DREI - östliches Edaira-Gebirge

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Cassiopeia
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Re: EINS - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Cassiopeia » So 3. Feb 2019, 21:46

Anoara
Edaira-Gebirge
2. Quartal des Jahres 2457
Abend

Anoara versuchte Samaas Worten zu folgen, was gar nicht so einfach war.
"Warte, Samaa, langsam", bat sie und versuchte die Informationen zu ordnen. "Da war also plötzlich eine Stimme, also ein Windelementar, der hat dir von einem Marek und einem Jaeden erzählt und Jaeden ist auch ein Steinelementar wie ich? Und wir sollen einander finden, um den Planeten zu retten? Und wo oder was ist Maeren?" Das war ziemlich viel auf einmal.
"Sind sie auch im Edaira-Gebirge unterwegs? Kommen sie nach Norden? Wenn dieser Jaeden ein Steinelementar ist, dann ich versuchen ihn zu finden, aber ich weiß ja gar nicht, wonach ich suchen soll..."
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Siria
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Re: EINS - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Siria » So 3. Feb 2019, 22:07

Samaa
Edaira-Gebirge
2. Quartal des Jahres 2457
Abend

"Entschuldige, ich bin einfach nur so aufgeregt.", Samaa atmete tief durch, aber ihre Aufregung legte sich deswegen dennoch nicht.
"Ich verstehe ja selber nur die Hälfte von dem, was das alles zu bedeuten hat." sie versuchte sich an die Worte von Greg zu erinnern. Es waren so viele Informationen gewesen.
"Maeren war wohl eine alte Hauptstadt aus dem Alten Reich vergangener Zeitalter. Es gibt dort wohl einen Leuchtturm und ein Portal. Warum genau sie dorthin gehen weiß ich nicht.", Samaa hob entschuldigend die Schultern.
"Ich weiß nicht genau, wo es liegt, irgendwo im Norden...", Samaa blickte Anoara an, die ihre Hände auf den Steinen liegten hatte. Sie legte ihre Hände auf die von Anoara. "Konzentriere dich auf die Steine, ich bin mir sicher, sie werden dir den Weg weisen zu Jaeden. Sei offen für Neues, für andere, so wie du es für mich bist. Vielleicht kannst du seinen Namen sagen, vielleicht hört er dich... Ich habe mich einfach im Wind tragen lassen und er hat mich zu Greg gebracht. Ich bin mir sicher, du kannst das auch.", Samaa lächelte Anoara aufmunternd an.
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Re: EINS - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Cassiopeia » So 3. Feb 2019, 22:14

Anoara
Edaira-Gebirge
2. Quartal des Jahres 2457
Abend

Anoara sah Samaa erstaunt an.
"Ahm, jetzt?", fragte sie überrascht. Sie hatte so etwas noch nie gemacht! Doch Samaa war komplett neu als Elementarin und auch sie hatte es geschafft. Also musste es wohl möglich sein. Doch es klang, als würde sie in einem sehr weiten Radius suchen müssen. Steine waren nicht wie der Wind, der zufällig Stimmen hinüber wehte. Glaubte sie zumindest.
"Okay, also... ich suche nach einem Jaeden, der nach Norden reist, irgendwo im Gebirge, und nach Maeren will. Vielleicht kann ich auch die Stadt selbst suchen, so etwas hinterlässt Spuren, aber ich habe bisher nicht gewusst, dass es sie gibt, also muss sie weit weg sein..." Sie sah etwas zweifelnd zu Samaa und schloss dann die Augen um sich zu konzentrieren und mit ihrem Bewusstsein in den Stein unter ihr zu sinken.
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Re: EINS - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Siria » So 3. Feb 2019, 22:24

Samaa
Edaira-Gebirge
2. Quartal des Jahres 2457
Abend

Samma grinste und zog dabei die Schultern hoch. "Warum nicht?! Wenn es nicht heute klappt, dann bestimmt ein anderes Mal.", war sie zuversichtlich. Sonst könnte sie bestimmt auch noch mal Greg um Hilfe bitten.
Sie beobachtete Anoara, blieb selber ganz still sitzen. Sie wollte Anoara nicht stören. Sie wünschte sich, dass sie ihr irgendwie helfen konnte, aber sie hatte auch keine Idee dazu. Jetzt konnte sie nur warten und war gespannt, ob und was Anoara erreichen konnte.
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Re: EINS - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Cassiopeia » Do 7. Feb 2019, 23:06

Anoara
Edaira-Gebirge
2. Quartal des Jahres 2457
Abend

Anoara wusste erst nicht recht, was sie tun sollte. Den Steinen hatte sie schon oft zugehört, aber jemanden aktiv über die Steine gesucht hatte sie noch nie. sie holte ein paar Mal tief Luft und senkte ihr Bewusstsein weiter in den Stein, wurde ruhiger und spürte die uralte Energie der Felsen unter sich, ihre Verbindungen bis tief in die Kruste des Planeten, ihre Wege zu den Bergen, wo sie sich in die Höhle erhoben. Sie folgte den Steinen nach Süden, wie Samaa gesagt hatte. Durch Berge und Täler, Schluchten und Höhlen. Spürte die Folgen des Sandsturmes, der Schneise, die er gezogen hatte, Gestein war aufgebrochen und lag nun bloß, verwundbar und offen. Es würde dauern, bis die frischen Bruchstellen sich an die neue Umgebung der Luft gewöhnt hatten. Anoara zog weiter, ließ ihr Bewusstsein kreisen. Fand Lavaströme, so alt wie das Land selbst, blieb aber im Felsen. Nach Süden, immer weiter nach Süden, wo es stiller und kälter wurde.
Die Landschaft veränderte sich. So weit war sie in Gedanken noch nie gereist, doch es schien viel leichter als sie angenommen hatte. Als würde sie etwas leiten, führen oder anziehen.
Ihr Bewusstsein raste durch die Gesteinsschichten immer weiter, bis sie auf etwas traf, was nicht natürlich gewachsen sein konnte. Anoaras Geist hielt inne. Dies musste Maeren sein, eine von Menschen geschaffene Stadt in den Bergen, die heute verlassen war. Vorsichtig tastete sie sich an die Oberfläche heran. Doch der Kontakt zum Gestein war kaum zu spüren. Die Blöcke waren heraus geschlagen und neu zusammen gesetzt worden, sodass ihre Verbindung getrennt worden war. Leblos lagen sie auf einander ohne Verbindung zum Planeten. Anoara zog es das Herz zusammen, als sie das spürte.
"Maeren", flüsterte sie und tauchte wieder in die Erdschichten ab. Hier war etwas, das sie suchen wollte. Sie hatte es fast vergessen. Es gab viele dieser toten Mauern, doch Anoara konnte sich nicht vorstellen, wie es über der Oberfläche aussehen musste. Sie hatte noch nie ein Gebäude gesehen, von Menschen erbaut. Das Glas der Fenster war schon lange zersplittert, die Gebäude nur noch Gerippe, von Vegetation überwuchert. Einzig der Turm stand nach wie vor und leuchtete in der Nacht.
Von alledem wusste Anoara nichts. Doch sie blieb, als wäre es ein geheimer Treffpunkt. Und tatsächlich glaubte sie plötzlich, etwas zu spüren. Ihr Herz begann zu klopfen als ihr klar wurde, dass dies keine Präsenz von einem großen unterirdischen Tier war. Sondern etwas anderes. Sie zuckte zusammen, als ihr Bewusstsein mit einem anderen zusammen stieß
"Er ist da", flüsterte sie und ihr Gesicht rötete sich vor Aufregung. Jaeden. Sie hatte ihn gefunden. Doch sie waren nur ihr Bewusstsein, nicht Körper, nicht Stimme. Sie sahen sich nicht, sie spürten einander nur, wie zwei Seelen, die sich berühren.
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Re: EINS - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Siria » Fr 8. Feb 2019, 19:58

Samaa
Edaira-Gebirge
2. Quartal des Jahres 2457
Abend

Gespannt beobachtete Samaa Anoara. Wie sie augenscheinlich immer tiefer in eine andere Welt sank. Sie spürte ihre eigene Anspannung ganz deutlich. Warten war nun mal nicht ihre Stärke, aber ihr blieb nichts anderes übrig. Als Anoara dann sagte, dass sie Jaeden gefunden hatte, schlug Samaas Herz gleich viel schneller. Aber sie wagte es nicht, etwas zu sagen. Es war für sie selber so spannend, obwohl sie nur dabei saß.
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Re: EINS - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Cassiopeia » Mo 11. Feb 2019, 21:43

Anoara
Edaira-Gebirge
2. Quartal des Jahres 2457
Abend

Er war tatsächlich hier, sie hatten einander gefunden, da, wo Samaa es gesagt hatte. Anoara konnte es kaum glauben und war nicht sicher, was sie nun tun konnte. Es war ungeheuer aufregend und die tote Welt an der Oberfläche war vergessen. Hier waren sie, zwei Seelen tief im Gestein verborgen, wo niemand sie finden würden.
Noch vor kurzem hatte sie nicht einmal geahnt, dass es andere wie sie geben konnte. Dann war Samaa gekommen, die mit dem Wind sprechen konnte und nun traf sie tatsächlich, tausende Kilometer weit entfernt, auf einen anderen Gesteinselementar. Anoara war völlig überwältigt.
Bist du Jaeden? wollte sie fragen, doch ohne Stimme, ohne Sinne, war dies nur ein Gedanke. Ich bin Anoara, dachte sie dennoch und versuchte, den Kontakt zu dem fremden Bewusstsein, das sich zugleich so vertraut anfühlte, nicht zu verlieren. Dort draußen, irgendwo in den Bergen, war jemand genau wie sie.
Sie versuchte es. Wieder und wieder. Sie spürte seine Präsenz, seinen Geist, doch es war keine Kommunikation möglich und langsam schwanden ihre Kräfte. Sie wollte nicht los lassen, wo sie ihn gerade erst gefunden hatte.
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Re: EINS - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Siria » Di 12. Feb 2019, 20:48

Samaa
Edaira-Gebirge
2. Quartal des Jahres 2457
Abend

Anoara schien etwas blasser zu werden und Samaa machte sich langsam Sorgen. Es war ja irgendwie logisch, dass Anoara nicht sprach, immerhin wurde ihre Stimme kaum über die Steine weitergetragen, es war also eine ganz andere Verbindung, als sie es mit Greg hatte. Sie kam sich gerade nur so hilflos vor.
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Re: EINS - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Cassiopeia » So 17. Feb 2019, 22:29

Anoara
Edaira-Gebirge
2. Quartal des Jahres 2457
Abend

Er war da. Sie spürte es und sie wollte es ihm so gern begreiflich machen, dass sie es spürte.
Ich bin hier, sagte sie wieder und wieder. Geh nicht weg!
Doch es wurde immer anstrengender, die Entfernung aufrecht zu erhalten. Die Seele strebte zurück in ihren Körper. Anoara wollte sich nicht von ihm trennen, schon der Gedanke, ihn vielleicht nie wieder zu sehen, schmerzte so sehr, dass ihr Tränen über die Wangen liefen.
Dann war sie da, eine kurze Berührung, so real, als stünde er wirklich vor ihr. Dann war er fort und Anaora schien es, als verliere sie jeden Halt. Sie raste zurück durch die steinerne Oberfläche des Planeten, strudelte und fiel zugleich. Sie hatte ihn verloren. Verzweiflung stieg in ihr auf. Wie sollte sie ihn je wieder finden, wenn sie einander nicht einmal ihren Namen sagen konnten?
Es war wie ein Ruck, als ihr Bewusstsein in ihren Körper zurück kehrte. Hektisch holte sie tief Luft und riss die Augen auf, spürte ihre tränennassen Wangen und sah wieder die Höhle vor sich. Und Samaa. Sie musste die ganze Zeit hier gewesen sein.
"Er war da", hauchte sie und strich mit der Hand über den Boden, als könne sie Jaeden noch immer dort spüren. "In Maeren, wie du gesagt hast. Wir waren da... zusammen..." Es war ein unglaubliches Gefühl und Anoara wusste plötzlich, wenn Samaa aufbrechen würde, Richtung Maeren, würde sie mitgehen.
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Re: EINS - östliches Edaira-Gebirge

Beitrag von Siria » Mo 18. Feb 2019, 12:47

Samaa
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2. Quartal des Jahres 2457
Abend

Anoara schlug die Augen auf und atmete tief ein, als wäre sie tauchen gewesen. Samaa machte sich ein wenig Sorgen um Anoara. Sie sah sehr erschöpft aus, aber sie wußte ja selber wie anstrengend es war, über das Element zu kommunizieren oder etwas zu bewirken. Es war etwas ungewohntes, wahrscheinlich würde es mit mehr Übung immer leichter gehen. Als Anoara noch mal sagte, dass sie Jaeden getroffen hatte, rann auch ihr Tränen aus den Augenwinkeln. Es war ergreifend, obwohl sie gar nicht dabei gewesen war. Und doch, es war etwas besonderes und Samaa fühlte, dass das alles richtig so war und sie fühlte sich selber mit Jaeden verbunden, obwohl sie ihn nicht kannte. Aber er war ein Elementar und das verband sie doch alle letzten Endes.
Samaa lächelte Anoara an. "In Maeren, also... konntet ihr miteinander sprechen? Geht es dir gut? Kann ich etwas für dich tun?"prasselte es schließlich aus Samaa heraus.
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