DREI - östliches Edaira-Gebirge

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Re: DREI - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Cassiopeia » Mi 3. Jul 2019, 19:32

Anoara
Edaira-Gebirge
153. Tag im 2. Quartal des Jahres 2457
Morgen

Anoara versuchte sich vorzustellen, was Samaa beschrieb.
"Das ist sicher unheimlich", überlegte sie. "Ihre Höhlen sind sehr groß, sicher. Und haben keine Verbindung zum Boden... oder zumindest keinen, den ich erspüren konnte. Werden wir uns dort nicht verlaufen, wenn wir nach Jaeden und Marek suchen? Wie können wir sie finden?" Das bereitete ihr ein wenig Sorge, wenn sie von den Größenverhältnissen hörte, die Samaa erzählte.
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Re: DREI - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Siria » Mi 3. Jul 2019, 20:11

Samaa
Edaira-Gebirge
153. Tag im 2. Quartal des Jahres 2457
Morgen

"Eigentlich ist es gar nicht so schwer, sich in den Städten zu orientieren.", sagte Samaa, für sie war das ganz logisch. Sie hatte am Anfang hier draußen hingegen Schwierigkeiten gehabt, sich zu orientieren.
"Wir sollten über die Stadt fliegen, wenn wir dorthin kommen. So kann ich mich aus der Luft orientieren. Straßen bilden Netze, markante Häuser oder Plätze helfen einen, sich zurecht zu finden. Und vielleicht sehen wir auch Jaeden und Marek, wenn sie sich nicht in einem Haus aufhalten.", versuchte sie zu erklären und hoffte, dass sie die beiden wirklich sehen konnten.
"Und dann sind da auch noch unsere Elemente, die uns sicherlich helfen könnten. Vielleicht spürst du auch Jaeden, da er dein Element hat und ihr findet euch auf ganz natürliche Art und Weise.", sie lächelte Anoara aufmunternd an. Aelle hatte inzwischen auch ihr Bäuerchen gemacht. "Ich wäre startklar, du müßtest mir nur dabei helfen, Aella auf den Rücken zu binden."
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Re: DREI - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Cassiopeia » Mi 3. Jul 2019, 21:27

Anoara
Edaira-Gebirge
153. Tag im 2. Quartal des Jahres 2457
Morgen

Anoara beschloss, dass sie sich dem einfach würde stellen müssen. Alles würde ihr unbeschreiblich fremd sein. Doch Jaeden, ihn würde sie finden. Daran zweifelte sie nicht. Sie lächelte leicht bei dem Gedanken und nickte.
"Na klar. Lass mich das nur schnell zusammen räumen." Sie beeilte sich, alles wieder in ihre Beutel zu verpacken und half dann Samaa, Aella gut und sicher fest zu binden.
"Bereit?", fragte sie und fühlte wieder diese kribbelnde Aufregung. Bald - bald waren sie da. Sie konnte es kaum erwarten.
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Re: DREI - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Siria » Do 4. Jul 2019, 18:59

Samaa
Edaira-Gebirge
153. Tag im 2. Quartal des Jahres 2457
Morgen

Samaa packte auch ihre letzten Sachen zusammen, Aella hielt sie dabei im Arm. Als sie mit allem fertig waren und Aella wieder auf ihren Rücken geschnall war, stieg Samaas Nervosität an.
"Ja, ich bin bereit... und sehr nervös.", sagte sie lächelnd zu Anoara. Langsam gingen sie zu den Vögeln. "Ich bin so gespannt auf Jaeden und Marek und auf das, was uns dort erwartet."
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Re: DREI - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Cassiopeia » Do 4. Jul 2019, 20:02

Anoara
Edaira-Gebirge
153. Tag im 2. Quartal des Jahres 2457
Morgen

"Ich auch!", stimmte Anaora ihr zu. "Das kommt mir immer noch ein wenig wie ein Traum vor - auf den Vögeln fliegen und einfach alles zu verlassen, was ich kenne. Ich glaube, ich kann ein wenig besser verstehen, wie es für dich war", sagte sie vorsichtig. Samaa hatte in einer völlig anderen Lebenssituation gelebt und doch hatte auch sie das, was ihr Vertraut war, verlassen.
Sie wandte sich Tara zu und strich ihr sanft über den gefiederten Hals.
"Hallo, du Schöne", sagte sie leise und lächelte. "Danke, dass du mich noch einmal tragen willst. Wir wollen nach Maeren, weißt du. Dafür müssen wir noch etwas weiter fliegen. Es ist wunderbar, dass ihr uns diese Möglichkeit gebt."
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Re: DREI - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Siria » Do 4. Jul 2019, 20:44

Samaa
Edaira-Gebirge
153. Tag im 2. Quartal des Jahres 2457
Morgen

Samaa lächelte: "Nur, dass du wirklich freiwillig gehst. Und ich glaube, dass das die bessere Variante ist. Eines haben wir wirklich gemeinsam, wir wissen nicht, ob wir jemals wieder zurückkehren werden. Wir wissen nicht, was auf uns zu kommen wird. Und ich kann es nur wiederholen: ich bin froh, dass ich nicht alleine bin.", sie nahm Anoaras Hand und drückte diese kurz. Dann ging sie zu Tiara und streichelte über ihre Federn. "Ich freue mich, dass wir noch mal zusammen reisen können, dass du mich in mein Element mitnimmst.", sie legte ihren Kopf gegen den Vogel. Sie hatte durchaus auch Angst, aber dieser Vogel gab ihr irgendwie Ruhe und Geborgenheit. Und sie freute sich auf den Flug.
Das Vogelweibchen setzte sich, so dass Samaa leichter aufsteigen konnte. Vorsichtig kletterte sie empor und setzte sich. Ihre Hände vergrub sie in den Federn. "Ich bin bereit.", flüsterte sie dem Vogel zu und sah dann zu Anoara.
"Wir können los.", rief sie zu ihr rüber.
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Re: DREI - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Cassiopeia » Do 4. Jul 2019, 22:16

Anoara
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Auch Anoara stieg behutsam auf den Rücken Taras und bewunderte die Stärke, die sie unter den Federn spürte.
Sie hörte Samaas Ruf und nickte. Vorsichtig drückte sie sich tiefer und strich leicht über die Federn an der Seite.
"Ich bin bereit", sagte auch sie leise, ohne zu wissen, dass Samaa genau dieselben Worte gewählt hatte.
Ein leises Krächzen war die Antwort. Tara spannte ihre Flügel auf und machte wenige gewaltige Laufsätze. Dann hob sie ab und stieg in den Himmel hinauf, der sich mit Farben und Licht füllte. Dieses Mal war Anoara vorbereitet und wusste, wie es war, auf einem Vogelrücken zu fliegen. So beobachtete sie alles fasziniert, wie die Landschaft unter ihnen dahin zu fliegen schien und dabei immer kleiner wurde. Sie wusste nun, sie musste keine Angst haben. Sie war sicher. So sicher wie nirgendwo sonst.
Schließlich richtete sie ihren Blick auf den Horizont, dem sie immer näher kamen. Irgendwo dort hinten lag Maeren, als lägen dort auch alle Antworten.
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Re: DREI - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Siria » Sa 6. Jul 2019, 12:58

Samaa
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Der Wind schien ihr unendlich viele Geschichten in sehr kurzer Zeit erzählen zu wollen, als dieser um ihren Kopf wehte. Noch mehr als gestern konnte sie den Flug genießen. Wenn es nach ihr gehen würde, so würde dieser Flug nicht enden. Es war wunderbar sich auf diese Art und Weise in ihrem Element zu bewegen. Sie kuschelte sich in das Gefieder und sah seitlich auf den Planeten herunter. Es sah alles so friedlich aus.
Samaa konzentrierte sich wieder auf den Wind, um heraus zu bekommen, wie weit Maeren noch entfernt lag.
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