehr betrachtet als das Schiff. Gern hört er den Älteren zu, wenn sie von Geschichten auf dem Meer erzählen, manchmal sogar von Städten im Süden, die sie angelaufen oder gar überfallen haben. Das will auch er einmal erleben und nimmt alles an Informationen auf, die er bekommen kann. Besonders dem Wasser kann er sich nicht entziehen. Wenn er schwimmt, vergisst er alles um sich herum.

Hintergrund: Ketyr wächst wie die anderen Kinder als Sohn aller auf dem Schiff Lebenden auf. Feste Eltern als Bezugspersonen hat er nicht. Er suchte sich seine Eltern selbst. Ob dies seine biologischen Eltern sind, weiß Ketyr nicht, es spielt auf dem Schiff keine Rolle. Oft handelt er sich Ärger ein, wenn er wieder einmal Regeln missachtet hat oder eine Aufgabe vernachlässigt um seinen eigenen Interessen nachzugehen. Aufmerksam lauscht er den Erzählungen der Älteren, vor allem, wenn es um Streitigkeiten mit anderen Schiffen geht, Wesen im Meer oder den Städten an der Küste. Ketyr hat noch nie die Küste besucht. Manchmal meint er, ihre Lichter am Horizont zu sehen. Doch näher kamen sie der Küste in all den 13 Jahren, die er lebt, noch nie. Eine Welt, die so fremd klingt, übt eine ungeahnte Faszination auf ihn aus. Doch wenn er sich daran erinnert, dass es dort kein Meer gibt, sondern nur harten Boden unter den Füßen, dann erscheint es ihm überhaupt nicht mehr erstrebenswert, dorthin zu reisen. Ketyr ist ein Junge des Wassers und er wartet sehnsüchtig auf die Nacht, in der er die Meerelfen sehen wird. Er weiß, dass er dies tun wird. Er ist überzeugt, dass sie als Kind einmal zu ihm sprachen. Auch wenn er sich nicht an ihre Worte erinnert, weiß er, dass sie da sind und auf ihn warten.
Die Wirklichkeit ist nur etwas für Menschen, die mit Büchern nichts anfangen können.

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