Tarik

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LaBerg
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Kampf um Choma: Tarik
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Tarik

Beitrag von LaBerg »

Name: Tarik

Geschlecht: männlich

Herkunft: Kleine Ansiedlung in den Bergen von Thyn

Magier oder Sine: Erdmagier

Alter: 27

Aussehen:
Tarik trägt eine braunen Umhang mit großer Kaputze unter der er zur Not sein ganzes Gesicht verbergen kann. Außerdem hat er immer seinen Kampfstab, den er oft auch für andere Zwecke nutzt bei sich.
Tarik ist etwa 1,80 groß und besitzt eine schlanken aber muskulösen Körperbau. Seine Haare sind dunkelbraun und lang. Seinen Bart bemüht er sich, wenn es möglich ist glatt zu rasieren. Seine Augen sind grün mit leicht bräunlichen Teilen.

Beruf: Ziegenhirte

Besondere Fähigkeiten / Unfähigkeiten:
Tarik kann mit seiner Magie die Erde in beliebiger Form manipulieren und zum Angriff, sowie zur Verteidung einsetzen. (Erdbeben, Gräben und Erdwälle erzeugen, Felsstürze, Steine schleudern usw.)
Außerdem kann Tarik hervorragend mit seinem Kampfstab umgehen. Diesen setzt er aber nicht nur zum kämpfen ein.
Tarik weiß, wie man mit einem Bogen bei der Jagd auf Tiere umgeht, wobei er kein besonders guter Jäger ist.
Tarik ist zwar durchaus ein offener Mensch, aber beim Umgang mit anderen Menschen fehlt ihm etwas die Übung und das Fingerspitzengefühl


Ausrüstung:
Trinksack, Kampftab, etwas Proviante, Messer, einen Erstatzumhang, Feuersteine, Zunder sowie weitere Dinge, die bei einer längeren Reise nützlich sind. Außerdem besitzt er den Schimmel Abraxas

Interessen:
Den Plan für ein friedliches Choma endlich in die Tat umzusetzen.

Hintergrund:
Tarik wurde in einer kleinen Bergsiedlung in Thyn gebohren. Seine Mutter Chumash war eine Luftmagierin und sein Vater Mithras ein Erdmagier. Die anderen Bewohner der Ansiedlung waren Sine, die jedoch aus den verschiedensten Gründen verfolgt wurden. Das karge Bergland und seine langen und harten Winter boten kaum Möglichkeit Landwirtschaft zu betreiben. Nur wenig Pflanzen wuchsen hier, aber die Ziegen die Tarik, seine Eltern und die anderen Bewohner der Ansiedlung hielten, waren genügsam und ernährten so die Bewohner.

Chumash und Mithras hätten Tarik gerne zu einem Magier ausgebildet der ihre beiden Elemente beherrschte. Da Luft und Erde, aber gegensätzliche Elemente sind, musste Tarik irgendwann die Entscheidung treffen, welches Element er beherrschen wollte. Ob es eine Bauchentscheidung war oder ob es der viele Fels war, der die Ansiedlung umgab, weiß Tarik nicht. Jedenfalls entschied sich Tarik, zur Entäuschung seiner Mutter, für die Erde und wurde fortan von seinem Vater ausgebildet.

In immer wiederkehrenden Angriffen der Bruderschaft, Leuten die es auf die Köpfe der anderen Bewohner abgesehen hatten, lernte Tarik seine Fähigkeiten im wahren Kampf einzusetzen.
Aber nicht nur den Umgang mit Magie vertiefte Tarik auf diese Weise, er lernte auch den Umgang mit einem Kampfstab. Der zusätzlich noch den Vorteil hatte, dass er im unwegsamen Gebirge eine Unterstützung beim Laufen war und beim Hüten der Ziegen ebenfalls Vorteile bat.

Tarik und seine Eltern Chumash und Mithras sprachen oft darüber, wie es wäre, wenn in Choma Frieden herrschen würde und sie nicht hier in der Verbannung leben müssten. Sie diskutierten auch darüber wie man soetwas bewerkstelligen könnte. Immer wieder sprachen sie darüber, dass irgendwann die Zeit reif sein würde und sie Anhänger, die ebenfalls für den Frieden kämpften um sich scharen sollten.
So viele Pläne sie auch schmiedeten in die Tat wurde nie einer umgesetzt.

Es ist noch nicht all zu lange her, Tarik war gerade bei den Ziegen als seine Mutter zu ihm kam. Sie führte den schneeweißen Schimmel-Hengst Abraxas seines Vaters. Der Hengst war vollständig aufgezäumt und mit Satteltaschen bestückt. Außerdem brachte sie noch einen Trinkschlauch und eine Tasche, die Tarik bei sich tragen könnte.
"Mein Sohn, Nekromaten greifen unser Dorf an. Es sind zu viele als dass wir das Dorf hier halten könnten. Die Leute hier sind alt genau wie dein Vater und ich. Wir können nicht mehr fliehen und unsere Pläne in die Tat umsetzen. Du bist jung und ein sehr fähiger Magier, wie dein Vater. Mach mich und insbesondere ihn Stolz! Wir werden hier bis zu unserem Tod kämpfen."
Tarik hatte bei diesen Worten protestieren wollen, doch seine Mutter gebot ihm zu schweigen. Er umarmete sie und bestieg Abraxas, um in die von ihr gezeigte Richtung zu reiten.

Die Flucht von Tarik war beschwerlich, aber die letzen Worte seiner Mutter, die er niemals vergessen würde, bestärkten ihn genau dieses Ziel zu verfolgen. Vorallem weil er fest davon ausging, dass seine Eltern und damit auch die anderen Dorfbewohner beim Angriff der Nekromaten gestorben waren.
Nach längerer Reise stieß Tarik auf ein Feldlager. Er war erst unentschlossen, was die Menschen dort anging, doch ihren Gesprächen konnte er entnehmen, dass sie ähnliche Motive verfolgten, wie er und so beschloss er sich dort etwas umzusehen....
Viele Grüße
LaBerg
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