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 Barabell und Simon 
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Ein kleiner Ableger aus Hogwarts' Next Generation für das, was im eigentlichen Rollenspiel keinen Platz findet - und wir aber dennoch schreiben möchten.

Barabell McNeal gespielt von Siria
Simon Whitman gespielt von therapistin

*******************

London - Anwesen der Whitmans
Mittwoch, 13. April
Mittag

Simon war ziemlich nervös, auch wenn er sich das kaum anmerken ließ. Fast nervöser noch als vor zwei Tagen, als er sich Barabells Familie vorgestellt hatte. Aber die Freude darüber, Barabell wiederzusehen, überwog ganz klar. Denn Tatsache war nun einmal, dass er sie vermisste. Auch wenn nicht einmal zwei Tage vergangen waren seit ihrem letzten Aufeinandertreffen. Es war ihm schon ein wenig unheimlich, aber er genoss es auch irgendwie.
"Na, Hummeln im Hintern, kleiner Bruder?", fragte sein ältester Bruder Kyle grinsend und setzte sich zu ihm auf die niedrige Gartenmauer, die den Garten des Anwesens einfasste.
"Wie kommst du darauf?", lachte Simon, fühlte sich aber ertappt. Er saß schon eine ganze Weile hier und starrte zum Tor, obwohl Barabell erst in ein paar Minuten gebracht werden würde. Doch drinnen konnte er nicht helfen und warum nicht die seltene Sonne genießen.
"Ich bin dein großer Bruder", sagte Kyle nur. "Wann genau kommt nochmal deine Angebetete?"
"Jeden Augenblick." Hoffte Simon wenigstens. "Was machst du eigentlich noch hier, ist deine Mittagspause nicht bald mal um?" Es hatte schließlich einen Grund, warum er Barabell schon für den Mittag eingeladen hatte - er wollte ein wenig Zeit alleine mit ihr verbringen, ihr das Anwesen zeigen, den ein oder anderen Kuss austauschen, bevor seine Eltern am Abend heimkommen und Barabell kennen lernen würden.
"Spielverderber", murrte sein Bruder und stand auf. "Wehe dir, sie ist nicht hübsch", drohte er spielerisch, dann zog er lachend von dannen, beim Abendessen würde auch er dabei sein, ebenso Jacob.
"Wird schon schief gehen", murmelte Simon sich Mut zu und blickte wieder zum Tor, sie musste jeden Augenblick eintreffen.

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Ernst Ferstl


Mi 11. Apr 2018, 22:35
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Mittwoch, 13. April
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"Dad! Natürlich werde ich mich benehmen. Das war doch noch nie anders.", erwiderte Bell schon sichtlich genervt ihrem Vater. Sie wollte einfach nur noch zu Simon, aber ihr Vater meinte, er müsse ihr noch ein paar Benimmregeln beibringen, dabei war sie mit all den Regeln groß geworden.
"Können wir jetzt bitte los, Unpünktlichkeit ist schließlich auch unhöflich.", erklärte sie und sah ihren Vater bittend, fast schon flehend an. Sie war so aufgeregt und voller Freude. Die Tage ohne Simon waren ihr unendlich lange vorgekommen. Jetzt wollte sie ihn einfach nur sehen und ihn umarmen.
Ihre Mutter kam, richtete Bell noch mal ihre Haare, zupfte etwas an ihrer Bluse und gab ihr dann einen Kuß: "Vergiss vor lauter Vorfreude nicht deine Herkunft und benimm dich.", fing sie nun auch noch an. Barabell konnte es nicht mehr hören, legte aber, um eine Diskussion zu vermeide ihr liebliches Lächeln auf. "Natürlich nicht. Das Gastgeschenk habe ich auch dabei. Keine Sorge.", sprach sie mit fast singender Stimme und gab ihrer Mutter einen Kuß.
Und dann endlich apparierten sie nach London.
Zunächst wollte ihr Vater sie noch bis zum Tor bringen, aber das konnte Bell zum Glück noch verhindern und ihr Vater ließ sie gehen.

Ihr Herz klopfte mit jedem Schritt gefühlt schneller, sie konnte es nicht erwarten, Simon endlich zu sehen. Endlich gelangte sie an das Gartentor


Do 12. Apr 2018, 09:16
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Simon richtete sich auf, als er ein leises Plopp wahrnahm und blickte erwartungsvoll zum Tor. Die Angestellten des Anwesens - es waren deutlich weniger als Barabells Familie sie hatte, doch auch nicht wenige - hatten, bis auf den Gärtner, alle im Haus zu tun, sodass Simon selbst zum Tor ging, in der Erwartung, dort neben Barabell auch ihren Vater zu begrüßen. Doch als sie schließlich in sein Sichtfeld trat, war sie alleine, was ihn augenblicklich breit lächeln ließ.
"Ich freue mich so, dich endlich wiederzusehen", sprach er und öffnete das Tor, um Barabell einzulassen. Da er nicht sicher war, dass sie unbeobachtet waren - vermutlich nicht - gab er ihr zur Begrüßung einen Kuss auf jede Wange. Nur die Hand lag vielleicht ein wenig zu vertraut auf ihrem unteren Rücken.
"Bitte, komm doch herein", deutete er in den Garten und schloss das Tor wieder hinter Barabell. Sofort bot er ihr höflich einen Arm an.
"Du siehst fantastisch aus", lächelte er sie an und kam sich in seinem legeren Pullover über dem Hemd und der einfachen Jeans fast ein wenig schäbig vor.
"Ich habe uns ein kleines Mittagessen vorbereiten lassen, hast du Hunger?" Seine Familie wäre erst am Abend zurück, doch die Höflichkeit gebot ihm, etwas anzubieten. Zumal er beim Frühstück aus Nervosität zu viel Kaffee und dafür zu wenig Toast gehabt hatte.

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Ernst Ferstl


Di 17. Apr 2018, 19:23
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Bells Herzschlag überschlug sich fast, als Simon vor ihr stand. Sie war überrascht, dass er so schnell da war. Er hatte wohl auf sie gewartet, dass schmeichelte ihr sehr.
"Ich freu mich auch so sehr.", sie war kurz dazu geneigt, ihren Kopf leicht zu drehen, damit Simons Kuß auf ihrem Mund landen würde, aber das würde wohl nicht so gut sein. So wie bei ihr zu Hause, mußte sie sich hier eben auch benehmen. Aber das fiel ihr so unheimlich schwer, weil sie am liebsten Simon fest in ihre Arme geschlossen hätte.
Mit ihren leicht rötlichen Wangen strahlte sie Simon an und hakte sich bei ihm ein. "Du hast mir gefehlt.", sagte sie leise und konnte ihre Augen gar nicht von ihm nehmen.
"Hunger?", Barabell schmunzelte. "Ich glaube nicht... ich... aber, wenn du es extra hast zubereiten lassen, dann natürlich. Wo ist mein Anstand.", lachte sie dann leise. Sie war einfach viel zu aufgeregt und voller Freude bei Simon zu sein.
Jetzt wandte sie auch ihren Blich dem Garten zu. "Schön ist es hier. Man nimmt gar nicht an, dass dies hier London ist."


Di 17. Apr 2018, 21:17
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Simon lächelte Barabell weich an und widerstand dem Drang, sie zu küssen. Das würde er später nachholen. Ausgiebig.
"Du hast mir auch gefehlt", erklärte er leise und strich kurz über ihre Finger, ehe auch er den Blick von ihr ab und dem Anwesen zuwandte.
"Viele denken, wenn sie sich London vorstellen, nur noch an die Winkelgasse", begann er zu erzählen und führte Barabell langsam den groben Steinweg entlang. "Dabei hat London noch viele andere und vor allem schöne Orte zu bieten. Mein Urgroßvater wollte damals zwischen all diesen Steinbauten eine kleine Oase errichten und viele andere taten es ihm gleich." Sie gingen an einer Hecke vorbei, an denen schon diverse Rosenknospen zu sehen waren. Sobald die Blüten geöffnet waren, würde der Gärtner wieder fast platzen vor Stolz, das wusste Simon.
"Ich zeige dir später noch meinen Lieblingsplatz hier auf dem Anwesen", gab er bekannt. "Es ist zwar nicht so weit weg wie das Bootshaus bei euch, doch dorthin verirrt sich eigentlich kaum jemand. Da können wir dann vielleicht eine richtige Begrüßung nachholen", schmunzelte er und öffnete schließlich die Tür zum Haus, um Barabell den Vortritt zu lassen.

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Di 17. Apr 2018, 21:48
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Barabell lächelte vor sich hin. "Stimmt, ich kenne auch kaum etwas von London. Hauptsächlich die Winkelgasse und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Aber unsere Familie hält sich eben Hauptsächlich in anderen Gegenden auf. Aber dies hier ist wirklich toll.", sie kicherte leise, als Simon erwähnte, dass er ihr sein Lieblingsplatz zeigen wollte und eine "ordentliche" Begrüßung nachholen. Es war schon irgendwie schwierig, mit all der Etikette, die gewahrt werden wollte.
Barabell trat in das Haus und sah sich neugierig um. Der erste Eindruck gefiel ihr sehr.
"Wie schön!", sprach sie leise.


Mi 18. Apr 2018, 17:26
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"Wenn später noch genügend Zeit ist, können wir gerne ein bisschen durch London schlendern", schlug Simon vor, als er die Tür hinter ihnen schloss. "Ein Kaffee am Hydepark vielleicht." Wobei ihm ein Tee hier im Garten genauso recht wäre, vielleicht sogar noch lieber.
Er sah sich im Eingangsbereich um. Durch deckenhohe Fenster an zwei gegenüberliegenden Wänden war es hell und freundlich, da konnte nicht einmal die dunkle Treppe etwas dran ändern, im Gegenteil bildete sie einen wunderbaren Kontrast. Die Blumenarrangements taten ihr Übriges.
"Meine Mum liebt Rosen", schmunzelte Simon und pflückte einfach eine heraus. "Und unser Gärtner hat ein echtes Händchen dafür", erklärte er und reichte Barabell den langen Stiel.

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Ernst Ferstl


Fr 20. Apr 2018, 17:36
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Bell strahlte: "Ich hätte nichts dagegen, wenn wir uns ein wenig London ansehen würden. So in der Masse kann man so gut untertauchen und ist nicht so in Beobachtung.", sagte sie sehr leise und zwinkerte Simon zu.
Sie nahm die Rose entgegen und roch an ihr: "Wow, was für ein Duft. Bei uns ist es meist zu kalt für Rosen. Diese sind wirklich schön. Zeigst du mir euer Haus?", fragte sie neugierig.


Fr 20. Apr 2018, 19:58
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Simon lächelte.
"Lass das nicht den Gärtner hören, er würde ja platzen vor Stolz", grinste er, "obwohl ich weiß, dass er manchmal heimlich Dünger in der Winkelgasse besorgt, was er natürlich niemals zugeben würde." Weshalb Simon ihn auch noch nie darauf angesprochen hatte - warum auch, alle erfreuten sich an den wundervollen Blumen, wen interessierte es da, dass sie gelegentlich magische Hilfe erhielten.
"Natürlich, lass uns oben beginnen und uns ins Esszimmer vorarbeiten", schlug er vor und wies auf die große Treppe, die in die erste Etage führte. "In diesem Stockwerk liegt das Schlafzimmer und Bad meiner Eltern, sowie ein Gästezimmer und das Arbeitszimmer meines Vaters." Hier würde er Barabell nicht herumführen, das waren die privaten Räume seiner Eltern, die selbst für ihn tabu waren.
Er führte Barabell eine weitere Treppe hinauf und führte sie in den linken Gang.
"Hier haben wir ein weiteres Gästezimmer", erklärte er und öffnete eine der beiden Türen. Der Raum war eher spartanisch eingerichtet, ein großes Bett, ein Schreibtisch, sowie ein Schrank standen darin, an einer Wand hing ein Portrait der Familie Whitman, die vor 50 Jahren hier gelebt hatte, sie blickten finster zu ihnen hinunter und verschränkte dabei die Arme vor der Brust.
"Lass dich von ihnen nicht stören, sie sind etwas altmodisch", lachte er über das Gemälde, als er die Tür wieder schloss und den Korridor zurück ging. "In dem anderen Zimmer lebt mein Bruder, wenn er nicht in irgendwelchen Trainingscamps unterwegs ist", erklärte er und ging an der Treppe vorbei in den anderen Flur.
"Hier hätten wir das Bad für uns Geschwister", öffnete er eine weitere Tür und offenbarte ein tageslichthelles Badezimmer, das schlicht aber zweckmäßig war. Nichts allzu besonderes, weshalb Simon Barabell zur letzten Tür hier oben führte und tatsächlich ein bisschen nervös wurde.
"Und hier hätten wir mein kleines Reich", stellte er vor und trat nach ihr ein. Es war ein kleines Zimmer, ähnlich zweckmäßig eingerichtet wie das Gästezimmer, doch es war auch der einzige Raum mit zwei Fenstern, weshalb Simon hier geblieben war. Über dem Bett hing ein Gemälde eines kleinen Ortes in der Toskana - er liebte Italien einfach - und auf dem Schreibtisch lag eine Weltkarte als Unterlage, auf der er diverse farbige Punkte aufgeklebt hatte an Orten, die er entweder schon besucht hatte oder die er noch bereisen wollte.
"Ist nichts Besonderes, ich weiß, aber ich bin ja auch die meiste Zeit in Hogwarts, dafür ist es vollkommen ausreichend", schmunzelte er. Er warf einen prüfenden Blick auf den Flur, doch er wusste, dass außer der Haushaltshilfe und des Kochs niemand im Hause war, weshalb er auf Barabell zu trat und ihr einen kurzen Kuss stahl.
"Schön, dass du hier bist", begrüßte er sie noch einmal und strich ihr zärtlich über die Wange. Mehr wagte er nicht, doch es war eine kleine Entschädigung für die Entfernung, die sie bislang hatten wahren müssen.

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Ernst Ferstl


Di 1. Mai 2018, 15:11
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Mittwoch, 13. April
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Interessiert blickte sich Barabell um. Ihr gefiel das Haus, auch wenn es sich von ihrem sehr unterschied. Sie bekam leicht Herzklopfen, bevor sie in Simons Zimmer traten. Irgendwie war das etwas besonderes.
Auch hier blickte sie sich ganz genau um, es war schlicht, bei ihr stand viel mehr im Zimmer und dennoch, sie fühlte sich sofort wohl hier.
Plötzlich war Simon ihr ganz nahe und seine Lippen berührten ihre. Bells Herz klopfte und ihre Wangen röteten sich etwas.
"Und ich bin so glücklich hier zu sein.", flüsterte sie und näherte sich lächelnd Simons Lippen. Es fühlte sich unmöglich an, ihn nicht einfach in den Arm zu nehmen, sie wollte einfach bei ihm sein. Vorsichtig küsste sie ihn und lehnte dann ihre Stirn an seine. "Ich habe dich so vermisst, auch wenn wir uns gar nicht so lange nicht gesehen haben. Und - ich mag dein Zimmer.", sie zog ihren Kopf zurück damit sie Simon sehen konnte. "Und, ich freue mich auf ein wenig Zeit nur mit dir, ohne befürchten zu müssen, dass man die Etikette wahren muß."


Mi 2. Mai 2018, 17:48
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